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BeitragVerfasst: 14. Jan 2005 23:55 
Hi Kevin!
Ich weiß zwar nicht, ob du jetzt noch in deinem alten posting liest, wollte dich aber trotzden fragen, welche alternativ Methoden du verwendest?
Du sprichst sie zwar an, äußerst dich aber nicht drüber.
Ich über meine Person, kann nur sagen - ich habs mit der Kinesiologie probiert. Ich glaube zwar irgendwie an diesen Energiefluß und an das moblisieren der eigenen Energien, aber so richtig überzeugt bin ich dennoch nicht. Weißt, mit meiner Ernährung haperts halt auch so - berufstätig- den ganzen Tag nix g´scheits zum Essen (schnell mal nen Kornspitz od. ähnliches) und am Abend bin ich zu erschöpft mich vitaminreich zu ernähren. ( Auf der anderen Seite will ich ja acuh schlank-dünn bleiben
Irgendwie glaub ich manchmal, hab ich trotz meiner Krebserkrankung nichts dazugelernt. Irgendwie ist´s auch total schwer sich bewußt und auch gut zu ernähren.
Wie machst du das denn? Hast vielleicht ´nen Tip für mich, dass ich mir leichter tu?!
Tut mir leid dass ich mich so lang nicht gemeldet hab, danke jedenfalls für deine lieben Grüße und deine aufmunternden Worte. Denke ich hab momentan ein totales Tief.
Machs gut, alles Liebe, Manu


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21. Jan 2005 22:09 
Hallo Manu,
hoffe du liest diesen Beitrag noch, weil ich habe deinen auch erst heute gesehen, dachte nicht, dass da noch was kommt.
Ich kann dich nur bestärken in dem wie wichtig die Ernährung bei Krebs ist, weil Krebs ist eine ganzheitliche Erkrankung und die Erfolge der Schulmedizin sind bei weitem nicht so hoch, wie getan wird.
Die Alternativen sprechen für sich, weil sie drauf abzielen das eigene Körperimmunsystem zu stärken und glaub mir nichts bekämpft Krankheiten besser als ein gutes Immunsystem. ich weiß nicht, was ich in meinen bisherigen Beiträgen geschrieben habe, aber neben einer guten Ernährung ist vor allem die Entgiftung wichtig.
Konkret gefragt was ist eine gute Ernährung: ganz klar weg mit allen Giftstoffen, die du in der nahrung findest, sprich versuch dich biologisch zu ernähren so weit es geht, ich weiß es kostet mehr, aber es ist dein Leben. Alles was ich weiß über diese Sachen weiß ich von einem guten Arbeitskollegen von mir, mit dem ich 9 Jahre zusammenarbeite, er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesen Themen, Ernährung, Krankheiten und Krebs. Er sagt, dass die Ernährung einen immensen Stellenwert hat und ich glaube ihm. wichtig ist auch, dass du zwei bis drei Liter täglich trinkst in Form von abgekochten Wasser (lauwarm und schluckweise) bzw. Kräutertees - das dient zur Entgiftung. Beim Essen wie gesagt viel Gemüse, Obst, Salate, Fisch - so wenig wie möglich Kartoffel, Reis, Nudel, Weißbrot, Zucker - toll denkst du dir jetzt nehm ich, was soll ich dann noch essen, aber es geht. Das Problem mit den "schlechten" Kohlehydraten ist, dass sie sich im Körper deinen Zuckerspiegel stark anheben, was wiederum der Krebs gerne hat, ich plabere hier nur nach was ich gehört habe, mach mich nicht fest auf diesen Erklärungen. Wichtig sind auch Zufuhr von Omega 3 Kapseln (Fischöl) - das ist gut für deinen allgemeinzustand und auch für die Psyche, lies im Internet drüber, ich habe welche von der Firma Vitality.
Ich würde sagen die Faktoren Ernährung und Psyche sind sehr wichtig, wobei ich nicht sagen kann, was wichtiger ist, aber versuch auch psychischen Stress zu vermeiden, sei es in der Partnerschaft oder auch Beruflich, so weit möglich.
Ich habe auch sehr gute Erfahrungen mit Meditation gemacht, ganz wichtig es regelmäßig zu machen, du wirst ein anderer Mensch, viel ruhiger und ausgeglichener. Ich mach eine Kombination aus Meditation, Gebet und Autogenem Training. Ich finde auch das Gebet wichtig, es ist für mich ein gedankliches Gespräch mit Gott, was mir wichtig ist, ich weiß nicht ob du an Gott glaubst, aber auf ihn kannst du dich weit mehr verlassen als auf so manche Menschen. Aber dieser Punkt ist Ansichtssache, ich bin kein Fanatiker in keiner Richtung. Und Glaube und Kirche sind auch zwei Dinge für mich.
Aber wenn du es schaffen würdest nimm dir jeden Tag Zeit für diese Übungen, ich fange mit Autogenem Training an, versuche ruhig zu werden (ich bin ruhig und entspannt... - da kannst du die ganzen Körperteile durchgehen) - danach das Gespräch mit Gott und danach die eigentliche Meditation (da versuch ich einfach die Gedanken nicht zu beachten und ganz abzuschalten) - ich habe das nirgends gelernt, das ist eine Eigenkreation, jeder kann das du brauchst nicht erst einen Kurs machen.
Ja, so grob umschrieben, das sind die dinge an die ich glaube. Aber ich kann dich verstehen, dass du dir schwer tust konsequent zu sein, ich habe das selbe Problem, ich weiß was gut ist, aber ich handle oft nicht danach, also du siehst auch ich bin schwach.
Aber alles was ich dir hier geschrieben habe, dran glaub ich ganz fest.
Falls du mehr wissen willst hier meine E-mail: thinkpink66@gmx.at, liebe Grüsse Kev


