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 Betreff des Beitrags: Kennt jemand diese Klinik ?
BeitragVerfasst: 11. Okt 2008 23:32 
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Registriert: 29. Jun 2008 16:15
Beiträge: 6
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Hallo,

da ich seit März 2007 MB habe und psychisch sehr darunter leide, bin ich am überlegen mich in Deutschland operieren zu lassen. Kennt vielleicht jemand von euch die Klinik ? www.basedow-zentrum.com


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BeitragVerfasst: 19. Dez 2008 18:48 
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Registriert: 19. Dez 2008 17:10
Beiträge: 8
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Hallo Buro,
lese heute zufällig deine Frage und kann dir Antworten:
Ja, ich kenne diese Klinik, jedoch nicht als SD Klinik (wird dort glaube ich auch nicht gemacht) sondern als die erste Adresse bei Exophtalmus.

Bin selber seit 2001 stolzer Besitzer des MB mit sämtlichen Extras und mußte nach der OP im selben Jahr einiges mitmachen: Rezediv, Kortison, Bestrahlung der Orbita, RJ Resitens und unter Kortison RJ Therapie und galt dann als Austherapiert mit einem Hertel von 26/27!!!

Habe dann im Forum - www.ht-mb.de/forum - den Tipp von Wesseling (denn hier am Rhein befindet sich dieses kleine KH) bekommen und Diese dann im Juli 2007 aufgesucht zum Beratungsgespräch.

Leider kennt keiner, der mich behandelten Ärzte, die dort durchgeführte OP Methode, die vielen und ganz besonders mir geholfen hat.

Es gibt wahrscheinlich auch die Möglichkeit zum Termin mit Koffer, aber dies mit der netten Frau Breuer besprechen.

Falls noch mehr Informationen gewünscht werden, bitte ich um eine Mail!

Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen!

Gruß Gabriele


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20. Dez 2008 10:29 
Gabriele FRI hat geschrieben:
Bin selber seit 2001 stolzer Besitzer des MB mit sämtlichen Extras und mußte nach der OP im selben Jahr einiges mitmachen: Rezediv, Kortison, Bestrahlung der Orbita, RJ Resitens und unter Kortison RJ Therapie und galt dann als Austherapiert mit einem Hertel von 26/27!!!


Hallo Gabriele!
Du schreibst, dass Du NACH einer OP noch ein Rezidiv hattest, verstehe ich das richtig? Meine Ärzte behaupten immer, dass nach einer OP (die ich seit 9 Jahren verweigere) alles in Ordnung sei keine Probleme mehr aufträten...
Was heißt Hertel von26/27?
Was ist das Besondere an der OP Methode, die bei Dir durchgeführt wurde?

LG
Peter


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BeitragVerfasst: 20. Dez 2008 11:36 
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Hallo Peter,
danke für deine Frage!
In der Regel wird ein minimales Stück von der SD nach der OP stehengelassen und im schlechtesten Fall fängt dieses Stück wieder an zu arbeiten. D.h. die Eigenhormonproduktion läuft wieder auf Hochtouren = Rezidiv!
Dies kann man (Arzt) nuklearmed. und im Blut nachweisen.
Dieser kl. Rest hat sich dann erfolgreich der RJtestung wiedersetzt!
Es kam zu massiven EO Beschwerden, die dann unter Kortison mit Kobaltbestrahlung zum stillstand kommen sollten -solten!!!-
Unter Kortison weigerte sich mein kl. Rest dann nicht mehr und es kam zur RJ Behandlung, bei der nun der schwerarbeitende Rest komplett zerstört wurde.
Das alles geschah in der Zeit von Feb.2001 bis März 2004!
In 2007 wechselte ich den AA! Im Juli 2007 vorstellen in Wesselling und 1. EO OP im Nov.

So, jetzt aber eine Frage an dich! Habe im Forum geblätter und eine Aussage von dir gelesen, die mich doch lächeln lies:
Bei MB bloß nicht ans Meer................! Was ist mit den MB lern die am Meer wohnen? Wie ich z.B.! Soll ich jetzt wegziehen?

