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 Betreff des Beitrags: bin verwirrt
BeitragVerfasst: 06. Aug 2009 11:15 
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Registriert: 30. Jul 2009 12:51
Beiträge: 33
hallo,
bin seit tagen auf der suche nach einer antwort zu meinen symptomen bei der dosissteigerung, leider gabs bisher auch keine in diesem forum. ich muss mich wohl oder übel mit den symptomen abfinden, und werde meine unterfunktion schritt für schritt bekämpfen.

was mich aber noch verwirrter macht, als ich ohnehin schon bin: ich habe im forum gelesen, dass die unterfunktion eine ursache haben muss (hashi o.ä.) - laut auskunft der ärzte hat die antikörperbestimmung nach der op, um die ich fast betteln musste, jedoch keinen hinweis darauf gegeben.

lt. ärzte also kein hashi, (dieser internist hat mich angeschaut, als ob er dieses wort noch nie gehört hätte) Vor der op wurde nur eine inhomogän speichernde schilddrüse mit knoten (echoarme Adenome) festgestellt, die sich in kurzer zeit vermehrt und an größe zugenommen haben.

kann hashimoto auch dann bestehen, wenn die werte in der norm sind? meine werte:
TAK (0-5) 1,63
TPOAK (0-5) 0,35

die restlichen werte habe ich schon einmal reingestellt:
ft3 (2,46-5,81) 3,37
ft4 (9,15-23,05) 11,95
TSH (0,25-4,04) 10,137 bei thyrex 75

mit thyrex 100 waren meine werte
ft4 (0,9-1,7) 1,5
TSH (0,27-4,20) 2,630

- also lt. arzt "völlig normal" (musste die dosis aufgrund von panikattacken zurückschrauben und hab jetzt zu kämpfen, meine unterfunktion wieder auf die reihe zu bringen.)

bitte haltet mich jetzt nicht für ganz bescheuert, ich bin nur etwas verwirrt:

war/ist es doch hashimoto und was müßte man dann in folge beachten? oder ist die diagnose mittlerweile egal, weil die schilddrüse ohnehin nur noch zu einem bruchteil vorhanden ist?

danke.
tina


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 Betreff des Beitrags: Re: bin verwirrt
BeitragVerfasst: 12. Aug 2009 14:29 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
tina39 hat geschrieben:

- also lt. arzt "völlig normal" (musste die dosis aufgrund von panikattacken zurückschrauben und hab jetzt zu kämpfen, meine unterfunktion wieder auf die reihe zu bringen.)

danke.
tina


hallo !

meine panikattacken treten z.b. NUR in UF auf, da heißt es dann dosis erhöhen um den tsh weit unter 1 zu drücken. ich erkenne anhand der panikattacken, wenn es wieder an der zeit ist zur kontrolle zu gehen, zu 100% ist dann der tsh immer über 1 - bei dir isdt er ja noch viel, viel höher!!!

ich verstehe deinen arzt nicht, dass er da die dosis noch reduzieren will, anstatt zu erhöhen

lg
MAUS
(soeben aus tunesien heimgekehrt)


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 Betreff des Beitrags: jetzt gehts mir wieder besser
BeitragVerfasst: 16. Aug 2009 8:25 
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Registriert: 30. Jul 2009 12:51
Beiträge: 33
hallo maus,
wie ich gesehen habe, stehst du betroffenen immer wieder mit deinen ratschlägen zur seite. danke, dass du auch mir geantwortet hast.

ich wurde nach meiner op mit einer anfangsdosis von 100 µg bombardiert. bevor ich meinen blutbefund erhalten habe, waren meine zustände so arg, dass ich meinen hausarzt angerufen habe. er hat mir dann den "super" tipp gegeben, auf 50 µg zu reduzieren. ich hab es aber auf 75 µg belassen und bin sogar damit auf einen tsh-wert von über 10 gekommen. sobald ich die dosis erhöht habe, habe ich panikattacken bekommen und in meinem kopf haben die gefäße wie verrückt gepocht.

habe danach nur um ca. 7 µg erhöht und trotzdem hatte ich herzrasen ohne ende.
vor ein paar tagen hatte ich die idee, abwechselnd 100 und ca. 87 zu nehmen. anfangs hatte ich zwar noch herzrasen und muskelschmerzen, mittlerweile habe ich das gröbste aber überstanden.
hab gegen die muskelschmerzen magnesium genommen und sofort extreme kopfschmerzen bekommen.
ich lass für die nächsten wochen alle zusätzlichen mittel weg und werde nach dem nächsten blutbefund sehen, was mir noch fehlt, um mich wieder ganz fit zu fühlen.
das einzige, was mich im moment noch ziemlich nervt, ist mein großer bauch. aber das ist eine kleinigkeit im gegensatz zu dem, was ich in den letzten monaten durchgemacht habe.

