Hallo Manu,
hoffe du liest diesen Beitrag noch, weil ich habe deinen auch erst heute gesehen, dachte nicht, dass da noch was kommt.
Ich kann dich nur bestärken in dem wie wichtig die Ernährung bei Krebs ist, weil Krebs ist eine ganzheitliche Erkrankung und die Erfolge der Schulmedizin sind bei weitem nicht so hoch, wie getan wird.
Die Alternativen sprechen für sich, weil sie drauf abzielen das eigene Körperimmunsystem zu stärken und glaub mir nichts bekämpft Krankheiten besser als ein gutes Immunsystem. ich weiß nicht, was ich in meinen bisherigen Beiträgen geschrieben habe, aber neben einer guten Ernährung ist vor allem die Entgiftung wichtig.
Konkret gefragt was ist eine gute Ernährung: ganz klar weg mit allen Giftstoffen, die du in der nahrung findest, sprich versuch dich biologisch zu ernähren so weit es geht, ich weiß es kostet mehr, aber es ist dein Leben. Alles was ich weiß über diese Sachen weiß ich von einem guten Arbeitskollegen von mir, mit dem ich 9 Jahre zusammenarbeite, er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesen Themen, Ernährung, Krankheiten und Krebs. Er sagt, dass die Ernährung einen immensen Stellenwert hat und ich glaube ihm. wichtig ist auch, dass du zwei bis drei Liter täglich trinkst in Form von abgekochten Wasser (lauwarm und schluckweise) bzw. Kräutertees - das dient zur Entgiftung. Beim Essen wie gesagt viel Gemüse, Obst, Salate, Fisch - so wenig wie möglich Kartoffel, Reis, Nudel, Weißbrot, Zucker - toll denkst du dir jetzt nehm ich, was soll ich dann noch essen, aber es geht. Das Problem mit den "schlechten" Kohlehydraten ist, dass sie sich im Körper deinen Zuckerspiegel stark anheben, was wiederum der Krebs gerne hat, ich plabere hier nur nach was ich gehört habe, mach mich nicht fest auf diesen Erklärungen. Wichtig sind auch Zufuhr von Omega 3 Kapseln (Fischöl) - das ist gut für deinen allgemeinzustand und auch für die Psyche, lies im Internet drüber, ich habe welche von der Firma Vitality.
Ich würde sagen die Faktoren Ernährung und Psyche sind sehr wichtig, wobei ich nicht sagen kann, was wichtiger ist, aber versuch auch psychischen Stress zu vermeiden, sei es in der Partnerschaft oder auch Beruflich, so weit möglich.
Ich habe auch sehr gute Erfahrungen mit Meditation gemacht, ganz wichtig es regelmäßig zu machen, du wirst ein anderer Mensch, viel ruhiger und ausgeglichener. Ich mach eine Kombination aus Meditation, Gebet und Autogenem Training. Ich finde auch das Gebet wichtig, es ist für mich ein gedankliches Gespräch mit Gott, was mir wichtig ist, ich weiß nicht ob du an Gott glaubst, aber auf ihn kannst du dich weit mehr verlassen als auf so manche Menschen. Aber dieser Punkt ist Ansichtssache, ich bin kein Fanatiker in keiner Richtung. Und Glaube und Kirche sind auch zwei Dinge für mich.
Aber wenn du es schaffen würdest nimm dir jeden Tag Zeit für diese Übungen, ich fange mit Autogenem Training an, versuche ruhig zu werden (ich bin ruhig und entspannt... - da kannst du die ganzen Körperteile durchgehen) - danach das Gespräch mit Gott und danach die eigentliche Meditation (da versuch ich einfach die Gedanken nicht zu beachten und ganz abzuschalten) - ich habe das nirgends gelernt, das ist eine Eigenkreation, jeder kann das du brauchst nicht erst einen Kurs machen.
Ja, so grob umschrieben, das sind die dinge an die ich glaube. Aber ich kann dich verstehen, dass du dir schwer tust konsequent zu sein, ich habe das selbe Problem, ich weiß was gut ist, aber ich handle oft nicht danach, also du siehst auch ich bin schwach.
Aber alles was ich dir hier geschrieben habe, dran glaub ich ganz fest.
Falls du mehr wissen willst hier meine E-mail:
thinkpink66@gmx.at, liebe Grüsse Kev