Gruß Gabriele


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BeitragVerfasst: 20. Dez 2008 11:49 
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Registriert: 19. Dez 2008 17:10
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Zu Frage 2)

Hertel ist die Basis, mit dem der AA das hervortreten der Augen messen kann und die Zahlen werden in mm umgesetzt. Also bei 26 = 2,6 cm.
In der Regel ist der "normale" Wert so bei 18 - 20. ES sollte immer nur mit einem Hertelmesser gemessen werden und auch die Basis (Abstand von rechten zum linken Augenaussenwinkel) immer gleichbleiben, damit ein genaues Diagramm erstellt werden kann.

Zu Frage 3)

Bei mir wurde in Wesseling nach der Olivarie Methode operiert. Dies kann man genaustens auf der Infoseite des KH nachlesen.
Im Mai und jetzt vor 10 Tagen wurden Korrektur OP´s durchgeführt, da mein Oberlider noch keine kompletten Schluß hatten.

Warum wünscht du keine OP der SD? So gut scheint es dir nicht zu gehen - 70 KM Radfahren vor der Arbeit - Hilfe!

Gruß Gabriele


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BeitragVerfasst: 20. Dez 2008 12:08 
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Registriert: 19. Dez 2008 17:10
Beiträge: 8
Wohnort: Friesland
Patienten-Aufklärung zur

Transpalpebrale Dekompression bei der endokrinen Orbitopathie

___________________________________________________________________________



Sehr verehrte Patientin,

sehr geehrter Patient,



der Exophthalmus bei der endokrinen Orbitopathie („Glubschaugen“) kann zu einer starken körperlichen und seelischen Belastung führen.

Typische Symptome sind hierbei Druckgefühl hinter dem Auge, Kopfschmerzen, vermehrte Tränenneigung, gerötete Augen, Verschlechterung des Sehvermögens sowie das Auftreten von Doppelbildern.

Die Erkrankung wird meist durch eine vermehrte Fettansammlung und Verdickung der Augenmuskeln in der Augenhöhle bedingt, so daß der Augapfel aus seiner Höhle vorgedrückt wird. Dadurch wird eine Volumenzunahme in der Augenhöhle hervorgerufen.



Oftmals geht einer Operation eine medikamentöse Behandlung mit Kortison oder eine Strahlentherapie voraus.

Bei einer Überfunktion der Schilddrüse wird auch diese entsprechend behandelt.



Operationsverfahren:



Wie bereits erwähnt, ist in den meisten Fällen der Erkrankung eine vermehrte Fettzunahme in der Augenhöhle festzustellen.

Aufgrund dieser Tatsache wurde dieses Operationsverfahren 1984 an unserer Abteilung entwickelt, das zum Ziel hat, überschüssiges Fett in der Augenhöhle zu entfernen um dem Augapfel wieder Platz zu verschaffen.

Hierbei wird in allgemeiner Narkose ein Schnitt im Bereich des Ober- und des Unterlider gewählt und unter mikrochirurgischen Bedingungen das Fettgewebe aus den einzelnen Taschen in der Tiefe der Augenhöhle entfernt.

In einzelnen Fällen kann es notwendig sein, den Lidhebermuskel durch ein Transplantat aus dem Oberschenkel oder der Kopfhaut zu verlängern.

Bei viel Hautüberschuß kann etwas Lidhaut entfernt werden, wie es auch bei der Schlupflidoperation üblich ist.

Die Narben sind in aller Regel später unauffällig.



Mögliche Komplikationen:



Den Erfolg seiner Behandlung und ihre Risikofreiheit kann kein Arzt garantieren. Die allgemeinen Gefahren operativer Eingriffe wie Thrombose (Bildung von Blutgerinnseln und Embolien, Schlagaderverschlüsse durch verschleppte Gerinnsel), sind dank der Fortschritte der Medizin seltener geworden. Wir können mehr als früher dagegen tun.

