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 Betreff des Beitrags: SDU und HPU?
BeitragVerfasst: 26. Nov 2015 19:44 
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Registriert: 25. Nov 2015 14:21
Beiträge: 48
Hallo ihr Lieben,

ich bin neu hier und hoffe ihr könnt mir weiter helfen...

Habe seit fast 6 Jahren sehr viele Beschwerden, die nie richtig zuordenbar waren, seit fast 5 Jahren auch psychische Sachen (Zwangsgedanken, Ängste, Panik), Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Müdigkeit (schlafe jeden Tag um 20:15 Uhr direkt vorm Fernseher ein), Lustlosigkeit, geschwollene Augen am Morgen, Frieren, Heiserkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Herzrasen, depressive Verstimmung, Karpaltunnelsyndrom, Kloß im Hals, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, innere Unruhe...die Liste könnte ich noch lange fortsetzen.

Ewig hieß es immer, alles i.O. beim Blutbild.
Letztes Jahr sagte mein Hausarzt dann mit TSH 2,8, dass die Beschwerden davon kommen könnten - lt. ihm war der Wert vor 5 Jahren noch schlechter, aber da passten meine Beschwerden nicht dazu, deshalb hat er nichts gesagt...naja.

Hab dann Anfang Dezember 14 mit Euthyrox 25 gestartet. Nach 2 Wochen ging es mir blendend - v.a. die psychischen Beschwerden waren wie weggeblasen. Nach insgesamt 5 Wochen Einnahme war alles wieder wie vorher. bei der nächsten BE war der TSH dann bei 1,96 und lt. Arzt könnte ich die Tabletten wieder absetzen. Hab ich nicht gemacht, sondern bin zum Internisten.

Der hat dann Ultraschall gemacht, Antikörper bestimmt und wieder TSH, der war noch etwas gesunken und meinte auch, Tabletten bräuchte ich keine und empfahl mir stattdessen eine Familienaufstellung :roll:

Dann noch ein neuer Versuch beim Endokrinologen im Juni 15. Ich erzählte ihm alles und sagte, dass ich wissen möchte ob ich die Tabletten jetzt nehmen soll oder nicht. Dann hat er die Werte bestimmt und meinte dann, dass ich die Tabletten absetzen sollte. Falls ich eine negative Veränderung spüre soll ich mich melden, wenn nicht, dann soll ich in 4 Wochen nochmal zur BE kommen.
Das sind die Werte von damals (mit Eythyrox 25)
TSH 1,7
ft3 5,5 (2,5-6,5)
ft4 15,2 (7-25)
nach 3 Wochen kam ich in der Früh fast nicht mehr aus dem Bett, hab dort angerufen, wieder BE. Am Telefon sagte er mir dann nur, dass der TSH viel besser sei als vorher und es davon nicht kommen kann. Ich wäre wohl urlaubsreif :roll:

Somit keine Tabletten mehr, Befinden in den Wochen darauf eher Bescheiden, auch der Urlaub brachte keine Besserung.
Dann Anfang Oktober wurde es plötzlich wieder viel schlimmer. Extreme innere Unruhe, Ängste, etc. Ging daraufhin zum HA, wieder BE - TSH bei 1,5 - somit kann es lt. ihm daran nicht liegen und er empfahl mir ein AD. Was ich natürlich nicht angenommen habe, sondern danach direkt beschlossen habe den HA zum nächsten Quartal zu wechseln.

Bei meinen Recherchen landete ich dann irgendwann bei HPU, Test bestellt. Ergebnis = positiv.
Lt. mehreren Artikel, die ich dazu gefunden habe, kann bei HPU wohl schon bei niedrigerem TSH eine SDU vorliegen. Kennt sich damit wer aus?

Nun hab ich mit den Nahrungsergänzungsmitteln für die HPU gestartet und einer Psychotherapie, wobei ich nach wie vor fix davon überzeugt bin, dass es an der SD liegt.
Leider habe ich nur noch keinen annähernd kompetenten Arzt gefunden...

Mitte Dezember habe ich nun einen Termin - ich hoffe der kennt sich mit HPU und SDU aus und bringt mich weiter...

Kennt sich von euch jemand aus mit diesem Thema? Was meint ihr sonst zu meinen Werten? Wie gesagt, das sind die wo ich noch Eythyrox eingenommen habe - danach wurde nur noch TSH bestimmt.

Freue mich auf eure Antworten!
Chelsea


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 Betreff des Beitrags: Re: SDU und HPU?
BeitragVerfasst: 27. Nov 2015 8:04 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 676
du musst weiter steigern, melissa würde sagen bis zum 1,5fachen körpergewicht also zb mit 50kg 75er euthyrox.

