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BeitragVerfasst: 23. Feb 2006 20:33 
Hallo Sue,

ja danke für deine "warnung" bez. kaiserin elisabeth spital...

Ich ruf morgen und frag mal bez. Termin nach.
mir ist es schon wichtig, dass sich ein (erfahrener) Arzt etwas Zeit für ein Gespräch nimmt- ist das im AKH gar nicht möglich??

Liebe Grüße,
Barbara


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BeitragVerfasst: 24. Feb 2006 10:35 
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Registriert: 11. Jan 2006 12:07
Beiträge: 353
Wohnort: Wien
Hallo Anna-Lena !

Mittlerweile habe ich geringfügig auf 18,5 erhöht. Ich weiß ihr meint es gut mit mir, aber ich trau mich einfach nicht, nachdem ich ja im Jänner noch ohne Hormone in ÜF war. Jetzt ist der TSH aber wieder auf 3,88.

Ganz so ist es nicht, dass ich alle 2 Wochen wechsle. Ich war ja nur in Lainz wo ich immer zur Kontrolle war und bei der Dr.Pecnik. Weil sich die aber anscheinend überhaupt nicht um die Beteuung ihrer Patienten kümmert und es fast 6 Monate dauert bis zum nächsten Termin, obwohl es mir so schlecht geht, will ich weitersuchen.

Das Hanusch wäre ausserdem für mich vom Weg her idealer, aber vorher geh ich zu Dr.Pfleger und schau mir die an. Ich habe sonst Jahrzehnte lang schon meine Ärzte und bin normalerweise keine Patientin die dauernd wechselt, aber bei Hashi was ich ja mein Leben lang haben werde, möchte ich mich in guten Händen wissen.

Danke Anna-Lena, dass du mir immer wieder gute Ratschläge gibst. Vielleicht schaffe ich doch nochmal die Dosiserhöhung

LG
Uschi


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24. Feb 2006 13:26 
Gast hat geschrieben:
Hallo Sue,

ja danke für deine "warnung" bez. kaiserin elisabeth spital...

Ich ruf morgen und frag mal bez. Termin nach.
mir ist es schon wichtig, dass sich ein (erfahrener) Arzt etwas Zeit für ein Gespräch nimmt- ist das im AKH gar nicht möglich??

Liebe Grüße,
Barbara



hallo barbara,
naja, bei mir war das eher eine 2-minuten-abfertigung. (trotz langem warten in der wartezone)
da ich mich aber auch schon zu diesem zeitpunkt durchgerungen habe, dass ich mir soundso einen "niedergelassenen" sd-spezialisten suchen möchte, hab ich "nur" 3 dinge nachgefragt - sonst kann ich schon viel "hartnäckiger" sein. ;-)

das positive am akh:
1) als erstpatient kannst du jeden mittwoch und freitag ab 7 uhr ohne termin kommen (endokrine ambulanz - 6j)
2) die damen bei der blutabnahme sind äußerst freundlich und stechen sehr gut
3) wenn irgendetwas besorgniserregend erscheint und du noch keine szinti gemacht hast, schicken sie dich gleich in die nuklearmedizin hinunter und du musst kein zweites mal hinkommen.

neben dem negativen, habe ich zumindest das als positiv empfunden.
die befunde bekommt man dann ca. 2-3 wochen später mit der post zugeschickt.

aber probier es auf jeden fall auch einmal telefonisch im k-elisabeth, je früher, desto besser - wegen terminwartezeiten. vielleicht hast du ja glück!?

wünsche dir alles gute,

sue


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BeitragVerfasst: 26. Feb 2006 22:36 
Hi, Uschi

ich habe in einigen deiner threads gelesen, dass du XANOR nimmst- gegen die Panik und Ängste, die von hashi kommen..

nimmst du das Zeug regelmäßig? Ich habe auch meine Erfahrung damit und weiß, dass man ziemlich bald davon abhängig werden kann...

ich hoffe, dass dir die Ärztin weiterhelfen kann und du bald mit den Hormonen richtig eingestellt bist...

Liebe Grüße,
Barbara


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BeitragVerfasst: 27. Feb 2006 7:29 
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Registriert: 11. Jan 2006 12:07
Beiträge: 353
Wohnort: Wien
Hallo Barbara !

Ich weiß, dass Xanor süchtig machen kann wenn man es über längere Zeit einnimmt.

Nein, ich nehme es nicht regelmäßig und mittlerweile brauche ich es auch nicht mehr. Ich habe es über ca 2 Wochen in denen es mir ganz schlecht gegangen ist genommen. Zusätzlich nehme ich ja sowieso täglich Seroxat und am Abend Trittico. Trittico werde ich aber sobald ich wieder in einem regelmäßigen Schlafrythmus bin sofort absetzen. Ich halte nicht viel von dem ganzen Psychozeug. Seroxat habe ich schon 1x mehrere Jahre genommen und keiner sagte mir, dass ich es "ausschleichen" muss lassen. Ich hatte die ärgsten Entzugserscheinungen, das möcht ich nie wieder erleben.

