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| Spätfolgen, Nebenwirkungen, gibt es welche? https://www.schilddruesenforum.at/viewtopic.php?f=8&t=2393 |
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| Autor: | franfine [ 24. Nov 2006 0:30 ] |
| Betreff des Beitrags: | Spätfolgen, Nebenwirkungen, gibt es welche? |
Hallo, ich stehe vor der Entscheidung, ob ich mich für eine OP oder für eine RJT entscheide soll, obwohl mir die Therapie doch lieber ist als das herumgeschnipsle an mir. Im Forum konnte ich von vielen guten Ergebnissen und raschen Abwicklungen durch die RJT lesen. Meine Frage ist, mit welchen Nebenwirkungen bzw. Spätfolgen ist in 2, 10, 20 oder vielleicht 40 Jahren zu rechnen? Hat jemand Erfahrung damit? Was passiert mit meine Organen, mit meiner Haut, meinen Haaren? Ich selbst habe durch die Überfunktion nie abgenommen, ganz im Gegenteil, eher 20 Kilo die letzten Jahre zugenommen. Kann mir nicht vorstellen, dass das nach dem Entfernen der Schilddrüse schlimmer werden kann. Hat jemand auch nach dieser Therapie innerhalb eines Jahres Nachwuchsbekommen und ist das Kind gesund? Danke vielmals für Eure Erfahrungsberichte im voraus! lg Franziska |
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| Autor: | Briggi [ 24. Nov 2006 8:45 ] |
| Betreff des Beitrags: | Radiumjodtherapie |
Guten Morgen, Nebenwirkungen hatte ich absolut keine nach meiner RJT vor 6 Jahren. Du darfst 1 Jahr nicht schwanger werden!!! Nach der Therapie darfst du einige Zeit nicht zu Kleinkindern und Schwangeren. Ich meine, dass die RTJ eine geringere Belastung ist als die Operation. Alles Gute Briggi |
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| Autor: | Kakra [ 11. Dez 2006 20:52 ] |
| Betreff des Beitrags: | Radiojodtherapie |
Guten Abend, ich habe mich vor 3 Jahren bei drastischen Überfunktionswerten für eine Radiojodtherapie entschieden. Außer, das diese Therapie eine Unterfunktion zu Folge haben kann - was bei mir passiert ist- gab es keine Nebenwirkungen Ich würde jederzeit wieder Radiojod einer OP vorziehen. Liebe Grüsse aus Deutschland Karin |
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| Autor: | Eddie [ 19. Dez 2006 0:45 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hallo, ich hatte vor 10aa eine RJT. Ich kann jeden nur davon abraten. Mir geht es jetzt weitaus schlechter als davor, und mal ehrlich gesagt, schnippseln ist nicht angenehm, aber der Arzt sieht, wieviel er wegschnipselt. RJT kann schon dosiert werden, kann aber auch in die Hose gehen, und dann hat man ewig eine Unterfunktion, die kein Spass ist. Aber wie auch immer: Es gibt für alles ein für und ein wider! Hör´auf deine innere Stimme, und du wirst dich für das richtige entscheiden. lg Eddie |
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| Autor: | franfine [ 08. Jan 2007 19:08 ] |
| Betreff des Beitrags: | danke |
besten dank für eure lieben antworten. hab mich jetzt für eine rjt entschieden und werden mich dann im februar wieder melden wie es mir ergangen ist. soweit ich weiß, rutsch man automatisch bei einer op in die unterfunktion; bei einer rjt möglicherweise auch. lg franziska |
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| Autor: | panna [ 12. Jan 2007 23:03 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
so weit ich weiß, bzw. von mehreren Leuten gehört habe, rutscht man keineswegs automatisch in eine Unterfunktion. Wenn euch gesagt wird: gehen Sie nach Hause, und kommen sie dann in einem Monat wieder wegen der Einstellung - ja dann rutscht man in die UF. Viele Operierte bekommen sofort Hormone, und bei einer engmaschigen Kontrolle lässt sich das Übelste vermeiden - wenn die Werte häufig kontrolliert werden, kann man das gut ausgleichen. Nur muss man eben auf diese häufigen Kontrollen bestehen. Grüße panna |
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