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BeitragVerfasst: 15. Sep 2009 10:50 
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Registriert: 30. Jul 2009 12:51
Beiträge: 33
hallo,
na, wir zwei würden ein schönes bild abgeben. meiner fängt auch schon unter der brust an.
mein mann sitzt schon seit einer stunde neben mir und versucht auszurechnen, mit welcher erhöhung ich auf einen wert von 1 komm. ich war mit 75 µg auf ca. tsh 10, mit 100 µg bin ich jetzt auf 1,8. also wie stell ich die rechnung an, damit ich weiß, wieviel ich noch brauche, um auf 1 zu kommen?! wenn das ganze zeitweise nicht so traurig wär, könnt man darüber lachen.
bin heute wieder wie aufgezogen, zwischendurch bleibt mir die luft weg. ich will mich aber von dem ganzen nicht mehr runter ziehen lassen, weil ich weiß, dass es wieder tage gibt, wo es besser wird.
arbeiten müssen, wollen, können ist so eine sache. 1. das geld, 2. wäre ich abgelenkt und 3. würds meinem selbstwert gut tun. denn immer wieder sagen müssen, man ist noch zuhause, wenn einem jemand fragt, ist auch nicht lustig.
andererseits denke ich mir, es ist keinem geholfen, wenn ich mich jetzt zu früh dem stress aussetze, weil ich noch überhaupt nix aushalte. und in meinem job müsste ich eigentlich total stabil sein. (sozialbereich).

seit tagen hab ich immer wieder so eigenartige gedanken: wie wäre es wohl, wenn sich einige leute mit sd-erkrankungen treffen. würden da wohl bei näherem hinschauen ähnliche charakterzüge zu erkennen sein? weil irgendwie verändert es einen menschen ja, wenn er oft körperlich und psychisch erschöpft ist, vielleicht auch sensibler ist als andere, rückschläge aushalten muss, ihm oft vielleicht auch die hoffnung fehlt... und viele waren möglicherweise vorher über längere zeit einem großen stress ausgesetzt, der sich ja auch irgendwie äußert.
ich muss jetzt lachen. ich denke gerade, wie ein gruppenbild ausschauen könnte: alle mit einem babybauch, tiefen sorgenfalten und dünnen haaren.
ja, manchmal ist es besser zu lachen, um nicht weinen zu müssen.

man muss daran glauben, dass es nur vorübergehend ist und alles besser wird!!

lg
tina


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BeitragVerfasst: 15. Sep 2009 11:16 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
tina39 hat geschrieben:

seit tagen hab ich immer wieder so eigenartige gedanken: wie wäre es wohl, wenn sich einige leute mit sd-erkrankungen treffen. würden da wohl bei näherem hinschauen ähnliche charakterzüge zu erkennen sein? weil irgendwie verändert es einen menschen ja, wenn er oft körperlich und psychisch erschöpft ist, vielleicht auch sensibler ist als andere, rückschläge aushalten muss, ihm oft vielleicht auch die hoffnung fehlt... und viele waren möglicherweise vorher über längere zeit einem großen stress ausgesetzt, der sich ja auch irgendwie äußert.
ich muss jetzt lachen. ich denke gerade, wie ein gruppenbild ausschauen könnte: alle mit einem babybauch, tiefen sorgenfalten und dünnen haaren.
ja, manchmal ist es besser zu lachen, um nicht weinen zu müssen.


lg
tina


hy tina !

dazu könntest du ja auf ein sd-treffen gehen und dir ein bild von allen machen.

http://www.schilddruesenforum.at/viewtopic.php?t=4153

bei deiner rechenaufgabe kann ich dir leider nicht helfen, da ein jeder seine eige dosis benötigt. meine oma hatte ja ebenfalls hashi und hatte bis zu ihrem tod eine dosis von 75µg - ich bin jetzt schon auf 125µg.
lass dir zeit mit dem höher dosieren und übereile nichts, sonst kommt einmal ein ordentlicher rückschlag und du musst deine dosis wieder reduzieren.

das leben mit hashi ist nunmal anderes, stress dich nicht wegen einem job. wenn es jetzt noch nicht geht, dann eben etwas später !!! ich habe 1 1/2 jahre abwarten müssen ehe es mir soweit gutging und ich wieder arbeiten gehen konnte und das nur geringfügig. ganztags würde ich das nicht durchhalten - ich mach soviel wie ich eben schaffe und mein hausarzt hat mich in diesem punkt voll unterstützt.

kopf hoch
MAUS
(ebenfalls mit bäuchlein)


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BeitragVerfasst: 15. Sep 2009 19:37 
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Registriert: 11. Aug 2009 18:08
Beiträge: 369
Wohnort: Graz
hi tina, hi maus!

