Ich melde mich wieder zurück nach einer längeren Pause. Ich habe im Januar eine Ärztin gefunden, die mich ersnt genommen hat und mir aufgrund meiner Werte und bestehendem Kinderwunsch L-Thyroxin verschrieben hat. Ich bin mit 25 µg LT eingestiegen und habe diese Dosis 14 Tage eingenommen, ich konnte keine Verbesserung meiner Beschwerden verspüren. Dann habe ich mit 50 µg weitergemacht, mir ging es endlich besser, ich war wieder entspannt, die negativen Gedanken waren weg, allerdings hielt diese gute Stimmung nur ein paar Wochen an, ich habe dann weiter gesteigert auf 62,5 µg. Dann ging das gleiche Spiel wieder von vorne los, nach der Steigerung war ich wieder ich, mir ging es wieder gut, aber dann kam nach ein paar Wochen wieder der Rückfall in die UF Symptome. Ich habe dann wieder weiter gesteigert auf 75 µg und am Ende auf 100 µg, bei dieser Dosis ging es mir am längsten gut, allerdings ist das auch wieder vorbei und ich sitze hier wieder mit diversen UF Symptomen, insbesondere die psychischen machen mir zu schaffen. Ich habe die 100 µg Dosis nun 6 Wochen eingenommen und werde diese Woche eine BE machen.
Ich hatte bei den zügigen Steigerungen nie Probleme, keine ÜF Symptome o.ä., trotzdem wurde ich von einigen Seiten kritisiert ich hätte nicht so schnell steigern dürfen. Ich hätte eine Dosis immer für 6 Wochen beibehalten müssen. Ist dies wirklich so? Da es mir aber immer wieder schlecht ging nach einiger Zeit, hätte ich es kaum ausgehalten, jede Dosis 6 Wochen bei zu behalten
