Logog Schilddrüsenforum


Das Diskussionsforum für Schilddrüsenfragen
Erfahrungsaustausch zwischen Patienten,
Angehörigen und Interessierten


Ratschläge können nie einen Arztbesuch ersetzen!!

Initiatoren:
Initiatoren
Willkommen Forum Initiatoren Links Impressum Haftungsausschluß Home


Aktuelle Zeit: 26. Apr 2026 16:50

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 12 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2  Nächste
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 14. Feb 2011 19:06 
Offline

Registriert: 13. Feb 2011 1:52
Beiträge: 6
ch stelle mich hier einmal vor, inklusive meiner Vorgeschichte, die vielleicht auch nicht ganz unrelevant sein könnte.
Ich bin 20 Jahre alt, Studentin.
Schon früh erkrankte ich an einer Depression, später wurde eine posttraumatische Belastungsstörung diagnostiziert. Ich war schon immer untergewichtig (171cm und 50kg waren mein Standart), konnte essen was ich wollte. Ich war in therapeutischer Behandlung, mehrmals. War immer extrem müde, wollte nur noch schlafen und war zum Schluss dem kleinsten Stress nicht mehr gewachsen (Folgen: zittern, würgen und übergeben). Mit 17 machte war ich in der Abiturphase, meine Eltern trennten sich, ich selbst zog in meine erste eigene Wohnung. Nach dem Abitur nahm ich von meinen nun 54kg bei 172cm ab, bis auf 46 Kilo - selbst verschuldet. Ich rutschte in die Anorexie, war wieder in Therapie, sowohl ambulant als auch stationär. Ich hielt sehr lange 51 Kilo und wollte auch nicht mehr wirklich abnehmen. Ab da war es ein einziger Krampf aus zu und abnehmen. Immer wieder bis auf 55 Kilo hoch, auf 52 runter. Mindestens 4 Mal.
Bis ich erkannte, dass das sehr ungesund ist und ehrlich gesagt schaffte ich es auch nicht mehr wenig oder weniger zu essen bis ich 57 Kilo wog und noch wiege. Mein Stoffwechsel muss sich schon längst wieder regeneriert haben, denn ich habe sehr lange Zeit oft über meinen Bedarf gegessen und die extremste Hungerkur hielt auch nicht länger als 5 Wochen an.

Soviel zur Vorgeschichte. Nachdem ich mir ein halbwegs gesundes Essverhalten antrainiert hatte, bekam ich mehr oder minder starken Haarausfall, mir war nur noch kalt sodass sogar meine Fingernägel blau wurden (und oft noch werden) und plötzlich ging abnehmen nicht mehr. Nicht mit Sport, nicht mehr mit 1000kcal am Tag, im Gegenteil ich nahm nur noch mehr zu. Dann kam eine schwere Kieferoperation (Unter- und Oberkiefer wurden verlagert und verschraubt) und ich konnte nichts essen 5 Tage lang und nahm gerade mal 2 Kilo ab. Danach kam alles wieder drauf, obwohl ich mich 8 Wochen immer noch nur flüssig ernähren durfte.
Jetzt darf ich wieder alles essen, aber alles was über 1000kcal geht setzt an und zwar sofort. Ich habe immer hunger, schlafe mit hunger ein, stehe mit hunger auf. Esse etwas und habe nach 30min-60min wieder hunger.
Habe ich mehr gegessen, habe ich immer weiter zugenommen, kann damit aber nicht leben. Alles was über 55 Kilo ist, sind wirklich schlimm für mich. Wenn es wenigstens einfach stehen bleiben würde, wäre ich schon zufrieden, aber das tut es nicht.

War dann beim Endokrinologen und es liegt tatsächlich eine leichte Unterfunktion vor. Nehme nun seit 5 Tagen L-Thyroxin 50mikrogramm und hoffe dass sich vor allem der Stoffwechsel wieder normalisiert. Bis vor der OP war der nämlich noch ganz passabel, dann ging es aber immer weiter den Bach runter, alles was in meinem Magen landete blieb auch dort, sodass ich sogar letztens Abführmittel nehmen musste.

