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BeitragVerfasst: 09. Apr 2006 17:05 
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Registriert: 09. Apr 2006 17:04
Beiträge: 1
Hallo Zusammen!

Bin neu hier und moechte mich kurz vorstellen.
Mein name ist Marcus und ich bin 33 Jahre alt und wohne in der Schweiz.
Bei mir wurde vor kurzen ein papilliaeres SD-Karzinom per punktion festgestellt.

Auszug aus der Diagnose:
Zitat:
Struma mit funktionslosem Knoten re., Ethyreose, zytologisch papillaeres SD-Karzinom.
FT4: 14.9 pg/ml (5.9-19.7) TSH 0^ : 1.40 uE/ml (0.10-4.50)
FT3: 3.9 pg/ml (1.9-4.5) TSH 30^ : 9.38 uE/ml (0.10-25.00)
Gesamtvolumen 16.1ml

Rechter SD Lappen 2.3 : 2.5 : 4.4 cm caudal ein echoarmer Knoten von 3cm Durchmesser Vol 12 ml
Linker 1.1 : 1.7 : 4.7 cm Echostruktur unauffaellig vol 4.1 ml
20 MIn TC-99, Uptake mit 1.1% im Normbereich

Zytologischer Befund:
Reichlich in eindimensionalen paipllaroiden Zellverbaenden voliegende zylindrische Elepithelien mit Anisonukleose, die gelegentlich deutliche grosse intratytoplasmatische Einschluesse aufweisen.
Reichlich Zytoplasma. Spaerlich Kolloid.


Natuerlich habe ich mich schon erkundigt und rausgefunden,
das papilliaer im allgemeinen mit die beste Form sei.
Aber mit dem FT3 und dem FT4 oben und insbesondere dem zytologischen
Befund habe ich meine Probleme. Was ist dann Zytoplasma und Elepithelin und was hat es auf sich mit den grossen Einschluessen?

Wie problematisch ist dieser Befund?

Meine Operation habe ich am Donnerstag der kommenden Woche.
So wie es aussieht will man wohl die komplette Schilddruese entfernen
und danach (wohl 3-4 Wochen spaeter) eine hochdosierte Radiojodtherapie machen.

Ach ja, ist es normal das die eine Seite der SD so klein ist und die andere
selbst mit Knoten fast normale groesse aufweist? Muss generell die komplette Schilddruese weg oder ist es evtl. sinnvoll eine Seite zu erhalten?

Bin fuer jede Info dankbar

Gruss
Marcus


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BeitragVerfasst: 10. Apr 2006 20:50 
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Registriert: 02. Feb 2006 8:22
Beiträge: 8
Wohnort: Rohrbach
Hallo Marcus
Bin vor 2 Jahen operiert worden und bin auch ca so alt wie du und ich wurde 2 mal operiert und ich habe auch keine Schilddrüse mehr und auch die Lymphknoten wurden auch entfernt. Ich hatte danach eine RJ-Therapie, aber jetzt ist der Tumormarker auf null.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14. Apr 2006 23:45 
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Registriert: 25. Dez 2005 22:49
Beiträge: 16
Wohnort: Ebreichsdorf
Hi Marcus!
Auch ich hatte vor einem Jahr ein papilläres Karzinom mit lymphknotenmetastasen. Letzte grosse Untersuchung (Radiojoddiagnostik) ergab, dass alles Ok ist.
Die Diagnose ist zwar besorgniserregend, aber wenn man sowohl die Chancen wieder gesund zu werden als auch die Beeinträchtigungen während der Therapie betrachted, dann kann man, wenn man das an anderen Krebserkrankungen relatiert, dieser Diagnose auch durchaus etwas positives abgewinnen.
Liebe Grüsse,
Hubert


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