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2005 22:19 
...noch was, wir können nicht alle Risikofaktoren ausschalten, aber viele und wenn wir danach leben haben wir eine Chance auf ein Leben, auf ein gesundes Leben. Es liegt in deiner und in unserer Hand, in unserer Verantwortung mit uns selbst, leider vergesse ich es auch oft und lebe nicht danach, wir sind auch den Menschen verpflichtet, die uns lieben unser Leben nicht wegzuschmeißen.

Ich will dir versuchen ein bisschen Hoffnung zu machen, dass du nicht alleine bist sondern dass es viele gibt, die kämpfen um gesund zu werden und dauerhaft zu bleiben. Wir müssen es nur wirklich wollen und konsequent sein, ich denke das ist das Geheimnis, den Weg muss jeder von uns für sich selbst finden, was ihm gut tut. Okay, wie gesagt mein Angebot steht, bis bald.


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BeitragVerfasst: 30. Jan 2005 18:31 
Hi Manu,

was du geschrieben hast dem gibt es nicht wirklich viel hinzuzufügen, wir wissen nicht wie sich unser Leben entwickeln wird, zu einem Teil liegt es in unser Hand, zu einem Teil auch nicht. Konsequent an sich zu arbeiten und die Dinge umzusetzen, die man weiß oder die richtig sind, das ist auch für mich sehr schwierig.

Ich lebe bei weitem nicht das was ich predige, leider. Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben, ich will es weiter versuchen wie du.

Du hast geschrieben, dass Gott nicht so greifbar ist für dich, das kann ich verstehen, deshalb ist es ja Glaube. Aber ob du glaubst oder nicht, das spielt nicht die Rolle, es gibt noch genug andere Alterativen, die dir helfen können, sprich eben Ernährung, Entspannungsübungen, Sport... - jeder muss für sich da das richtige raussuchen. Und noch ein wichtiger Punkt ist mir eingefallen, aber keine Ahnung ob er auch für die Gültigkeit hat, mein Arzt hat mir gesagt wir müssen alle mehr Eigenverantwortung für unser Leben übernehmen.

Ich meine wir suchen zu oft die Fehler bei den anderen, auch wenn sie uns nichts gutes antun, es liegt immer in unserer Eigenverantwortung.

Okay, ich wünsch dir alles, alles Gute für die Zukunft, bin mir sicher du schaffst es ganz gesund zu werden, liebe Grüsse Kev


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 31. Jan 2005 14:01 
Hi Kev, du schaffst es den grauen Montag für mich himmelblau zu gestalten.Durch deine zielstrebigen, optimistischen Worte regt sich in mir auch der Wille und der Drang mein Leben ändern zu wollen. Nein - zu müssen. Ich werde meinen Weg finden - und bin ich auch mein Leben lang auf der Suche - so ist vielleicht das der Sinn, der mir Wohlbefinden, Glück, Gesundheit und Zufriedenheit gibt.
Danke dir, für die Zeit, die du mir gegeben hast....
Auch dir alles alles Gute - mögen sich unsere Träume erfüllen.
Bis bald, Manu


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BeitragVerfasst: 03. Feb 2005 7:42 
Hi Manu, kann die netten Worte nur zurückgeben. Ich kenne dich zwar kaum, aber was du schreibst zeigt mir dass auch du jemand bist, der vielleicht etwas mehr als andere über das Leben und sich selbst nachdenkt. Das ist einerseits gut, andererseits sind aber es meist dann auch wir, die die krank werden, weil wir eben nicht oberflächlich dahinleben sondern eben sensibler auf unsere Umwelt reagieren, zumindest meine Theorie.