Wundinfektionen und Heilungsstörungen die zu langwierigen und schmerzhaften Entzündungen sowie zu Gewebeverlust (Nekrosen, Formveränderung, auffällige Narben) führen können, sind dank der mirkochirurgischen Operationstechniken und hochwirksamer Antibiotika extrem selten.

Trotz sorgfältiger Blutstillung mit feinsten Geräten können gelegentlich Nachblutungen im Operationsgebiet auftreten. Hier wird eine sofortige operative Entfernung des Blutergusses erfolgen müssen.

Am oberen Augendach treten Nerven aus, die für das Gefühl der oberen Kopfhälfte verantwortlich sind. Sie können durch die Operation vorübergehend aber auch dauerhaft geschädigt werden, was zu einer Gefühlsstörung in diesem Bereich führen kann.



Die feinen Augenmuskeln können durch die notwendige Blutstillung verletzt werden, so daß möglicherweise eine Doppelbilderneigung nach der OP vorübergehend aber auch dauerhaft resultieren kann.

Hier gibt es jedoch gute Behandlungsmöglichkeiten.



Die im Operationsgebiet liegende Tränendrüse, die für die Produktion der Tränenflüssigkeit verantwortlich ist, kann verletzt werden. Eine vermehrte oder verminderte Tränenproduktion nach der Operation wäre die Folge.

Hier helfen verschiedene Augentropfen, um die Beschwerden zu lindern.



Zu erwähnen bleibt noch die nicht auszuschließende Möglichkeit der Erblindung, da durch Schwellung oder Bluterguß, Druck auf den Sehnerv ausgeübt werden kann.





Erfolgsaussichten



Wir versuchen, während der Operation soviel Fett wie nötig aus der Augenhöhle zu entfernen, um dem Augapfel Platz zu verschaffen.

Trotz sorgfältigster Operationstechnik lassen sich aber asymmetrische Ergebnisse sowie das Entstehen von Doppelbildern nicht mit letzter Sicherheit ausschließen.

Nach der Operation wird das Auge zunächst deutlich geschwollen sein. Diese Schwellung dauert erfahrungsgemäß einige Zeit.

Ein endgültiges Ergebnis ist erst nach 3-6 Monaten zu erwarten, wenn die Schwellung langsam verschwindet.

Bei extremen Fällen, zum Beispiel: sehr dicke Augenmuskeln, lange Krankheitsgeschichte, können weitere Operationen erforderlich sein, bei denen dann die knöcherne Begrenzung der Augenwand eingedrückt oder entfernt werden müßte.



Falls bei Ihnen eine Lidverkürzung aufgetreten ist, kann es erforderlich werden, dies in weiteren operativen Sitzungen zu korrigieren.



Wenn Sie es wünschen, zeigen wir Ihnen gerne Fotografien über die Operation und deren Ergebnisse.





Nach der Operation



wird das Auge durch eine Naht zwischen Ober- und Unterlid für 4 Tage verschlossen werden, damit der Augapfel zusätzlich nach hinten gedrückt wird.

Eventuell sehen Sie nach der Operation alles etwas verschwommen, was durch die Salben und Tropfen, die Sie nach der Operation bekommen, hervorgerufen werden kann.



Wann Sie wieder Duschen, Baden und Sport treiben dürfen hängt vom Umfang des Eingriffs und vom Heilverlauf ab.

Bitte halten Sie sich an die Empfehlungen, die Ihnen bei der Entlassung gegeben werden.

Wir werden einen Nachuntersuchungstermin mit Ihnen vereinbaren.



Sollte Sie in der Zwischenzeit etwas beunruhigen, melden Sie sich bitte sofort.



Das Aufklärungsgespräch



Wir können Ihnen in diesem Merkblatt nur einen allgemeinen Überblick geben.