Ich wiege mich schon seit 3 Wochen nicht mehr, aber ich kann wirklich zugucken wie es Tag um Tag mehr wird (mich würde es nicht wundern, wenn ich die 60 das erste Mal in meinem Leben geknackt hätte). Ich esse konstant nicht mehr als 1000-1500kcal am Tag und bin jeden Tag mindestens eine Stunde mit dem Hund unterwegs, esse keine Süßigkeiten mehr, viel Gemüse, jedoch kein Obst oder Saft und habe alles Weißmehl durch Vollkornprodukte ersetzt. Ich bin noch strenger zu mir, als zu meinen schlimmsten anorektischen Zeiten und was passiert? Ich nehme zu. Nachdem ich diesen Abend mal wieder weinend verbracht habe und mir das viele googlen auch nicht weiterhilft, wollte ich mir heute mal den Frust von der Seele schreiben.

Ich weiß, dass ich noch sehr lange davon entfernt bin dick zu sein, dennoch belastet es mich sehr, weil das wirklich nur Fett ist was da ansetzt und mich nicht wirklich schöner macht und ich mir langsam wirklich Gedanken machen muss, neue Kleidung zu kaufen. Da ich und meine Familie auch sonst so gar nicht zum dick werden tendieren, kann man die Gene schon mal ausschließen.

Was meint ihr, ab wann wirken die Hormone so, dass sich da was normalisiert? Und wann stagniert das Gewicht bzw. wie lange muss ich noch so durchhalten? Es macht mich echt fertig...
Mein Grundumsatz liegt allein schon bei ca. 1300-1400kcal. Ich esse also nicht einmal das was ich brauche. Allein deshalb müsste ich abnehmen.

Ich würde gerne ein paar Meinungen oder am besten Erfahrungen dazu hören, und ob ich überhaupt Hoffnung haben kann, je wieder auf 54 Kilo zu kommen


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 14. Feb 2011 20:48 
Offline

Registriert: 11. Aug 2009 18:08
Beiträge: 369
Wohnort: Graz
hi,

ganz ehrlich? ich denke nicht, dass *dein gewicht* etwas mit der Schilddrüse zu tun hat.
du hast ewig probleme mit ESSEN, nahrung - mädchen, ich denke, dass dir nur eine therapie helfen wird.

und ich spreche aus erfahrung: als kind bekam ich kaum zu essen (meine eltern haben lieber getrunken), mal 3 tge nichts, dann wieder einen tag viel....mit 15 bin ich dann von zuhause weg, hab zugenommen und bekam dann bulemie - zum schluss wog ich nur noch 42kg......mein glück war, dass ich schwanger geworden bin und sich mein stoffwechsel gedreht hat, bzw sich mein hirn gedreht hat!

hol dir hilfe, das ist ehrlich gut von mir gemeint - nicht nur wegen dem JETZT, sondern denk auch an die spätfolgen!
vergiss doch ob du mal 60kg hast oder 1700kcal isst - geniesse das essen, mache sport, geh an die frische luft!
hier hilft der spruch: das wird schon wieder - leider nicht!

ich wünsche dir alle liebe und gutes durchhaltevermögen
lg claudia


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 15. Feb 2011 9:46 
Offline

Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
hallo,

bei einer größe von 171 cm hast du noch genug spielraum nach oben, also von dicksein kann bei dir ja keine rede sein - nur du siehst dich so und fühlst dich nicht wohl in deiner haut.

du hast wie du schreibst schon früher essensprobleme gehabt, immer geschaut nicht zuviel (was ja eigentlich viel zu wenig war) zu wiegen, hast jedes kilo an dir verflucht. du hast bereits eine unterfunktion und solltest keine gewichtsabnahme "erzwingen", das schadet deinem körper nur noch mehr. auch deine nerven werden da nicht mitspielen.