25 ist eine einstiegsdosis. mit der kommt es im endeffekt oft sogar zu einer massiven verschlechterung weil die schilddrüse durch das von aussen zugeführte hormon runterfährt, wenns jetz eh schon lädiert ist gleich weit runter weils sich dann nimmer anstrengen muss.

also dosis steigern und zwar besser zügig als langsam (ausser du hast bekannte herzprobleme) und dann wieder blutabnehmen

und immer nach freien werten einstellen tsh ist eine krücke von ders nicht runtersteigen weil er billig zu bestimmen ist.

bei mir selbst ist der tsh nie hoch genug raufgegangen, dass mich die selbsternannten götter ernst nehmen wollten. ich war mit einem derart schlimmen migräneanfall im spital dass die dort geglaubt haben ich hätte eine hirnblutung tsh von ca 0,6 und ft4 morgens um 9 bereits weit unter der norm....


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 Betreff des Beitrags: Re: SDU und HPU?
BeitragVerfasst: 27. Nov 2015 13:44 
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Registriert: 25. Nov 2015 14:21
Beiträge: 48
Ja der Meinung wäre ich auch gewesen nur leider die Ärzte nicht und jetzt nehm ich ja garnix mehr und hoffe, dass mir der neue Arzt im Dezember wieder was verschreibt...


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 Betreff des Beitrags: Re: SDU und HPU?
BeitragVerfasst: 28. Nov 2015 18:36 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 676
kannst du vielleicht mit den rezepten doppelgleisig fahren wenn sie dir nix höheres verschreiben auch beim hausarzt holen und halt mehr als nur 1 tablette nehmen? ist zwar dumm weils unterm strich mehr kostet als gleich die stärkeren aber mal ein anfang. oder beim hausarzt auf stärkere bestehen damit du "länger" auskommst. bei meiner hausärztin war das kein problem, da hab ich sogar schon mal nach 2 monaten ein neues rezept für eine 100er packung bekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: SDU und HPU?
BeitragVerfasst: 29. Nov 2015 17:32 
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Registriert: 25. Nov 2015 14:21
Beiträge: 48
Das Problem ist, dass ich momentan Gar keine habe. Der Hausarzt meinte beim letzten Besuch ja nur, dass der TSH gut sei und wir da nix machen brauchen. Naja. Ich hoffe auf den Termin in 3 Wochen...


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 Betreff des Beitrags: Re: SDU und HPU?
BeitragVerfasst: 29. Nov 2015 18:42 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 676
pfuh das ist wirklich heftig. kennst du vielleicht privat einen arzt der dir ein privatrezept ausstellen kann.

wobei wenn du einen arztbrief hast wo drinnen steht dass du thyroxin kriegst kann der hausarzt sich prinzipiell auf den kopf stellen... es kann natürlich sein dass dir der dann nur die "alte" dosierung verschreibt und auf stur stellt

arztwechsel geht ja leider auch erst mit jänner es sei denn du bist bei einer kleinen kasse versichert. oder du gehst zu einem privaen arzt


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 Betreff des Beitrags: Re: SDU und HPU?
BeitragVerfasst: 30. Nov 2015 10:28 
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Registriert: 05. Feb 2015 8:39
Beiträge: 541
Tut mir so leid!
So wie Dir geht es unzähligen Patienten im deutschsprachigen Raum.

Fokussiere erstmal auf den Hausarzt, der dir Euthyrox verordnet hat. Nach eigener Aussage hattest du vor 5 Jahren einen noch höheren TSH. Also war dein TSH ohne Thyroxin bereits 2x auffällig. Lass dir diese Blutbilder von der Sprechstundenhilfe oder dem Arzt ausdrucken. DAS sind deine Beweismittel.

Es ist normal, dass die Symptome den Messwerten hinterherhinken. Du leidest jetzt seid fast 5 Jahren zunehmend an den Symptomen, für die dein Hausarzt bereits vor 5 Jahren schon die passenden Schilddürsenwerte gesehen und registriert hatte.

Glücklicherweise scheint dieser Hausarzt auch die neuen TSH-Grenzwerte zugrunde zu legen. Also ist fast alles gut gelaufen. Du hast ein kollossale Linderung verspürt bereits 2 Wochen nach Beginn der Euthyrox-DOSISFINDUNG....mit kleinster Einstiegsdosis.