Auf die näheren Umstände sowie die Schwere der Erkrankung, die Notwendigkeit und Dringlichkeit der Behandlung auf andere ernsthafte in Betracht kommende Behandlungsmöglichkeiten, sowie auf Vor- und Begleiterkrankungen, die das Behandlungsrisiko erhöhen, gehen wir im Aufklärungsgespräch ein.



Die praktisch bedeutsamen Komplikationen haben wir im Merkblatt aufgeführt. Es gibt daneben seltene und seltenste sowie geringfügige Risiken.



Auch vorbereitende und operationsbegleitende Maßnahmen (z.B. Legen eines Venenkatherters, Injektionen und Infusionen von Medikamenten) sowie Maßnahmen zur Nachbehandlung sind nicht risikofrei.



Wir zählen die Risiken hier nicht im Einzelnen auf, weil wie meinen, daß Sie für Ihre Entscheidung nicht von ausschlaggebender Bedeutung sind.



Bitte fragen Sie uns nach allem, was Ihnen wichtig erscheint.



Wenn Sie nach dem Aufklärungsgespräch keine weiteren Fragen stellen, dürfen wir annehmen, daß Sie die Aufklärung verstanden und alles erfahren haben was Sie wissen wollen.



Bitte helfen Sie uns bei der Untersuchung und bei der Behandlung



- durch die sorgfältige Beantwortung der Fragen, die wir Ihnen stellen,

- durch die gewissenhafte Beachtung unserer Hinweise für das Verhalten vor,

bei und nach der Behandlung.





___________________________________________________________________________________________________

Autoren: D. F. Richter, N. Olivari







Senden Sie eine E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website bitte an: pl.chirurgie@krankenhaus-wesseling.de
Stand: 30. Mai 2007 ©Copyright 2001

Dies ist ein kopierter Ausszug aus der Website von der Klinik! Und laut Aussage dieser, wird dort auch die SD OP wie BUOR es vorhatte.
Gruß Gabriele


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BeitragVerfasst: 20. Dez 2008 16:21 
Gabriele FRI hat geschrieben:
So, jetzt aber eine Frage an dich! Habe im Forum geblätter und eine Aussage von dir gelesen, die mich doch lächeln lies:
Bei MB bloß nicht ans Meer................! Was ist mit den MB lern die am Meer wohnen? Wie ich z.B.! Soll ich jetzt wegziehen?

Gruß Gabriele


Hallo Gabriele,
Danke für Deine Antworten.
ad 1)
Im Akutstadium meines MB hieß es immer: Jod meiden, nicht ans Meer fahren. Mittlerweile bin ich überzeugt davon, dass nicht das Jod im Meer das Problem ist, sondern das Kaliumjodid, mit dem unser Salz verseucht wird. Am Meer hatte ich eigentlich keine Probleme, war allerdings im akuten Stadium nicht dort.
ad 2) aha. Ich habe - zum Glück - keine bzw. nur sehr geringe EO, daher kenne ich mit den Augenproblemen nicht aus.
ad 3) Einerseits weil ich als Bläser im Symphonieorchester mir nicht gerne in den Hals schneiden lasse, andrerseits weil ich nicht überzeugt bin, dass das meinen Basedow beseitigt - daher auch meine Frage nach deinem Posting. Und drittens habe ich mit SD im Hals noch immer die Hoffnung, dass endlich ein findiger Arzt herausfindet, wie man MB heilen kann!
Mir geht es immer wieder sehr gut, vor allem wenn ich vor der Arbeit 70km am Rad sitzen kann!

Gruß
Peter


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BeitragVerfasst: 21. Dez 2008 16:23 
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Registriert: 19. Dez 2008 17:10
Beiträge: 8
Wohnort: Friesland
Schönen 4. Advent, Peter,
und allen anderen Forumsmitgliedern!
Danke für deine Antworten!

Ich wünsche dir, das deine Hoffnung in Erfüllung gehen und das ein ganz großer Mediziner deinen Wunsch erfüllen kann.