wichtig ist jetzt mal deine unterfunktion in den griff zu bekommen und deinen körper nicht nochmehr zu quälen. ich weiß du bist auch ein bestimmtes gewicht fixiert, welches derzeit nicht erreichbar ist.

versuche nicht an das ewige zunehmen zu denken, wie gesagt du bist ja noch lange nicht übergewichtig. vielleicht kannst du wie claudia gemeint eine begleitende therapie machen und deine gewichtssorgen in den griff zu bekommen.

lg
MAUS


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 16. Feb 2011 4:28 
Offline

Registriert: 13. Feb 2011 1:52
Beiträge: 6
sind sogar mittlerweile fast 174cm... Da ich wie gesagt schon immer untergewichtig war und ich die meist Zeit meines Lebens keine Gedanken daran verschwendet habe was ich wann wieviel esse, habe ich mich natürlich an dieses Körperbild gewöhnt und ich habe mich wohl gefühlt in meinem Körper.

Ich glaube, dass ich schon bedeutend früher eine Unterfunktion hatte, da ich plötzlich einfach 2 Kilo mehr hatte und aber dummerweise vor Schreck darüber angefangen habe diese wieder loszuwerden und dabei immer extremer geworden bin, bis ich wie gesagt bei 46 Kilo angekommen bin. Ich habe von selbst wieder angefangen zu essen und habe seit dato mehr Probleme damit nicht zuviel zu essen, anstatt zu wenig. Auch das sehe ich nicht als gesund an.

Ich glaube, dass ich auch zu meinen eher unbeschwerteren Zeiten nie viel mehr als 1500kcal gegessen habe und trotzdem war ich gesund und nie krank, habe nie Hunger gehabt oder sowas.

Ich bin ab dem 10.3. wieder in Therapie, EMDR. Aber nicht wegen dem Essen... Das hat mir zuvor auch nichts gebracht, weder stationär noch ambulant. Auf mich wurde gar nicht richtig eingegangen, ich habe ja sowieso immer mehr zugenommen, also war da keiner besorgt, nachgehakt wurde auch kaum. Finde ich rückblickend nicht in Ordnung, aber ist nun mal passiert.

Fakt ist jedoch für mich, dass mein Stoffwechsel extrem verlangsamt ist und das dürfte er nach der, Entschuldigung, ganzen langen Fresserei nicht mehr sein. Seitdem ich die Hormone nehme, habe ich die letzten beiden Tage zumindest keine Steine mehr im Magen gehabt...und ich friere nicht mehr so, mir ist abends sogar richtig heiß geworden. Was mir zeigt, dass sich da was tut und zumindest das sehr wohl mit der Unterfunktion zusammenhängt.
Und das mit dem Gewicht...ich weiß es nicht. Ich bin mir da auch unsicher. Andererseits frage ich mich, warum ich gar nicht mehr abnehme, egal was ich mache und ich das Gefühl habe, das alles immer langsamer wird. Vielleicht ist es auch eine denkbar schlechte Kombination aus beidem.

Nunja, ich gehe raus, ich wiege mich nicht, ich versuche zu genießen und gerade wegen dieser Umstände nicht über 1500kcal zu kommen, denn wenn ich zugucken kann wie ich immer mehr werde und das tue ich wie gesagt auch mit dieser Kalorienzufuhr zur Genüge was einen regelrechten Vernunftskampf darstellt - kann ich das ganze noch weniger genießen und traue mich nicht mehr unter die Leute. Ich denke dass 1500kcal nicht zu wenig sind oder man davon Mangelerscheiungen bekommen würde. Zumindest fühle ich mich nicht so, ich weiß aber wie das unter 1000kcal abläuft, wie man sich fühlt und wie es ist ein halbes Jahr seine Periode nicht mehr zu bekommen.

Das mit dem Vitamin B werde ich mir mal im Hinterkopf behalten, klingt nicht abwegig.