Regeldosisbereich liegt zwischen 100-200µg Thyroxin. Also ist mit oder ohne TSH-Wert klar, dass 25µg auf Dauer zu wenig sein müssen, auch wenn wir hier noch nicht mal dein Gewicht wissen. Frauen unter 20 kg, gibt es nicht und Kinder benötigen wegen der Entwicklungsjahre höhere Konzentrationen als 1,5µg/Kg Körpergewicht.

Aber das stichhaltigste Argument bei Dir ist, dass der TSH unter Therapie mit Schilddrüsenhormonen mit Euthyrox UNTER 1,2 sinken muss.

Das kann auch der Arzt nachlesen unter Threotropin wikipedia oder bei netdoktor.de. Mittlerweile pfeiffen es die Spatzen vom Dach, nur Spatzen dürfen keine Thyroxinrezepte ausstellen. Die deutschsprachigen Mediziner weigern sich dazuzulernen, haben aber den Begriff "Wissenschaftler" für sich beansprucht.????

Nun wenn also UNTER Therapie der TSH nicht über 1,2 liegen darf..so haben wir hier sogar den Beweis, dass deine 25er Dosierung zu niedrig war..und deshalb nach anfänglicher Besserung eine Wiederverschlechterung typisch war. Es stand nämlich die nächste Dosiserhöhung an.

Nun hast du keine Tabletten mehr. Gehe zum Hausarzt, bitte um ein neues Thyroxinrezept, weil dein TSH unter Thyroxin ÜBER 1,2 war. Demnach war eine Steigerung notwendig. Bitte um eine höhere Dosierung. Sage ihm, er hätte dir nach seinen eigenen Worten bereits vor 5 Jahren eine Thyroxintherapie anbieten können. Das hätte deine jetzigen vielfältigen gesundheitlichen Probleme verhindern können. Jetzt solle er sich endlich um eine zielführende Dosisfindung bemühen mit Thyroxin. Antidepressiva zu verordnen ist ein Kunstfehler, wenn der TSH erhöht ist und Thyroxin wirkt. Jetzt geht es NUR NOCH um eine suffiziente Dosisfindung.

Gib dem Arzt bei Bedarf Bedenkzeit, damit er die Literatur sichten kann.

Z.B. den wikipedia Auszug: https://de.wikipedia.org/wiki/Thyreotropin

Markere in der Mitte mit Neomarker: bei Hormonersatztherapie bzw. zur Strumabehandlung:

TSH: 0,3–1,2 mU/l[4]

Die Literaturstelle (4) findest du im Anhang dieser website:

"Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie: DGE informiert über neueste Studienergebnisse zur Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen".

http://www.endokrinologie.net/presse/detail_79.html

Hier markerst du mit Neonmarker den Satz:

"Die DGE empfiehlt Ärzten, bei Patienten unter einer Therapie mit Schilddrüsenhormonen einen TSH-Wert von 0,3 bis 1,2 Milli-Einheiten pro Liter anzustreben.

Wahrscheinlich langt das letzte allein vollauf.

Das wäre Wissen, was dem Arzt also seid nunmehr 10 Jahren geläufig hätte sein müssen!!!

Deine Symptome für psychisch abzutun ist ein Kunstfehler.

Du forderst jetzt erneute Therapie mit Euthyrox, diesmal mit einer suffizienten Dosisfindung!

Falls das nicht gelingt, geh zur Gynäkologin damit. (Oder mach beides gleichzeitig - ein Tipp, der mir als betroffene Wissenschaftlerin erst von Ärzten gegeben werden musste). Sie kann dir genauso helfen. Lege beide erhöhte TSH-Messungen vor. berichte, dass die 25µg Einstiegsdosierung dir initial alle Symptome besserte, ganz besonders die psychischen. Und dass man jetzt am Anfang der Dosisfindung abgebrochen hat mit dieser zielführenden Therapie. Die Dosisfindung also gar nicht regelkonform abgeschlossen hat. Die TSH-Bestimmungen auch zu früh erfolgt sind. Und obwohl UNTER Thyroxintherapie befindlich wurdest du nach den Normen für unbehandelte Patienten beurteilt.