mit sicherheit ist *stress* ein grosser faktor - liest man ja immer wieder. nicht nur der auslöser. wenn ich heute zurückdenke, ich hätte mir viel ersparen können, wenn nur früher jemand an SD gedacht hätte.

im märz 2006 ist meine 18jährige tochter ausgezogen. sie war schülerin und ich musste unterhalt zahlen, konnte mir somit meine wohnung nicht mehr leisten und bin zu meinem freund aufs land gezogen. musste jeden tag 100km pendeln und das im schichtdienst.
der kontakt mit meiner tochter wurde immer schlechter, ihr freund war mir suspekt - im november 2006 fand ich sie mit einer überdosis substitol in ihrer wohnung, bewusstlos. 4 wochen krankenhaus, beide lungen zusammengefallen, verdacht auf tbc, hepatitis C...nach 4 wochen kam sie raus und kam nicht nach hause, sondern blieb in ihrer wohnung. ihren freund und dealer hab ich mit hilfe meines besten freundes (kriminalpolizie) für 4 jahre ins gefängnis gebracht. zu der zeit hatte ich schon gesundheitliche arge problem, nesselausschlag, herzrasen, panikattaken - aber ich musste ja für mein kind stark sein. meine beziehung ging in die brüche - ich zog im mai 2007 wieder nach graz. 1,5 jahre harter kampf um mein mädl, viele durchgeweinte nächte, verzweiflung, angst sie könnte sterben.................im märz 2009 kam sie endlich nach hause - und damit begann auch die besserung meines leidens - los werd ich es nie wieder, aber es wurde besser!

wollte damit nur aufzeigen, dass STRESS sehr wohl ein grosser faktor und auslöser sein kann.
ich versuche jetzt mein leben noch relaxter zu leben, ich mach NUR DAS, was ich will - lass mich (ausser im job) zu nichts drängen oder zwingen. und wenn ich das ganze WE auf der couch liege, dann mach ich das - geht keinen was an.
und seit ich hier bin und mit euch kontakt habe, von maus so tolle infos bekommen habe, gehts mir immer besser - DANKE!!

so und jetzt einen stressfreien kaffee - bin noch bis 22h im dienst!

lg claudia


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BeitragVerfasst: 16. Sep 2009 6:42 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
hutzl hat geschrieben:
wollte damit nur aufzeigen, dass STRESS sehr wohl ein grosser faktor und auslöser sein kann.
ich versuche jetzt mein leben noch relaxter zu leben, ich mach NUR DAS, was ich will - lass mich (ausser im job) zu nichts drängen oder zwingen. und wenn ich das ganze WE auf der couch liege, dann mach ich das - geht keinen was an.
und seit ich hier bin und mit euch kontakt habe, von maus so tolle infos bekommen habe, gehts mir immer besser - DANKE!!

so und jetzt einen stressfreien kaffee - bin noch bis 22h im dienst!

lg claudia


vielen dank claudia !

du hast natürlich vollkommen recht mit dem stress - mir gings nicht viel besser, habe auch eine "tolle" lebensgeschichte hinter mir und z.teil noch immer.

meine oma und die mama ebenso - aber es dürfte auch eine gewisse vererbung bei mir mitspielen. stress schwächt den körper und das immunsystem und wir können auch viel schwerer damit umgehen, sind weniger belastbar geworden und brauchen unbedingt unsere "auszeit" egal wie lange sie dauert. bei mir geht es mit dem geringfügigen job ganz gut, da ja auch mein mann verdient und wir ja jahrelang ohne mein gehalt auskommen mussten. schlimm aber, wenn man arbeiten gehen "Muss", da ja dann zusätzlich noch eine stressstiuation entsteht.

wenn es dann noch familär zu negativen situationen kommt, darf man sich nicht wundern - wenn ein schub nach dem anderen kommt und die SD verrückt spielt.

wünsch dir noch einen schönen tag
MAUS


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BeitragVerfasst: 16. Sep 2009 7:26 
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Registriert: 30. Jul 2009 12:51
Beiträge: 33
hallo maus,
das mit dem sd-treffen hab ich schon überlegt. ich fühl mich im moment noch nicht wirklich wohl unter leuten, die ich nicht kenne.
ich hoffe noch immer darauf, meine unsicherheit und ängste werden sich wieder bessern, wenn ich meine richtige dosis erreicht habe.
nachdem wir mit dem rechnen nicht wirklich weiter gekommen sind, werde ich noch einmal um ca. 7 erhöhen. wie ich das mit dem teilen hinbekomm, weiß ich noch nicht.
ich hab lange zeit auch geringfügig gearbeitet. es wird wahrscheinlich in nächster zeit auch nicht darüber hinaus gehen.
es ist dann halt so eine sache mit der versicherung und den pensionsjahren. aber das wichtigste ist natürlich, dass ich mich wieder gut fühle.