Ich weiß warum ich krank geworden bin und noch immer Probleme habe, für mich ist der Faktor Psyche über alles andere zu stellen. Psychische Belastungen machen einfach auf Dauer krank - bin mir ganz sicher. Ich arbeite dran, aber der Weg ist mühsam, vor allem wenn es auch mit anderen Menschen zu tun hat, sprich Partnerschaften, als ob das Leben nur einen Sinn hätte wenn man jemand an seiner Seite hätte, dabei ist die Realität eigentlich ganz anders, sprich bei allen wichtigen Dingen des Lebens sind wir alleine.

Aber du hast es eh auf den Punkt gebracht, das Ziel für uns kann nur sein unser Leben auf die Reihe zu bringen - jeder für sich, einfach weil die Problematiken unterschiedlich sind. Was für andere selbstverständlich ist, das ist bei uns harte Arbeit, wir müssen was tun, dass es uns gut geht und das konsequent und unaufhörlich. Ich habe auch einige Beispiele in meinem Bekanntenkreis von Leuten wie mir, es geht nur denen gut, die permanent arbeiten an sich und davon bin auch ich überzeugt. Es ist halt nur schwer wie du sagst, sprich sich immer gut zu ernähren, sport machen, psychisch fit zu sein usw.

Wichtig ist nur auch, dass wir beginnen Eigenverantwortung zu übernehmen für unser Leben, ich hab das lange nicht begriffen, dass fast alles in unserer Hand liegt, es ist allzu menschlich, dass wir die Schuld dass es uns nicht gut geht bei anderen suchen. Ich will es auch nicht verallgemeinern, aber oft ist es schon so, dass wir ja Nein sagen hätten können und aus Prozessen aussteigen hätten können bevor sie uns krank machen - ich rede da jetzt nur von mir. Das ist halt so meine Aufgabe bzw. wichtig auch zielorientiert zu leben, was will ich und wie komme ich dorthin und wenn ich sehe dass ich das Ziel nicht erreichen kann, dann muss ich den Weg eben ändern, auch wenn das manchmal wehtut.

So genug Weisheiten für heute, ich hoffe es geht dir gut, denk positiv oder versuch es, wird schon wieder - einfach dranbleiben und nicht aufgeben, bis bald Kev


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BeitragVerfasst: 04. Feb 2005 12:30 
Hi Kev,
Auch ich glaube zu wissen warum ich krank geworden bin und habe versucht meine Situation zu bessern.
Ich habe eigentlich immer alles hinuntergeshclukct um allen und jedem es recht zu machen. Auf mich selbst habe ich kaum Rücksicht genommen, so unterm Motto: Wichtig ist dass alle anderen zufrieden sind. Aber das ist grundlegend falsch!! Jetzt erst, bedingt durch meine Krebserkrankung hab ich erkannt, dass es einzig und allein um mich geht - wie mach ich mich glücklich, wie gestalte ich mir mein Umfeld, wie schaffe ich mir Freiraum. Unzähliges könnt ich da noch aufzählen. Weiß du, ich war irgenwie so ein notorischer Jasager, - mach ich , tu ich , geht schon.... Und dabei bin aber ich auf der Strecke geblieben. Für alle anderen war es natürlich recht angenehm immer jemanden zu haben, der ihnen hilft. Aber wehe ich brauchte Hilfe und Unterstützung, dann dann war kaum einer bereit, seine Zeit zu opfern. Ja,ja, die guten Freunde... Siehst du, und so hab ich zu differenzieren gelernt. Habe mich auch ein wenig zurückgezogen um mir und meinem Leben mehr zu geben.
Eines muß ich meinem Partner zugute halten, er war der Einzige, der mich während meiner Krankheit von ganzem Herzen unterstützt hat, wir haben sehr viel miteinander geredet, so wie nie zuvor, und dadurch ist ein Neubeginn entstanden. Ich hab erkannt, dass auch er Ängste und Sorgen hat - bis dahin ist er mir immer ultracool und locker erschienen (fast unnahbar). Das hat uns wieder zusammengeschweißt.
Leider schleicht sich der Alltag ein - und jetzt ein Jahr nach der Krebsgeschichte - scheint alles wieder von vorn zu beginnen. Dagegen kämpfe ich an, so gut ich kann. Denn schuld ist man immer selbst für die eigene Situation. Du hast das recht schön beschrieben : EIGENVERANTWORTUNG, irgendwie ist das der Schlüssel für den richtigen Weg. (nur manchmal erscheinen mir meine Ziele so weit entfernt und so unerreichbar, das ist echt schwer. )
Machs gut, Kev, freu mich sehr wieder von dir zu hören, bis bald, Manu


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BeitragVerfasst: 05. Feb 2005 11:06 
Hi Manu,

tja, was soll ich da noch sagen, dein Posting ist auch meine Meinung. Eigenverantwortung ist Sache, man muss einfach auf sich selbst auch schauen, ist mir leider nicht wirklich gelungen, dir was ich aus deinen Berichten lese erst jetzt mehr.