Selbst wenn du nur die Hälfte dieser Argumente (und Fachbegriffe)nutzt, müsste dir von den Ärzten geholfen werden. Neue Ärzte korrigieren lieber die Fehler ihrer Kollegen, Als dass ein Hausarzt einen bereits gemachten Fehler zugibt. Aber da du danach höchstwahrscheinlich doch den Hausrazt wechseln musst, macht es Dir nichts aus, diesem Arzt nochmal deine Meinung zu sagen und ihm eine Fortbildung zuteil werden zu lassen. Am besten laut vor Publikum. Seine anderen Patienten oder Angestellten sollten das mitbekommen. Ansonsten lernen unsere Ärzte auf diesem Gebiet in diesem Leben nicht mehr dazu. Es ist ein Trauerspiel, dass kranke Patienten zu solchen Mittel greifen MÜSSEN. Aber es geht derzeit nicht anders. Die Medizin muss erkennen, dass es so wie bisher NICHT reibungslos weitergehen kann. Ärzte sind zu echten Thyroxin-Sparbrötchen geworden als Kollegen wegen Überdosierung verklagt worden sind. Unterdosierung soll laut Mary Shomon"Die gesunde Schilddürse" schlimmer sein als Überdosierung. Muss den erst ein Arzt wegen Unterdosieurng verklagt werden, damit die Dosisfindung wieder regelkonform abläuft? DU kannst mit deinem couragierten Auftreten diesen Hausarzt retten davor, dass er einmal wegen Unterdosierung von einem Patienten verklagt wird.

Nimm dir Verstärkung mit. Zieg dich seriös an. Ein Jacket kann Wunder wirken. Eine Begleitung, die DICH unterstützt(und nicht dem Arzt nach dem Munde redet), auch. Jemand, der vor Doktoren in den Staub fällt, ist kontraproduktiv. Eine Promotion in Medizin ist nicht mehr als eine Diplomarbeit in anderen Naturwissenschaften.


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 Betreff des Beitrags: Re: SDU und HPU?
BeitragVerfasst: 04. Dez 2015 10:49 
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Registriert: 25. Nov 2015 14:21
Beiträge: 48
Hallo Melissa. Vielen Dank für deine Antwort.
Ich habe nun den Wert aus 2011 endlich erhalten - da lag der TSH sogar bei 3,18 :evil:
Warum war der TSH dann zweimal schon so hoch und aktuell (Oktober) war er nur bei 1,5 obwohl ich keine Tabletten nehme? Danke...


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 Betreff des Beitrags: Re: SDU und HPU?
BeitragVerfasst: 04. Dez 2015 16:01 
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Registriert: 05. Feb 2015 8:39
Beiträge: 541
Der TSH schwankt schnell mal...im Laufe des Zyklus udn sogar während des Tages. Auch ist er nach dem Sommer her unauffällig während er nach dem Winter eher auffällig ist.

Dann hast du also 2 TSH-Werte über 2,5. Du wurdest bereits mit thyroxin behandelt..also kannst du bei jedem Arzt dir ein Thyroxinrepezt holen über die letzte Dosisstufe. Wenn du zu einem neuen Arzt gehst und du jetzt berechtigten Grund hast anzunehmen, dass die nächste Dosiserhöhung notwenig ist und das mit Zweitmeinungen abgesichert hast, dann kannst du z.B. bei deiner Gynäkologin ein Rezept über die überlegte, errechnete vorläufige ZielDosis oder einfach nächste Dosisstufe verlangen.

Brauchst nix erklären. Sage du brauchst neue Thyroxintabletten udn welche Dosis du willst. Das sollte jeder Arzt dir ausstellen. Er wird dann nach einigen Wochen oder Monaten anhand des Blutbildes überprüfen ob alles OK ist.

Nach einem Rat von einem befreundeten Arzt soll ich notfalls zu mehreren Ärzten gehen wenn ich nicht von einem die benötigte Dosierung bekomme. Leider war ich dazu bislang zu korrekt. Interessant dass das mir von einem Arzt geraten wird.


30% der Bevölkerung sind schilddrüsenkrank. Es fällt keinem Arzt auf wenn du jetzt um ein Rezept bittest, idealerweise eine Dosis, die 1,5µg/Kg deines Körpergewichtest entspricht. Keine Kalenderpackung, 100 Stk.

Und dann steigerst du damit bis zu einer ganzen Tablette. Die Blutwerte nachher zeigen dann ob alles im grünen Bereich ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: SDU und HPU?
BeitragVerfasst: 07. Dez 2015 12:42 
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Registriert: 25. Nov 2015 14:21
Beiträge: 48
Danke Melissa für deine Bestärkung!
War heute wegen Angina beim HA und dachte mir wenn ich schon mal da bin...hab mich gut vorbereitet und nun hab ich exthyrox 50 da. :lol:
Wie lange nehme ich jetzt eine halbe bis ich auf die ganze wechsle?
Danke lg :mrgreen:


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