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Ich nehme mal an, dass es sich dabei um eine Therapie mit Indium markierten Oktreodite (oder einer verwandten Sunstanz) handelt.
Im Grunde läuft das so ab, dass man eine Infusion bekommt und dann, wie bei der Radiojodtherapie warten muss bis die Strahlung so weit abgeklungen ist, das man die Station wieder verlassen kann.
Von dem Medikament selbst mekt man, wie beim Jod, nichts.
Manchmal wird aber zusätzlich eine ander Infusion zum Schutz der Nieren verabreicht. Diese kann (abhängig von der Infusionsgeschwindigkeit) manchmal Nebenwirkungen (wie Übelkeit) haben, die aber gut zu behandeln sind.
Im Internet wird man am ehesten unter foldenden Suchbegriffen etwas finden:
Radiopeptidtherapie oder Oktreotide / Octreotide.
Da bisher die meisten Erfahrungen mit der Behandlung neuroendokriner Tumoren bestehen auch unter diesem Thema.
lg
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