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 Betreff des Beitrags: Tolles Forum/ Danke
BeitragVerfasst: 28. Okt 2012 20:30 
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Registriert: 25. Okt 2012 21:26
Beiträge: 3
Hallo Zusammen,

seit drei Wochen habe ich die Diagnose Hashimoto und wenn ich nicht bei Euch im Forum gelandet wäre, um mir schon mal ein paar wertvolle Tipps zu holen, wäre ich wohl noch verzweifelter und würde denken, ich spinne.

Hier konnte ich mich ohne Anmeldung schon mal ein wenig schlau machen, wobei ich immer noch ziemlich mit den Nerven am Ende bin... doch so langsam wird es wieder.

Kurz zu meinem Krankheitsverlauf:
im März, bei einem Zahnarztbesuch trat das erste mal Schwindel auf. Ich dachte zunächst es hätte mit meiner Grippe, die ich eine Woche zuvor hatte, zu tun. Doch der Schwindel wurde immer häufiger, Herzrasen setzte - vorallem nachts - ein. Ich rannte vom Hausarzt, zum Orthopäden (da ich auch immer wieder fruchtbare Nackenschmerzen hatte), zum Herzspezialisten.... bis zu einem Nuklearmediziener, wo ich die Diagnose Hashimoto bekam. Innerhalb zwei Wochen sollte ich bei dieser SO HARMLOSEN KRANKHEIT (habe ich von so vielen Ärzten gehört) auf 75 mg L-Tyroxin eingestellt werden. Bei den 75 mg L-Tyroxin ging es dann jedoch von vorne los, Herzrasen, Schwindel, Nackenschmerzen und schwache Beine. Meine Schildrüse schafft zur Zeit noch genügend eigene Hormone zu produzieren, ich soll aufgrund einer Struma L-Tyroxin nehmen. Auf dem Weg zum Endokrinologen war es so schlimm, dass ich nur noch bis ins nächste Krankenhaus schaffte. Dort musste ich ein paar Tage bleiben, da mein Herz zu schnell schlug und auch der Puls zu schnell ist.
Schildrüsenwerte lagen in Normalbereich. Seit einer Woche bin ich nun aus dem Krankenhaus zurück und muss jetzt zu 50 mg L-Tyroxin einen leichten Betablocker nehmen und versuche jetzt mein Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Das schlimmste sind die furchtbaren Ängste, die ich zur Zeit habe. Hattet ihr das auch?

Manchaml sehe ich verschwommen und ich habe das Gefühl, ich sehe auf dem rechten Auge nicht mehr so gut. Meine Hausärztin meinte, ich hätte zur Zeit auch einen Infekt (Augen, Hals gerötet). Jetzt habe ich auch noch zwei kleine Beulen im Gaumen und mein toter Zahn spielt verrückt. Jetzt mache ich mir da auch wieder Gedanken... wann hört das wohl wieder auf?

Am Dienstag muss ich zu einem Endokrinologen, der wohl sehr gut sein soll!!! Bin mal gespannt!

Aber wie gesagt, wenn ich hier nicht so viele ähnliche Beiträge gefunden hätte, wäre ich schon längst durchgedreht!:-) Es hat gut getan, sich die Dinge mal von der Seele zu schreiben, da mich alle nicht so wirklich ernst nehmen und meine Hausärztin mich nur noch mitleidig anschaut. DANKE!!!

Liebe Grüße
Rieke


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 Betreff des Beitrags: Re: Tolles Forum/ Danke
BeitragVerfasst: 30. Okt 2012 13:43 
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Registriert: 16. Feb 2012 12:22
Beiträge: 79
Hallo Rieke,

ich befinde mich auch noch in der Einstellungszeit, die wie ich hier im Forum von anderen Betroffenen gefahren habe, schon 1 bis 1,5 Jahre dauern kann. Das wichtigste ist wohl, dass man einen Arzt findet, der dich und die Krankheit ernst nimmt. Wenn ich eins aus der Krankengeschichte gelernt habe, dann dass man viel Geduld braucht und man sich selber über Hashimoto schlau machen muss. Warte nicht so lange damit, wie ich. Ich gebe dir hier mal einen Buchtipp, den ich selber von einem sehr netten Forummitglied [Hallo Maus :-)] erhalten habe. Das Buch heißt "Leben mit Hashimoto-Thyreoiditis". Mir hat es unheimlich geholfen.