alles liebe.
tina


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BeitragVerfasst: 16. Sep 2009 8:18 
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Registriert: 30. Jul 2009 12:51
Beiträge: 33
hallo claudia,
ich hab beim lesen deiner lebensgeschichte die gänsehaut bekommen. ich musste leider auch eine ähnliche situation mit meinem ex durchmachen. wenn es um das eigene kind geht, ist das natürlich um ein vielfaches schlimmer.
und das war es auch, was ich in meinem letzten eintrag gemeint habe. dass wahrscheinlich viele einer extremen lebenssituation ausgesetzt waren und sich in folge ähnliche symptome zeigen.
wenn man den körper lange zeit mit enormen stress belastet, wird er irgendwann signalisieren, dass es reicht. ich sehe es so, dass er damit zeigt, dass der punkt erreicht ist, seine lebensumstände zu ändern und umzudenken. wenn man diese signale erkennt und es einem möglich ist, sich mehr um sich selbst zu kümmern, stress zu vermeiden, auch einmal NEIN zu sagen, wird er sich irgendwann einmal "ausgesponnen" haben und sich beruhigen.

ich kann dir und deiner tochter daher nur wünschen, dass ihr soweit es geht, alles von euch fernhalten könnt, das euch schadet.
natürlich geht das nicht immer, aber man kann selbst einiges dazu beitragen.
runter vom gas; leute meiden, die einem nicht gut tun; aufhören, wenn´s genug ist und dem körper die ruhe geben, die er braucht.
vielleicht magst du auch dinge tun, die du getan hast, als es dir noch besser ging, z.b. bei einem konzert deiner lieblingsband in der ersten reihe stehen und den sänger anhimmeln. oder du gehst mit deinen freunden aus und kommst erst nach hause, wenn die sonne aufgeht.

es wird schon wieder!
tina


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BeitragVerfasst: 16. Sep 2009 13:52 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
tina39 hat geschrieben:
.
es ist dann halt so eine sache mit der versicherung und den pensionsjahren. aber das wichtigste ist natürlich, dass ich mich wieder gut fühle.

alles liebe.
tina


hallo tina !

ich bin seit 3 jahren nur geringfügig beschäftigt, als selbstständiger. ich bin bei meinem mann krankenversichert, aber NICHT pensionsversichert. nachdem ich aber aufgrund meiner früheren arbeitslage und der arbeitszeiten sowieso nur einmal eine mindestpension zu erwarten habe - habe ich beschlossen, mich mit dieser lösung zufrieden zu geben.

schließlich weiß ich ja garnicht, ob ich überhaupt einmal eine pensi "erleben" werde - also warum jetzt den kopf darüber zerbrechen? mir geht es jetzt halbwegs gut, ich kann monatlich was dazuverdienen und mir macht die arbeit spass, obwohl sie psychisch und körperlich sehr belastend ist - aber irgendwie bekomme ich daher auch innerliche kraft - da ich sehe, es gibt schlimmeres als hashi !!

wie gesagt, auch mein bisheriges leben bzw meine ehe ist nicht gerade so verlaufen, wie ich sie mir vorgestellt hatte. ich kam aus einem verwöhnten elternhaus, bin ein einzelkind und habe nur immer die guten seiten des lebens kennengelernt. zwar bin ich mittlerweile fast 30 jahre verheiratet und ich bin zeitweise durch die hölle gegangen. mittlerweile ist alles in ordnung, aber die erinnerungen an diese negative zeit zerren noch heute an mir- alles lastete damals an mir und mein einziges kind war mein ganzer stolz (auch heute noch). leider ist das verhältnis von seiner freundin (ausländerin) gegenüber uns sehr gespannt und ich musste viele seitenhiebe und beileidigung einstecken. ich habe damals als er auszog viele tage und nächte geweint und kann es immer noch nicht fassen, dass man wem so hörig sein kann?

er ist zwar nicht in schlechte kreise geraten, wir telefonieren auch fast täglich miteinander, aber leider läuft es trotzdem nicht so wie ich es mir gerne für uns alle gewünscht hätte.

in dieser schweren zeit ist mein hashi dann akut geworden.
umgekehrt denke ich oft, lieber hashi haben, als das krebs oder eine andere bedrohliche erkrankung meinen körper beieinträchtigt.

alles gute
MAUS


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BeitragVerfasst: 16. Sep 2009 15:20 
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Registriert: 11. Aug 2009 18:08
Beiträge: 369
Wohnort: Graz
Mädls, ich sag euch jetzt was - und das meine ich echt ernst:

HASHI REGIERT NICHT UNSER LEBEN - DAS LASSEN WIR NICHT ZU!

