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Hallo,
ich bin 19 Jahre alt leide nun schon mehr als 1-2 Jahre an folgenden Symptomen, verminderter Appetit, Antriebsarmut, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Kopfschmerzen, oft Druck auf denn Ohren, Schwindeln, Unwohlbefinden bis hin zu leichten Depression. Ich habe schon einige Untersuchungen hinter mir. Dabei waren, CT, Blutwerte, Augenarzt,HNO Arzt und Chiropraktiker. Bisher ohne große Erkenntnis, woher meine Probleme kommen könnten. Diese treten auch "schubartigen" auf und sind sehr selten auch mal weg. Bei meiner Blutuntersuchung im September 2010, stellte mein Hausarzt bei mir eine LEICHTE Schilddrüsenunterfunktion fest. Diese war aber wie gesagt leicht und er stellte somit keine Verbindung zwischen dieser und meiner Probleme her. Da meine Symptome allerdings nicht besser wurden und es Tage gibt an dennen es mir RICHTIG DRECKIG geht, beschloss ich nochmal zum Arzt zu gehen. Er wollte nochmal ein Blutbild, Belastungs EKG und Ultraschall am Bauch machen. Beim Belastungs EKG und Ultraschall am Bauch war nichts auffällig. Wir schauten nochmal über mein Blutbild vom September und er gab mir daraufhin wegen der leichten Schilddrüsenunterfunktion, L-Thyroxin Hennig 50 mit. Das war am 20. Dezember 2010. Außerdem bekam ich an diesem Tag nochmal Blut abgenommen, hatte zu diesem Zeitpunkt allerdings noch kein L-Thyroxin genommen! Am nächsten Tag nahm ich daraufhin die erste Tablette und fühlte mich die ersten 4-7 Tagen wie "neu geboren". Kein Druck auf denn Ohren, Schwindel, Kopfschmerzen oder sonstige Symptome. Ich konnte vor freude rumspringen und die Welt war vollkommen in Ordnung, so wie ich es mir vorstelle wie man sich "normal" fühlt. Die Woche verging und auch die zweiten. Allerdings bekam ich in der zweiten Woche "neue" Symptome. Druck auf denn Ohren, Kopfschmerzen und Antriebs- armut waren auch weider vorhanden. Dazu kam allerdings ein stechen im linken Brustbereich / Herz und Schlafprobleme nachts. Daraufhin bin ich zum Arzt und schilderte meine Lage. Er hatte auch die Blutwerte von der Blutabnahme am 20. Dezember, als ich noch KEIN L-Thyroxin nahm da. Dort sagte er dann, ich sollte das L-Thyroxin doch nicht mehr nehmen da die Werte in der norm seien. Ich dachte mir nur " na super " und bin daraufhin so wieder gegangen und weis nun nicht wirklich weiter. Ich möchte L-Thyroxin auch nicht selbst dosieren und somit irgendwelche fehler machen! Die Werte vom 20. Dezember 2010 lies ich mir noch ausdrucken, sie sehen wie folgt aus, vielleicht ist jemand so nett und schaut da mal drüber, ich selbst kann damit wenig anfangen! Die vom September hab ich leider nicht! Ich habe schon in anderen Foren gelesen, dass Personen Probleme haben obwohl die Werte "normal" seien und wollte deshalb hier mal fragen ob das sein kann. Besonders komisch kommt mir eben vor, dass es mir in der ersten Woche mit L-Thyroxin so SEHR gut ging wie ewig nicht mehr, kann das sein oder war es nur Einbildung? Einziges Problem das ich noch habe ist niedriger Blutdruck. Manchmal liegt dieser bei "nur" 105-110 zu 70. Die genannten Symptome treten aber auch bei normalem Blutdruck von 120 zu 80 auf, somit sehe ich hier keinen zusammenhang.
Hier erstmal meine Blutwerte(20.Dezember 2010), weitere Fragen beantworte ich gerne!
#A1S 2,1% #A2S 8,6% ALAM01 113 U/l ALKP02 60 U/l #ALS 69,3% #BAS 1,1% #BES 7,1% BILI01 0,72 mg/dl BLZS01 96 mg/dl BMCV 95 fl CHOL 192 mg/dl CHOQ 2,8 kA CHRA01 6,8 kU/l #EOS 2,1 % ERY 4,58 Mio/µl FT3.03 2,61 pg/ml FT4.02 1,04 ng/dl GAGT02 11 U/l #GAS 12,9 % GOTR03 39 U/l GPTR03 40 U/l HAEK 44% HBEB 32pg HB 14,6 g/dl HDLC 67,4 mg/dl HSRE 4,9 mg/dl KALI 4,8 mmol/l KREA02 0,99 mg/dl LACR negativ LADH01 272 U/l *LCR01 <1,0 mg/l LDLH01 108 mg/dl LDLQ 1,6 kA LEUK 4,4 Tsd/µl LPAS 33 U/l #LUC 0,0% #LYM 39,8% #MCH 34 g/dl #MON 8,5% #NEU 48,5 % NTFE 71 mg/dl RDW 11,7% THRM 127 Tsd/µl TS1E01 3,43 µIU/ml
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
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