Ich denke mir, das Problem ist einfach das, dass wir zwar wissen was richtig ist, aber nicht danach handeln, warum auch immer. Ich für meinen Teil bin definitiv durch psychische Dauerbelastung krank geworden, da bin ich mir relativ sicher. Aber um auf die Eigenverantwortung zurückzukommen muss ich wohl sagen, dass ich nicht die anderen dafür verantwortlich machen darf sondern mich selbst, ich hätte es immer in der Hand gehabt aus dem Kreislauf auszusteigen, ich hab es leider nicht geschafft, aber ich hoffe ich schaffe es noch solange es nicht zu spät ist.

Mein Thema ist sicher Beziehung, wie bei vielen anderen auch. Du hast gesagt, du warst eine Ja-Sagerin – ja auf die eine oder andere Art bin ich das wohl auch, ich sage zwar nicht ja, aber die Kompromisse in meinem Leben hab meist ausschließlich ich machen müssen und da muss man halt viel schlucken. Wie heißt es doch, was kränkt macht krank. Da ist sicher was dran.

Ich will aber hier eher allgemein schreiben nicht meine persönliche Geschichte, die hat hier im Forum nichts zu suchen. Was ich aus deinen Äußerungen höre hast du ja schon viel gelernt, klar kannst auch du nicht alles umsetzen, aber wie heißt es doch, kleine Schritte und die hast du sicher gemacht. Du musst nur versuchen nicht in den Alltagstrott zurückzufallen und das meine ich in jeder Richtung, in deiner Beziehung wie auch in deinen Lebensgewohnheiten. Leicht gesagt ich weiß – ich möchte auch nicht, dass du hier einen falschen Eindruck von mir gewinnst, weil ich lebe bei weitem nicht das was ich anderen sage, es sind meine Ideale, aber vom Umsetzen bin ich noch weit weg.

Woran ich fest glaube ist, dass man stetig an sich arbeiten muss und auch ob man an Gott glaubt oder nicht gut sein sollte zu sich selbst und auch zu den anderen. Ein Grundcredo für mich, auch nicht immer leicht umzusetzen, aber leichter als anderes.

Wir haben durch unsere Krankheiten eine Warnung bekommen, dass wir nicht so weiterleben können, wie wir es getan haben, daher müssen wir es uns immer wieder vor Augen halten, wenn wir in alte Muster fallen.

Ich stelle das psychische Komponente weit über andere Faktoren wie die Ernährung, Sport und dergleichen. Klar ist es das auch sehr wichtig, aber das erstere überstrahlt alles andere. Am besten natürlich, wenn man alles schafft in Einklang zu bringen.

Okay, ich muss wieder aufhören, wünsch dir ein harmonisches Wochenende, bis bald

Lg Kev


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BeitragVerfasst: 06. Feb 2005 1:02 
Gast hat geschrieben:
Nicht falsch verstehen, aber das Feedback im Forum ist echt schwach, man muss ewig auf Antworten warten sofern überhaupt mal welche kommen, gut gemeint von den Initiatoren, aber enttäuschend wenn man Hilfe sucht - schade.
Hay ich finde das Forum echt Super!Habe schon über ein Jahr Probleme und bin durch zufall auf das Forum gestossen .Weisst vieleicht gehts anderen ach so wie mir,das sie sich nicht auskennen mit ihrer Erkrannkung,oder sie haben keinen eigenen PC/(so wie ich) hab ein bischen Geduld L.G.Eva


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 07. Feb 2005 11:48 
Hi Kev,
wenn du hier im Forum nicht darüber reden willst, dann biete ich dir meine email an (manuela.saria@ages.at). Vielleicht kann ich dir ein wenig helfen, wenn´s nicht so öffentlich ist.
Kopf hoch, nur Mut.
Bin überzeugt, dass du es schaffen kannst deine Situation zu verändern - mit einer Einstellung wie deiner kann´s nur aufwärts gehen!!
Wie gesagt, vielleicht nimmst du mein Angebot an.
Liebe Grüße, Manu


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