Zu deinen Ängsten: Es ist ganz normal das du Angst hast, wenn du erst einmal eine Diagnose erhalten hast mit der du nichts anfangen kannst. Ich weiß ja nicht, wie weit du von deinem Arzt aufgeklärt worden bist aber meistens sind ärzte eher spärlich mit Infos zu Hashimoto, weil sie sich oft selber nicht so gut mit dieser Krankheit auskennen.
Hier im Forum gibt es auch viele Betroffene (mich eingeschlossen), die auch unter Panikattaken leiden. Ich bin mir nicht sicher, ob du evtl. auch das mit Angst meintest. Diese Krankheit ist so vielseitig und die Betroffenen leiden an so vielen verschiedenen Symptomen und doch gibt es immer wieder Parallelen.

Ich kann dir nur raten, halt weiter durch, lies dich in das Thema ein und schreib dir deinen Frust auch einfach mal von der Seele. Denn das hilft auch, weiß ich aus eigener Erfahrung :-)

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Tolles Forum/ Danke
BeitragVerfasst: 30. Okt 2012 14:17 
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Registriert: 11. Aug 2009 18:08
Beiträge: 369
Wohnort: Graz
hi rieke,

zuerst mal herzlich willkommen in unserer kleinen, aber für viele, dich wichtige Gruppe!
Gut, dass du so schnell diese Diagnose bekommen hast, andere warten oft jahre drauf (ich habs erst nach 1,5 jahren erfahren)!

Vielleicht könntest du auch mal deine Werte (auch die Normwerte in klammern) hier herein schreiben - es ist oft interessant zu sehen, was andere für Werte haben und wir können Dir auch besser Ratschläge geben!

Zu deinen Angstzuständen:
Meiner Meinung nach sind 50mg auch zuviel - gewöhnlich fängt man mit 25mg und weniger an - ca.6 wochen, dann Werte machen lassen, um zu sehen, wie weit sich die Werte gebessert haben. danach kann man weiter steigern.
Meine *Anpassungszeit* hat 1,5 jahre gedauert, bis ich bei der heutigen dosis von 125mg gelandet bin.

Ich kann dir, wie auch jedem anderen, sagen, dass sich viele Zustände bessern oder ganz verschwinden. Ich habe zb. nur mehr sehr selten Panikattacken, Herzrasen oder extreme Müdigkeit.

Was vielleicht auch noch wichtig ist zu wissen:
Viele Hashis haben eine Histaminintoleranz, die auch Herzrasen verursachen kann.

Das Buch *leben mit Hashimoto* kann ich dir auch wärmstens empfehlen!

Ich wünsche dir weiterhin alles Liebe und für Fragen sind wir immer da :)

lg claudia


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 Betreff des Beitrags: Re: Tolles Forum/ Danke
BeitragVerfasst: 30. Okt 2012 19:25 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Wupperfrau hat geschrieben :
> Hallo Rieke,
>
> ich befinde mich auch noch in der Einstellungszeit, die wie ich hier im
> Forum von anderen Betroffenen gefahren habe, schon 1 bis 1,5 Jahre dauern
> kann. Das wichtigste ist wohl, dass man einen Arzt findet, der dich und die
> Krankheit ernst nimmt. Wenn ich eins aus der Krankengeschichte gelernt
> habe, dann dass man viel Geduld braucht und man sich selber über Hashimoto
> schlau machen muss. Warte nicht so lange damit, wie ich. Ich gebe dir hier
> mal einen Buchtipp, den ich selber von einem sehr netten Forummitglied
> [Hallo Maus :-)] erhalten habe. Das Buch heißt "Leben mit
> Hashimoto-Thyreoiditis". Mir hat es unheimlich geholfen.
>
> Zu deinen Ängsten: Es ist ganz normal das du Angst hast, wenn du erst
> einmal eine Diagnose erhalten hast mit der du nichts anfangen kannst. Ich
> weiß ja nicht, wie weit du von deinem Arzt aufgeklärt worden bist aber
> meistens sind ärzte eher spärlich mit Infos zu Hashimoto, weil sie sich oft
> selber nicht so gut mit dieser Krankheit auskennen.
> Hier im Forum gibt es auch viele Betroffene (mich eingeschlossen), die auch
> unter Panikattaken leiden. Ich bin mir nicht sicher, ob du evtl. auch das
> mit Angst meintest. Diese Krankheit ist so vielseitig und die Betroffenen
> leiden an so vielen verschiedenen Symptomen und doch gibt es immer wieder
> Parallelen.
>
> Ich kann dir nur raten, halt weiter durch, lies dich in das Thema ein und
> schreib dir deinen Frust auch einfach mal von der Seele. Denn das hilft
> auch, weiß ich aus eigener Erfahrung :-)
>
> LG




Hallochen!