ich möchte mich nochmal bei allen bedanken, die in diesem forum mitwirken. ohne diese informationen hätte ich bis heute nicht gewußt, dass meine ganzen symptome überhaupt etwas mit der sd zu tun haben.

ich hoffe, du hattest einen erholsamen urlaub und hast noch lange die energie, anderen mit deinen beiträgen zu helfen. :-)

lg
tina


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 16. Aug 2009 12:20 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Hallo Tina !

Vielleicht kannst du deinen Beitrag nochmals in die Unterkategorie "Operation" stellen.

Ernesto ist bei Operationssachen und was die Einstellung dazu betrifft, sicherlich besser geeignet - und kann dir weiterhelfen.

Normalerweise ist eine inhomogene Gewebestruktur ein Hinweis auf Hashi, Antikörper können (müssen) dies aber nicht immer bestätigen.
Eine Unterfunktion hat auf jeden Fall ihre Ursache und muss behandelt werden, in deinem Fall bestanden ja Knoten und du wurdest operiert.
Bei Hashi wird nur in sehr wenigen Fällen operiert, da Hashi nicht mit einer OP heilbar ist und man lebenslang damit leben muss.

Dein TSH ist wie gesagt viel zu hoch und sollte auf jeden Fall, egal ob Hashi oder nicht unter 1 kommen.

Vielleicht hat Ernesto oder ein anderer Betroffener, der ebenso operiert wurde eine Rat für dich. Du wirst sehen, deine Panikattacken werden sobald die richtige Einstellung bzw Dosis für dich gefunden wurde, verschwinden bzw viel besser werden.

Ich wünsch dir alles Gute und baldige Besserung
MAUS


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18. Aug 2009 11:23 
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Registriert: 30. Jul 2009 12:51
Beiträge: 33
danke.
wünsche dir alles gute.

tina


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21. Aug 2009 9:01 
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Registriert: 11. Aug 2009 18:08
Beiträge: 369
Wohnort: Graz
mich verwirrt hier ALLES - ich glaube, ich hab bereits alles gelesen, was es hier zu lesen gibt und komm immer noch nicht dahinter, was das alles bedeutet!

vor 2 jahren wurde bei mir nach langem ein knoten und eine unterfunktion in der SD festgestellt. die ärztin bei der ich war hat mich in 2 minuten abgefertigt, kaum infos, nur das es nicht schlimm ist und ich thyrex50 (halbe tablette) nehmen muss und in 1 jahr soll ich zur kontrolle kommen.
voll abgefertigt - ich war so fertig. hab mich eingelesen, aber irgendwie blick ich bei SD einfach nicht durch. na gut, nach 1 jahr ging ich zur kontrolle, knoten ist weg FREU (alle anderen probleme nicht) und ich brauch keine tabletten mehr nehmen, befund kommt in 10 tagen zur hausärztin - fertig! wieder 2 minuten, bum zack fertig!
nach 10 tagen ruft meine H-ärztin an, meine unterfunktion ist schlecht, ich muss thyrex weiternehmen, aber erhöhen auf 1 ganze tablette. müdigkeit, schlafstörungen, schwitzen herzrasen, panikattaken usw waren immer noch da....ich hab 3 monate 1 tablette genommen und dann selber erhöht - jetzt bin ich auf thyrex100/1 tablette pro tag und meine werte sind nicht schlecht sagt meine hausärztin: t3-5,21 und t4-1,47.
hätt ich, so wie die 1. ärztin gesagt hat, nur 50mg genommen, hätt ich mit sicherheit diese werte nicht. langsam gehts auch mit den herzrasen, müdigkeit usw besser - ich werd noch weiterhin erhöhen.

ich fühl mich von ärzten voll im stich gelassen - kommen sie in 1 jahr wieder - wasn das für ein *******!!
ich hab jetzt von mir selbst aus, bei meiner hausärztin die werte überprüfen lassen - denke, alle 6 monate sollte man das schon oder?

