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Hallo lese gerade eure Zeilen und möchte etwas erzählen.
Vor einem Jahr wurde mir wegen eines kalten Knotens eine Hälfte der Schilddrüse entfernt.
Bin dabei fasst drauf gegangen. Nach der OP bildete sich am Hals Stunde um Stunde ein immer dicker werdendes Hämatom. Nach drei qualvollen Tagen auf Station, die ich nach anraten des Stationsarztes mit Kühlen, und schmerzhaften entnahmen von Gewebeproben mittels Punktur verbrachte, schwoll das Hämatom so sehr an, dass ich keine Luft mehr bekam. Ich drohte zu ersticken. Mein Mann erkannte die Gefahr, überging den Stationsarzt und schaltete den Chefarzt ein. Der leitete ohne zu zögern eine sofortige „Not OP“ ein.
Es stellte sich heraus, das die vergessen hatten vor dem verschließen der Naht die Ventile zum abfließen der Wundflüssigkeit zu öffnen Ich will niemanden Angst machen, wollte es einmal erzählen.. Achtet also darauf, dass sich nach dem OP das Fläschchen gut füllt.
Gast Irmilie
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