Schick dir ein winke, winke derzeit aus dem spital. Bin bzg. meiner argen schmerzen aufgrund von bandscheibenvorfall usw zur schmerztherapie, bzw speziellen infiltration für einige tage stationär aufgenommen. Leider bis jetzt wieder ohne nur einen geringen erfolg bzw. verbesserung zu bemerken.

Die ganzen medis schmeissen wieder die sd werte total durcheinander und ich bin schon knapp bei 4 bzw über der norm mit meinem tsh. Gott sei dank dbzgl. noch keine symptome wie die üblichen panikattacken in sicht, aber wer weiss, kann ja noch kommen.

Wünsche euch alles liebe und werde weiterhin eure beiträge und leidensgeschichten mitverfolgen, antworten ist auf dem smartphon bzw. tablett mühsamer als am pc.

Lg
Maus


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 Betreff des Beitrags: Re: Tolles Forum/ Danke
BeitragVerfasst: 31. Okt 2012 12:42 
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Registriert: 16. Feb 2012 12:22
Beiträge: 79
Hallo Maus,
mensch, das hört sich ja immer noch nicht besser bei dir an. Was meinst du, wie lang du in der Klinik bleiben musst. Ich hatte gehofft, dass endlich ein Spezialist dir schon helfen konnte. Momentan hört sich das aber doch wieder nur nach "Herum-Doctoren" bei dir an. Das kann echt nicht war sein. Wünsche dir weiterhin viel Kraft um die Schmerzen zu überstehen und drücke dir die Daumen, dass dir SD-Symptome trotz Stress erspart bleiben.

Halt dich tapfer!

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Tolles Forum/ Danke
BeitragVerfasst: 31. Okt 2012 13:21 
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Registriert: 11. Okt 2012 17:38
Beiträge: 11
Hallo Maus,
auf diesem Weg nochmals danke für deine Hilfe und GUTE BESSERUNG!!!!
Lg Kati :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Tolles Forum/ Danke
BeitragVerfasst: 31. Okt 2012 13:55 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
kati3 hat geschrieben :
> Hallo Maus,
> auf diesem Weg nochmals danke für deine Hilfe und GUTE BESSERUNG!!!!
> Lg Kati :D



Danke liebe kathi
Maus


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 Betreff des Beitrags: Re: Tolles Forum/ Danke
BeitragVerfasst: 31. Okt 2012 14:06 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
@wuppi (wupperfrau) :lol:

Ich bin in einem orthopädischen spital, auf einer speziellen schmerzwochenstation. Es gibt hier die möglichkeit 3 od 5tage zu bleiben und schmerztherapien, spezielle infiltrationen, physikalische therapien, turnen usw. zu bekommen.

Leider hilft aber auch hier nichts und es scheint neuerlich so, dass ich wie auch im juni therapieressistent bin. morgen ist feiertag, da wird sowieso nichts gemacht und freitag gehen die therapien noch bis mittag, dann gehts wieder nach hause.

Mal sehen wie alles weitergeht. Nachdem ja auch morphium nichts geholfen hat sowie alle nur erdenklichen anderen schmerzmittel, weiss ich auch nicht mehr weiter.

Schicke euch aber auf jedenfall liebe grüsse und weiterhin kopf hoch und durchhalten...........

Lg
maus


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 Betreff des Beitrags: Re: Tolles Forum/ Danke
BeitragVerfasst: 31. Okt 2012 20:06 
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Registriert: 25. Okt 2012 21:26
Beiträge: 3
Hallo,

über Eure lieben Nachrichten habe ich mich sehr gefreut. Vielen Dank, es tut gut nicht alleine zu sein und sich austauschen zu können! DANKE auch für Eure Hilfsbereitschaft. Eure Nachrichten habe ich fleißig mit dem Handy verfolgt, jedoch hatte ich noch nicht die Möglichkeit in Ruhe zu antworten.
Denn da muss ich Maus rechtgeben, lange Texte auf dem Smartphone zu verfassen ist nicht so einfach. :-)