ich bin ja echt noch die, die am wenigsten drunter leidet. in meinem job hab ich null probleme -lustigerweise trotz stress. ich arbeite an der uni, bin für alles, was mit sicherheit zu tun hat, verantwortlich (brandschutz, firmen, ersthelfer). dazu mache ich alle möglichen auskünfte an jederman, der am campus ist. ich habe täglich 100erte von menschen um mich, nichts ist routine, man muss jederzeit mit etwas neuem rechnen. komisch irgendwie, dass mir hashi da nicht im wege steht!

aber ich muss dazu sagen, ich lass mich so und so nicht unterkriegen - ich bin vom kopf her, sehr stark - nichts in meinem leben hat mich umgebracht und ich stand auch schon mal am balkongeländer - aber NEIN, ich liebe mein leben - ich will jede minute LEBEN und mich nicht von so einem hashi unterkriegen lassen - NEIN NEIN NEIN !!!

die letzten 2 tage ist es mir sehr gut gegangen, vielleicht auch, weils privat gut läuft. meine tochter besucht seit montag die abendschule und braucht nur 3 semester machen, weil sie ja bis zur 5ten gym und dann 3 jahre kindergartenpädag gemacht hat - freu, das heisst, in 1,5 jahren könnte sie die matura haben!

und, ich hab jetzt 1,5kg abgenommen - ich esse wenig kohlnehydrate und ab 17h gar nichts mehr - ist zwar ein paar tage hart, aber man gewöhnt sich dran!

so ihr lieben, ich wünsch euch derweil einen angenehmen mittwoch - WOCHENTEILUUUUUUUUUUUUUUUUUNG *smile*

lg claudia


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BeitragVerfasst: 17. Sep 2009 8:07 
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Registriert: 30. Jul 2009 12:51
Beiträge: 33
guten morgen,
nach einer schlimmen nacht....

wir müssen in die zukunft schauen und versuchen, all das was war, als gegeben hinzunehmen, weils eh nicht mehr zu ändern ist. auch wenn es uns geschadet hat und wir wahrscheinlich noch einige zeit mit den auswirkungen zu kämpfen haben. ich kann für mich sagen, dass mich die vergangenheit psychisch nicht mehr belastet.
aber was für mich zur zeit am schlimmsten ist, sind meine überstrapazierten nerven - ohne wirklich ersichtlichen grund. meine zwei letzten beziehungen waren die hölle, einmal mit einem drogensüchtigen, einmal mit einem stalker. jetzt bin ich seit einem jahr glücklich verheiratet, habe ein wunderbares kind, das haus ist fertig... und ich auch!
es hat sich schon seit ein paar tagen angekündigt. ich bin total gereizt, schrei wegen jeder kleinigkeit mit meinem kind herum, bekomme dann einen weinkrampf und bin kurz vor dem einliefern. heute nacht bin ich wieder stundenlang wach gelegen, die ohren haben gedröhnt, der kopf gebrannt und es war so, als wäre das gehirn taub. ich hab wieder seit einigen tagen muskelschmerzen und ein druckgefühl im hals. außerdem wird mir manchmal für ein paar minuten total kalt, so als würde ich auf eis liegen. ich kann das gefühl nicht wirklich beschreiben, aber es ist so, als wäre ich tagelang einem psychischen stress mit großer angst ausgeliefert gewesen.
und das bei einem tsh-wert von 1,8! es ist fast so, als hätten die thyrex in den letzten wochen keine wirkung gehabt. ich hab sie seit zwei wochen mit mineralwasser eingenommen. kann das sein, dass sich die wirkung dadurch verringert hat?
hab auch schon daran gedacht, dass meine blomben die nerven angreifen, oder auch der schimmel, den ich im schlafzimmer rieche aber nicht finde.
meine letzte blutuntersuchung war am 4.9.
kann es sein, dass sich seither - aus für mich unerklärlichen gründen - der tsh-wert erhöht hat?
was meint ihr dazu?

lg
tina


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BeitragVerfasst: 17. Sep 2009 8:12 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
tina39 hat geschrieben:

meine letzte blutuntersuchung war am 4.9.
kann es sein, dass sich seither - aus für mich unerklärlichen gründen - der tsh-wert erhöht hat?
was meint ihr dazu?

lg
tina


guten morgen !

ich glaube nicht, dass sich dein wert nach oben verändert hat - auch nicht, dass das mineralwasser schuld daran ist. du hast doch die dosis verändert - könnten es nicht ÜF-symptome sein, die sich da jetzt breit machen?? UF und ÜF symptome sind sehr oft schwer auseinanderzuhalten. muskelschmerzen, gereiztheit usw... kommen bei mir bei beiden vor.

LG
MAUS


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