sind meine werte ok? was hat es mit TSH und TRH auf sich? wie weiss man, dass die werte ok sind? wenn die symptome weg sind, ist man dann *gut* eingestellt? krieg ich die 15kg wieder weg? darf man alles essen? hab gelesen calcium und magnesium soll net gut sein?

wirklich, ich werd aus den ganzen beiträgen anfoch net schlau *jammer*

lg claudia


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21. Aug 2009 11:32 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
hutzl hat geschrieben:
hätt ich, so wie die 1. ärztin gesagt hat, nur 50mg genommen, hätt ich mit sicherheit diese werte nicht. langsam gehts auch mit den herzrasen, müdigkeit usw besser - ich werd noch weiterhin erhöhen.

sind meine werte ok? was hat es mit TSH und TRH auf sich? wie weiss man, dass die werte ok sind? wenn die symptome weg sind, ist man dann *gut* eingestellt? krieg ich die 15kg wieder weg? darf man alles essen? hab gelesen calcium und magnesium soll net gut sein?

lg claudia


hallo !

zuerst einmal würde ich dir abraten, einfach ohne deine werte zu kennen die dosis zu erhöhen bzw zu verändern, du kannst dich damit in eine überfunktion katapultieren und die ist dann nichtmehr so lustig und geht aufs herz.

ausserdem bitte ich dich, deine werte (also TSH, fT3 und fT4-samt den referenzwerten) die stehen meistens in klammer daneben anzuführen, da man sonst überhaupt nichts dazu sagen kann.

nunmal kurzgesagt:

sobald du hormone nimmst sollte dein TSH um 1 besser etwas niedriger sein und die freien werte im oberen drittel liegen, die meisten fühlen sich damit am besten.

vor der blutabnahme bitte keine hormone einnehmen, da die werte dann verfälscht sind.

bitte auf jedenfall die gleiche dosis über 4-6 wochen einnehmen und erst dann zur kontrolle gehen, da es diese zeit dauert bis der körper sich an die dosis gewöhnt hat. (früher hat es keinen sinn)

warum hast du eine UF, hast du hashi?
wurden bei dir schon mal die antikörper (TPO, TAK) bestimmt?
was sagt der ultraschall, hast du ein echoarmens inhomogenes gewebe - dies würde auf hashi hinweisen?

lass dich bitte die erste zeit von deiner oder einer kompetenten ärztin mit den hormonen einstellen - notfalls such dir eine neue ärztin (endokrinologin/NUK). eine gute einstellung ist sehr wichtig um sich wohl zu fühlen.

leider kann ich dir nur aus meiner eigenen erfahrung sagen, dass es für mich bis jetzt unmöglich war mein gewicht wieder loszuwerden - egal wie ich mich ernähre bzw. wieviel sport ich mache. leider geht es sehr, sehr vielen betroffenen genauso. solltest du hashimoto haben, würde ich dir raten, dir das buch "leben mit hashimoto" zu besorgen - es ist sehr hilfreich und verständlich geschrieben.

LG
MAUS


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BeitragVerfasst: 21. Aug 2009 11:54 
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Registriert: 11. Aug 2009 18:08
Beiträge: 369
Wohnort: Graz
hi maus,

ich hab ja oben geschrieben, ich hab null ahnung - ich wurde vor 2 jahren bei dem ersten befund in 2 minuten abgefertig mit dem kommentar: ihre hausärztin bekommt den befund und sagt ihnen, was zu tun ist! dann hab ich erfahren, dass ich einen knoten habe und eine leichte UF und musste thyrex nehmen und nach 1 jahr kontrolle. im dez08 war die kontrolle, knoten weg, UF schwerer, dosis thyrex wurde erhöht und in 1 jahr soll ich wieder zur kontrolle kommen.

mein kollege hat hashi und von ihm weiss ich, dass er laufend zu kontrollen muss. deshalb hab ich jetzt, nach 6 monaten mal meine werte von der hausärztin untersuchen lassen. sie hat mir keine anderen werte gesagt, als T3+T4 und hat gemeint: alles ok!

wie soll man sich da auskennen? ich les hier immer von *freien* von *THS* von *antikörper* - mir wurde 2x blut abgezapft und 2x für 30 sekunden die schilddrüse mit ultraschall angesehn - das wars!

wegen dem dosis-erhöhen: meine hausärztin meinte zu mir, wenn meine symtome nicht besser werden, kann ich ruhig die dosis erhöhen - solange bis es mir gut geht! ist doch auch nicht normal oder?

