Hallo Mari!
Nun, wenn Du eigenmächtig weniger nimmst und die Ärzte nur Deine Werte sehen, dann ist klar, dass sie bei ihrer Meinung bleiben, weil sie ja von der Medikation ausgehen, die sie Dir verordnet haben und von den damit verbundenen Auswirkungen! Du solltest also offen sein und sagen, seit wann Du selbst die Dosis verändert hast, nur so können sie auch die richtigen Schlüsse aus den Werten und der Medikation ziehen!!!
Wegen dem anderen Mittel, da kenne ich mich leider nicht aus, da ich mit Favistan gut zurecht komme, ich weiß nur so viel, dass die Anzahl der Tabletten nicht ausschlaggebened ist, sondern die Inhaltsstoffe, die dann eben so unterschiedlich dosiert sind, wodurch es zu unterschiedlicher Anzahl von Tabletten kommt. Allerdings wäre bei einem Medikamentenwechsel erst recht wichtig dem Arzt zu sagen, wieviel vorher vom Favistan genommen wurde, damit er den Status einschätzen kann und damit die richtige Dosierung vornehmen kann.
Alles andere wären leider nur Experimente, die bei einer so schweren Erkrankung nicht angebracht sind.
Ich hoffe Du empfindest meine Worte nicht zu hart, sind nicht so gemeint, ich bin selbst auch so eine, die gerne alles lieber selbst in die Hand nimmt und musste bei MB lernen, dass ich das WIRKLICH nicht immer darf
z.B. bin ich zur Zeit voll in Unterfunktion, aber wenn die neuen Werte was sagen sollen, darf ich jetzt nicht eigenmächtig reduzieren, weil sonst alles durcheinander kommt...
Alles Gute, drück Dir die Daumen!
lg
Maria