Gestern hatte ich ein super Erlebnis! Der Endokrinologe (der so gut sein soll) hat mir eröffnet, dass ich sofort das L-Tyroxin und den Betablocker absetzen soll. Das wäre alles völliger quatsch und ich bräuchte das nicht. Er wüsste auch nicht was mit mir los wäre und es käme im Leben nicht alles von der Schilddrüse. Wie wäre es mit einer Kur oder drei Wochen Urlaub, meinte er! Ok! Und jetzt. Mir geht es seit dem Wochenende und der zurückgefahrenen Dosis von 75 mg auf 50 mg L-Tyroxin und dem Betablocker wesentlich besser. Hashimoto habe ich, das steht fest und was ist mit den Symtomen? Oh man, neuer Arzt, neue Antwort. Er sagt, es könnte schon sein, dass ich leichte Überfunktionssymtome gehabt hätte, aber das wäre ja nicht weiter schlimm. Die Schildrüse wäre nur leicht vergrößert und noch ziemlich unauffällig. Kann es nicht sein, dass durch das L-Tyroxin sich die Schildrüse was beruhigt hat? Denn vorher war die Schildrüse auf dem Ultraschall furchtbar unruhig. Nur die Berührung am Hals war schon unglaublich unangenehm. Einmal setze auch der Schwindel ein. Bei der Radiologin, war die Schildrüse auch etwas auffälliger als bei dem Endokrinologen. Es ist echt schwierig seinen Weg zu finden, wenn dir jeder was anderes erzählt. Puh!
Was haltet ihr von der Theorie, dass mit einer Zuführung von L-Tyroxin, trotz "normaler" Werte mit einer Strumabildung eine Entlastung der Schildrüse statt findet? Und den Betablocker werde ich in 4 Wochen wieder versuchen abzusetzen, wenn es mir jetzt kontinuierlich besser geht. Auch meine Angstzustände sind besser geworden. Ja genau, das hatte ich mit der Angst gemeint.

Hier meine ersten Werte, die vor der Einstellung mit L-Tyroxin diagnostiziert wurden:

ft3 3,12
ft4 1,09
TSH basal 1,92
Anti TPO 628
TRAK 0,3

Bin mal gespannt, was ihr dazu meint!? Wie geht es Euch sonst so mit der Erkrankung?

@Maus:
Wie geht es Dir?

P.S. das Buch werde ich mir gleich bestellen. Danke für den Tipp!!!

Ganz liebe Grüße
Rieke


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 Betreff des Beitrags: Re: Tolles Forum/ Danke
BeitragVerfasst: 01. Nov 2012 9:35 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Bitte die normwerte, meist in klammer danebenstehend dazschreiben.

Alleine anhand vom tsh und noch ohne hormontherapie, war es nicht geschickt, dir someine hohe dosis an hormonen zu verpassen. Da muss es ja unweigerlich zu üf symptomen kommen.

Ausserdem beginnt man mkt einer viel geringeren dosis wie z.b 25mg, wartet dann 4-6 wochen und lässt danach neue werte machen um notfall die dosis zu korrigieren bzw anzpassen.

Nachdem bei dir hashi diagnostiziert wurde, wirst du nicht drumherumkommen lebenslang hormone nehmen zu müssen, wenn auch vielleicht länger sogar nur in einer niedrigen dosis.

Sobald man hormone nimmt, fährt die sd ihre produktion selbst etwas zurück bzw wird sie ja durch die von aussen zugeführten hormone entlastet und das ist auch gut so.

Es kann natürlich jetzt trotzdem sein, dass auch 50mg für dich zuviel sein. Die meisten von uns beginnen mit 25mg und noch weniger und haben weit schlechtere werte als du.

Solltest dumweiterhin unruhe und symptome einer üf bemerken, könntest du versuchen noch etwas zu reduzieren, aber ganz weglassen würde ich die hormone vorerst nicht

Du schreibst ja, dass sie dir doch guttun.

Mir gehts unverändert schlecht schmerzmässig und morgen werde ich vom spital entlassen. Mal sehen wie es weitergeht. Wenn man seit 2 jahren auf einer stelle und seit 1 jahr auf einer anderen stelle:-(tag und nacht schmerzen hat, ist dies halt gereits chronisch und noch schwieriger in den griff zu bekommen. Operieren will man auch nicht, somit bleibt nur weiter zu hoffen, dass mir endlich mal geholfen wird.


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