Möchte die noch von eine Kollegin berichten, die in einem Chor eine ganz wichtige Stimme hatte und diese nach der SD Entfernung immer noch hat.
Deine Bedenken sind nicht von der Hand zu weisen und sollten beachtet werden, und wenn du mit deinem MB einen guten Deal hast und er dich und deine Organe nicht bedroht, dann ist ja alles okay!

Mir hat der MB sehr, sehr, sehr viel kostbare Zeit und Lebensqualität genommen - die ich mir jetzt versuche, mit Recht ,wiederzuholen.

Vermute mal, das dich das Radfahren "frei" macht, diese Freiheit hole ich mir beim Joggen - ich verstehe das gut!

Gruß Gabriele


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BeitragVerfasst: 28. Dez 2008 22:31 
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Registriert: 29. Jun 2008 16:15
Beiträge: 6
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Liebe Gabriele,

vielen Dank für deine Antwort. Hatte in der letzten Zeit beruflich sehr viel zu tun, sodaß ich erst jetzt wieder ins Forum schauen konnte.

Ich wollte nicht wegen der SD sondern wegen einer Augen OP in diese Klinik fahren. (Ich war einmal eine sehr hübsche Frau) Hatte damals starke depressionen, da meine Augen ebenfalls weit hervorgetretetn waren. Nach Hertel 24/25. Jetzt bin ich bei 21/22 und ich bin davon überzeugt, dass wenn ich weiter an mir arbeite auch das noch besser werden wird. Meine SD Werte sind im normalen Bereich und mit den Tabletten werde ich Anfang Feber aufhören.

Du hast ja da schon ganz schön was mitgemacht. Wie ist es dir nach der Augen OP ergangen ? Für mich waren dann die Bilder nicht gerade sehr einladend, das gab mir dann einen Ruck und ich kam raus aus meiner Depression und habe beschlossen durch positive Gedanken und positive Energien mein Immunsystem wieder in Harmonie und Einklang zu bringen. (Ich habe schon einmal eine Krankheit besiegt wo die Ärzte gemeint haben, da gäbe es keine Heilung, die werde ich bis an mein Lebensende haben)

Alles Gute Dir und auch den anderen Forumsmitgliedern für 2009!

Liebe Grüße


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BeitragVerfasst: 29. Dez 2008 18:51 
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Registriert: 19. Dez 2008 17:10
Beiträge: 8
Wohnort: Friesland
Hallo Buro,
wenn ich dich richtig verstehe, hast du MB und Diesen erhälst du mit Tab. im "normalen" Bereich!
Wenn ich richtig informiert bin, gibt es nur selten Spontanheilung von dieser Krankheit ( bin kein Mediziner). Der MB begleitet dich dein ganzes Leben und eigentlich kann man sich nur mit ihm arrangieren und versuchen das der MB nicht dein ganzes Leben bestimmt. Weshalb sollst/willst/mußt Du mit der Tab. einnahme aufhören? Kann zum Bummerang werden und deine Augen wieder herausschiessen lassen.
Würde dich bitten, dein Profil mit allen Blutwerten und Fragen ins www.ht-mb.de/forum zu stellen. Dort wird dir sicher noch bessere Info gegeben, wie ich es je könnte.

Auch ich hatte massive Hertelwerte und in Wesseling wurde mir 5,5 ml entzündetes Fettgewebe pro Auge entfernt - ist noch im Mittelfeld - und meine Aussehen veränderte sich von Woche zu Woche und innerhalb von einem Jahr und insgesamt 3 OP´s war es dann fast wie vor dem EO.

Wenn Du dich für Wesseling entscheidest dann erwarte nicht sofort ein perfektes Aussehen, habe Geduld! Die Aufnahmen im Internet wurden auch nicht gleich nach dem OP gemacht und einige Damen und Herren mußten sicher auch zur Korrekur OP.

Am wichtigsten ist es aber, daß deine Blutwerte gut sind und bleiben, denn sonst hast du alle Nebenwirkungen des MB und auch der EO treibt sein Unwesen. Was das heißt, wissen wir.

Gruß Gabriele aus Friesland


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