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Hallo
alles begann damit, dass ich wegen Herzrasen und Atemnot im Ruhezustand zu meinen Hausarzt gegangen bin. Unter anderem habe wir auch eine Isotopenuntersuchung durchgeführt:
Ergebnis: Schilddrüse + Blutwert OK, einzig der Calcitoninwert hat mit 30 pg/ml die Grenzwerte überschritten.
Daraufhin machte ich einen Pentagastrintest und erhielt folgenden Befund:
0 min 14,5
2 min 104,8
5 min 103,0
10 min 63,0
Aufgrund der erhöten Stimulierbarkeit und das eine medulläre Neoplasie nicht auszuschließen sei, empfiehlt man die totale Thyreoidektomie.
Die Befundbeschprechung mit meine Hausarzt hat nicht viel gebracht. Seine Aussage war, dass man aufgrund so einem Ergebnis einem jungen Menschen nicht die Schilddrüse entfernen kann.
Aus diesem Grund möchte ich eine kompetente zweite Meinung einholen seit dem Quälen mich folgende Fragen:
- Der Arzt sagt ich habe keinen Krebs, sondern nur ein erhöhtes
Krebsrisiko - Wie hoch ist dieses Risiko??
- Falls eine Operation wirklich notwendig ist, wie verläuft so eine OP?
- Wie gestaltet sich die Nachbehandlung und vor allem wie lange ist man
angeschlagen (ich habe einen behinderten Sohn und meine Familie
braucht mich dringend?)
- Wie ist das Leben ohne Schilddrüse - welche Komplikationen können
auftreten und wie hoch ist das Risiko dafür?
- Wer kann mir einen wirklich kompetenten Arzt empfehlen (ich komme
aus Oberösterreich und würde aber auch eine längere Anreise auf
mich nehmen)?
Es wäre toll, wenn sich jemand melden würde und mir etwas Gewissheit verschaffen könnte.
Danke und liebe Grüße
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