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Hallo Forum, Habe mich schon länger nicht mehr gemeldet... Da der Verlauf meiner SD-werte auf eine Umwandlungsstörung hingewiesen hat, habe ich versucht dafür online eine lösung zu finden. Irgendwo habe ich gelesen, dass die Aufnahme bei Nacht durch eine verlangsamte Verdauung besser sein sollte, habe ich einen neuen Versuch gestartet: dabei habe ich die halbe Dosis (insgesamt 137müg eutyrox) direkt vor dem Einschlafen, und die andere Hälfte in der Früh eingenommen. Ich habe schnell gemerkt, dass sich mein vorheriger schlechter Zustand sehr schnell nach ein paar Wochen gebessert hat . Fast alle Symptome waren verschwunden und mir ging es super. Dieser ganze Wandel ergab sich in den Ferien. Als sich der Arbeitsalltag wieder ergab und ich in der Früh nich immer den selben zeitlichen Abstand zwischen Einnahme und Aufstehen einhielt (Weckerstellen 1h Einnahme vor Aufstehen) verspührte ich wieder Schwankungen, die mich immer wieder aus der Bahn werfen. Zwischenzeitlich habe ich auch mal getestet, ob sich das bessere Befinden dadurch ergab, dass ich die Dosis aufgeteilt habe, aber nein. Als ich versucht habe die Abenddosis so gegen 18:00 vorzulegen, gings mir wieder sehr schlecht. Eine Zeit lang habe ich versucht, alles Abends zu nehmen, das hat aber zu Schlafstörungen geführt. Also damit stand für mich die Situation klar: ich kann das Zeug nur gut umwandeln, wenn ich danach dirkt schlafe und es auf morgen und abends aufteile. Da ich aber in der früh das nicht immer schafe (stress) oder am wochenende länger schlafe und dadurch eine größerer Zeitraum verstreicht, zwischen Einnahme und Aufwachen, als unter der Woche, komme es immer wieder zu Schwankungen. Vlt. hat jemand eine erklärung dafür, dass ich eutyrox nur im schlaf gut umwandle, und wieso sich das so empfindlich äußert, wenn ich in der Früh zwischen Einnahme und Aufstehen zeitlich variiere. Hat das vlt etwas mit dem Eutyrox zu tun? Hat das schon jemand mal bei sich auch so festgestellt? Lg Thomas
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