Ich bin ja noch immer überzeugt, dass meine Panikattacken mit der SD zu tun haben, da diese fast zeitgleich mit der Unterfunktion vor 9 Jahren aufgetreten sind und ich all die Jahre keine Hormontherapie bekommen habe.

Hast du mit Xanor schlechte Erfahrungen gemacht???? Hast du auch Panikattacken?

LG
Uschi


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BeitragVerfasst: 27. Feb 2006 12:53 
Hi, Uschi

ich hatte letzten Sommer zum ersten mal Panikattacken und bekam xanor- die habe ich dann ca 6 Wochen genommen- 1-2 mal täglich, gemeinsam mit einem Antidepressivum.

Geholfen hats mir nicht, aber ich hab mich an den Tabletten "festgehalten"- habe dann viel Literatur über Xanor und co gelesen und sofort aufgehört- stehe vielen Psychopharmica jetzt kritischer gegenüber als früher- mein AD (Mirtabene) schleiche ich gerade aus, nehme ich seit Anfang 2005...

Ich weiß nicht genau, warum ich die Attacken hatte- war ne schwierige Phase meines Lebens- und die SD wird auch ihren Teil dazu beigetragen haben, wahrscheinlich.

Schleichst du trittico gerade aus?

Liebe Grüße,
Barbara


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BeitragVerfasst: 27. Feb 2006 13:28 
Offline

Registriert: 11. Jan 2006 12:07
Beiträge: 353
Wohnort: Wien
Hallo Barbara !

Ich nehme Trittico erst seit 1 Woche. Sobald ich wieder einen ordentlichen Schlafzyklus habe werde ich sofort damit aufhören, angeblich macht dieses Medikament nicht süchtig. Ich denke in 1 oder 2 Wochen wird es soweit sein und ich brauche es laut meiner Neurologin nur wegzulassen.

Mir wurde im Spital gesagt, dass man Xanor gute 2 Wochen nehmen kann ohne das Suchtgefahr besteht. Aber dann sollte Schluss damit sein.

Auf der SD-Ambulanz meinte die Ärztin zu mir ich soll es 6 oder 8 Wochen durchgehend nehmen. Ich habe gesagt, das mach ich nicht wegen der Suchtgefahr. Die Ärztin meinte, ich soll es auf jeden Fall nehmen und mich dann wieder melden. Die hatte ja gar keine Ahnung von Xanor und ich habs natürlich nicht genommen.

Vom Seroxat habe ich jetzt solche Sexualstörungen. Jetzt soll ich noch 4 Wochen versuchen ob es besser wird, ansonsten krieg ich ein anderes Medikament. Was bringt es, wenn es für das Eine nützt und das Andere schadet??? Deswegen versuche ich auch Medikamenten sogut es geht aus dem Weg zu gehen.

L
Uschi


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BeitragVerfasst: 27. Feb 2006 13:57 
Hi, Uschi

ok, dann hab ich das falsch verstanden...

mein hausarzt hat mir im Sommer auch einfach so Valium, Xanor und noch ein paar andere Sachen verschrieben- ohne irgendwelche Hinweise bez. Abhängigkeit- das meiste hab ich nie genommen, zum Glück!

Seroxat (Paroxetin) ist so ein ähnliches Antidepressivum wie Mirtabene. Macht angeblich nicht abhängig, trotzdem ist es wichtig ganz langsam auszuschleichen. Heute kommen die sog. modernen AD mehr und mehr in den Ruf, abhängig zu machen. Ich kennen ein paar Leute, die Probleme beim Aufhören hatten.

von trittico habe ich bisher gute Sachen gehört, selbst kenne ich es nicht.

ich hoffe, ich habe dich jetzt nicht verunsichert- aber ich habe lernen müssen, dass Ärzte nicht die Verantwortung übernehmen, wenn sie (Psycho-)Medikamente verschreiben.

wenn du richtig mit Hormonen eingestellt bist, brauchst du vielleicht gar keine anderen Medikamante mehr. Und ich hoffentlich auch nicht!

Liebe Grüße,
Barbara


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BeitragVerfasst: 27. Feb 2006 14:39 
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Registriert: 11. Jan 2006 12:07
Beiträge: 353
Wohnort: Wien
Hallo Barbara !

Ich hoffe auch, dass wenn ich endlich einmal einen vernünftigen Arzt finde der mich mit SD-Hormonen einstellt, auf das ganze restliche Zeug verzichten kann.

Mittwoch habe ich eine Termin bei einer SD-Ärztin. Mal sehen ob die mich endlich auf eine höhere Dosis als 12,5 Euthyrox setzt oder auch meint ich soll garnichts nehmen und damit aufhören.

LG
Uschi


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 27. Feb 2006 18:25 
Uschi, ich drück dir die Daumen für Mittwoch...

was machst du übrigens, wenn du Panik (attacken) bekommst? Ich meine, in dem Moment, wo die Ängst plötzlich kommen...

Liebe Grüße,
Barbara


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