Danke für eure Antworten!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 16. Feb 2011 8:22 
Offline

Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
hallo nochmal !

wie gesagt ich hatte früher vor meiner hashizeit zwischen 58-62 kg gewoge, ich versteifte mich nicht genau auf eine bestimmten kilo und ließ mir einen gewissen spielraum. dann gings los mit der zunahmen :-(
mittlerweile sind es ca 85 kg.

vergangenes jahr habe ich es metabolic balance versucht und konnte mit dieser ernährungsform ca 8-10 kg abnehmen. der ärzt erklärte mir allerdings, dass er die erfahrung gemacht hat, dass hashibetroffene nicht soviel abnehmen als normal gesunde. ausserdem ist diese ernährungsform nicht nur zur gewichtsreduzierung, sondern hauptsächlich auch gewichtsregulierung auch bei essgestörten sehr sinnvoll. er hat einige magersüchtige, die mit dieser form wieder ein normales gewicht erreicht haben. leider bin ich beruflich und familiär bedingt mit dieser methode nicht zurechtgekommen und habe danach abgebrochen.

ich ernähre mich wieder wie vorher, mageres fleisch, gemüse, keine wurst, etwas käse sehr wenig süsses, rauche und trinke nicht, bin kein kaffetrinker und esse wenig brot. ich esse meistens 2x am tag und habe trotzdem wieder alles zugenommen.

vielleicht kannst du dich mal mit dieser ernährungsform auseinandersetzen, damit dein stoffwechsel wieder in schuss kommt und du trotzdem genügend vitamine- und mineralstoffe zu dir nimmst.

ausserdem muss mal festgestellt werden warum du eine unterfunktion hast, wahrscheinlich ist hashimoto der grund dafür. dazu müssen noch die antikörper bestimmt werden und ein untraschall gemacht werden. sollte dies der fall sein, dann kann ich dir das buch "leben mit hashimoto" empfehlen.

würde mich freuen wenn wir weiter von dir hören - und kopf hoch, das wird schon wieder. lass dir bitte immer die befunde bzw. diversen werte aushändigen und stell sie hier ins forum.

lg
MAUS


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 16. Feb 2011 20:56 
Offline

Registriert: 13. Feb 2011 1:52
Beiträge: 6
Mh, ich habe mich heute mal intensiv mit dem Thema metabolic balance beschäftigt und werde es machen. Ich bin einfach zu unglücklich so... Leider kann ich den Betrag erst in 2 Monaten aufbringen, ich hoffe bis dahin hab ich nicht noch 10 Kilo mehr drauf die ich abnehmen muss... Selbst meine Mutter hat vorhin zugeben müssen, dass ich zugenommen habe, wo mir sonst immer alle einreden wollen ich würde Mist erzählen. Mich macht das ganze gerade wieder so traurig, dass ich mit den Tränen kämpfe. Ich finde es auch nicht richtig zu sagen, dass ich noch lange kein Übergewicht habe, das macht es einfach nicht besser. Mir ist egal ab wann ich offiziell Übergewicht habe oder wie viele Kilos noch drauf können. Für mich zählt einzig und allein mein Wohlempfinden und das habe ich mit jedem Kilo mehr, weniger.

Habe eben eine Anfrage wegen dem Metabolic gesendet. Wie ist das, kann man das sozusagen auf Rechnung machen und einen festen Zahltermin vereinbaren und schon früher beginnen? Ich halte diese Rödelei einfach nicht mehr aus die ich tagein tagaus durchlebe...


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 17. Feb 2011 9:00 
Offline

Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
guten morgen !

ich habe noch keine mail bekommen !!!!
zuerst solltest du einmal schauen, ob du mit mb überhaupt klarkommen wirst - ist nicht für jedermann, deshalb habe ich es dann auch abgebrochen. mein tagesablauf und die regeln haben sich einfach nicht vereinbaren lassen. es wäre schade, wenn du viel geld bezahlst und dann enttäuscht wirst, weil du damit nicht klarkommst.