danke auf jeden fall für deine auskünfte - ich verzweifl immer noch und das gewicht, tja ich hab mir schon gedacht, dass ich mich damit abfinden muss - was solls, damit kann ich notfalls leben!

lg claudia


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21. Aug 2009 15:52 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
hutzl hat geschrieben:
mein kollege hat hashi und von ihm weiss ich, dass er laufend zu kontrollen muss. deshalb hab ich jetzt, nach 6 monaten mal meine werte von der hausärztin untersuchen lassen. sie hat mir keine anderen werte gesagt, als T3+T4 und hat gemeint: alles ok!

wie soll man sich da auskennen? ich les hier immer von *freien* von *THS* von *antikörper* - mir wurde 2x blut abgezapft und 2x für 30 sekunden die schilddrüse mit ultraschall angesehn - das wars!

wegen dem dosis-erhöhen: meine hausärztin meinte zu mir, wenn meine symtome nicht besser werden, kann ich ruhig die dosis erhöhen - solange bis es mir gut geht! ist doch auch nicht normal oder?

lg claudia


hallo nochmal !
bitte lass dir jedesmal deine werte aushändigen, du hast ein recht darauf -notfalls musst du eine kopiegebühr bezahlen oder sie machen es gratis.

wichtig sind vor dich jedesmal TSH, fT3 und fT3 - die antikörperbestimmung ist nur dazu da um zu sehen, ob bei dir hashi die ursache für deine UF sein könnte, ebenso das ultraschall. hast du vom ultraschall auch keinen befund bekommen?

ich finde es äusserst verantwortlungslos von deiner hausärztin zu raten, dass du die dosis solange erhöhen sollst bis es dir gutgeht!!!!

das kann auf die dauer nicht gutgehen, da du immer zuerst 4-6 wochen eine gleiche dosis nehmen musst, um neuerlich werte machen zu lassen und dann nachzusehen, ob du überhaupt erhöhen sollst oder nicht.

du kannst auch nicht wahllos also immer um 1/2 thyrex mehr nehmen, dass muss genau dosiert werden und abgeschätzt werden, da es eben sonst zu einer Üf kommt - und die muss so schnell als möglich behandelt werden, um nicht den körper zu schädigen.

ich kann dir bzgl thyrexdosis leider keine hilfestellung geben, da ich euthyrox verwende, was zwar ebenso l-thyroxin ist, aber andere zusatzstoffe enthält und andere dosisgrößen hat.

dazu wäre es eben sinnvoll dir eine guten endokrinologen oder NUK zu suchen, der was von seinem "handwerk" versteht und dich gut einstellt.
hashi muss speziell am anfang regelmäßig in der einstellungsphase kontrolliert werden, danach reichen bei wohlbefinden 1/2-1 jährliche untersuchungen mit ultraschall.

also wenn deine ärztin nichtmal TSH bzw. die freien werte (fT3 und fT4) macht zeigt dies schon sehr von einer totalen unwissenheit. ich kann es einfach nicht fassen, dass sie dir gesagt hat, du sollst selbst solange erhöhen bis es dir gutgeht. man kann nämlich zwar anhand der werte gut eingestellt sein bzw. keinen spielraum mit einer erhöhung haben und trotzdem kann es einem sehr schlecht gehen - vorallem wenn sich wieder ein schub angemeldet hat.

LG
MAUS


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BeitragVerfasst: 22. Aug 2009 11:47 
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Registriert: 11. Aug 2009 18:08
Beiträge: 369
Wohnort: Graz
hi maus,

danke, dass du mir immer antwortest. man fühlt sich wirklich allein gelassen, wenn man soviele fragen hat.

dass ich 4-6 wochen die gleiche dosis nehmen muss, hab ich gewusst und auch gemacht. hab mich ja auf diversen seiten informiert.

meine hausärztin ist eigentlich eine sehr gute und verantwortungsvolle. ich kenn sie seit 25 jahren und hatte nie probleme mit ihr und hab ihr da auch vertraut. aber schon klar, dass es nicht gut ist, was sie mir geraten hat. ich werds auch nicht weiter machen, sondern bei meiner dosis bleiben und so schnell als möglich einen neuen NUK suchen. ich hoffe, dann in besseren händen zu sein.

für mich sind besonders das herzrasen und die panikattaken schlimm - ich hatte mit 36 einen leichten herzinfarkt und bin dann immer total fertig, weil ich in dem moment nicht weiss, was jetzt los ist!

danke nochmal und schönes wochenende
lg claudia


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