LG
MAUS


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 17. Feb 2011 14:41 
Offline

Registriert: 13. Feb 2011 1:52
Beiträge: 6
ich habe damit gemeint, dass ich an Metabolic die Mail gesendet habe ;)
Ja, das mit den Abläufen und dem strikten Plan habe ich mir sehr genau angeschaut, ich weiß, dass ich das kann und da ich alleine wohne lässt sich das auch gut praktizieren. Wenn man bedenkt, dass ich mindestens 5 Wochen nur von 0-200 kcal am Tag gelebt habe, ist dieses Programm dagegen schon fast wieder Luxus...
2 Wochen strikt durchhalten ist mir möglich, ab dann kommt ja wieder mehr Abwechslung dazu. Da ich ein Ziel habe und gleichzeitig aber wieder geregelt, gesund und das essen will was meinem Körper wirklich gut tut empfinde ich es als das Richtige. Abnehmen oder etwas verändern ist niemals leicht, von nichts kommt nichts. Ich komme alleine nur nicht mehr zurecht und bin mehr als verzweifelt...halte mich an meinen Kohlenhydraten fest, weil ich nicht weiß was mich sonst satt machen sollte oder in welcher Kombination.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 17. Feb 2011 17:14 
Offline

Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
hallo !

also mit 2 wochen durchhalten ist es bei MB nichts, dass muss man länger durchhalten. die ersten 2 wochen sind die härtesten, aber auch dann muss alles genau abgewogen werden und man darf/muss z.b. 3x 3x am tag essen mit einer bestimmten stundenanzahl pause. dir werden anhand von einer blutabnahme genaue lebensmittel vorgeschrieben und auch die darfst du nicht einfach durcheinander essen. hauptsächlich geht es ums eiweiss und um den zuckerspiegel der niedrig gehalten werden muss.

bei mir waren es auch probleme mit den bestimmten lebensmitteln, da ich viel davon nicht gerne esse. auch mit dem obst ist man extrem eingeschränkt - also nimms nicht so leicht, in der realität schaut die sache anders aus. erkundige dich ganz genau wie das so ist.

http://forum.metabolicbalance4you.ch/na ... ng-f4.html

bei mir hat z.b. die sd erst recht verrückt gespielt und ich musste die dosis anpassen.

lg
MAUS


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 17. Feb 2011 19:23 
Offline

Registriert: 13. Feb 2011 1:52
Beiträge: 6
Ja, auch das habe ich bereits gelesen. Ich weiß dass es auch nach den 2 Wochen nur strikt nach Plan gehen wird, aber ich glaube allerdings, dass mir das Sicherheit geben wird und ich einen Plan brauche der funktioniert und von dem ich weiß, dass ich damit nichts falsch machen kann.
Obst esse ich sowieso nicht sehr viel... Ansonsten bin ich nicht wählerisch, solange ich nicht Monate fasten muss. Ich handhabe es sowieso schon wieder länger so, dass ich mindestens 3, bestenfalls 5 Stunden zwischen den Mahlzeiten nichts esse. Das halte ich aus. Glaub mir, ich bin bereits so erprobt mit Diäten, selbstauferlegten Regeln und Co... Mich schockt so schnell nichts mehr.
Je mehr mir vorgeben wird, desto mehr entlastet es mein Hirn, da ich nie weiß wovon wie viel und wann ich was essen soll. Ich bin ein sehr disziplinierter Mensch und bin schon mehrmals wie der Phönix aus der Asche (in meinem Fall aus der Scheiße) auferstanden. Irgendwann kommt bei mir immer der Punkt an dem die Verzweiflung so groß ist, dass ich alles mache.
Sei es 5 Wochen lang ein Knäckebrot mit Schinken am Tag zu essen (oder wahlweise an einem Brühwürfel zu lutschen) oder sich den halben Schädel wegen Komplexen und Schmerzen auseinander nehmen lassen. Ich bin zwar noch nicht so alt, habe aber schon viel erlebt (leider).


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 12 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Sie dürfen keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
design by webcompany
Powered by phpBB © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de