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| Zu jung für eine Schilddrüsenüberfunktion??? https://www.schilddruesenforum.at/viewtopic.php?f=4&t=1144 |
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| Autor: | Gast [ 13. Sep 2005 21:07 ] |
| Betreff des Beitrags: | Zu jung für eine Schilddrüsenüberfunktion??? |
Vor mehr als einem Jahr begann ich an einer chronischen Übelkeit ohne Erbrechen zu leiden. Meine Schweißprodunktion war schon seit Jahren sehr stark, aber meine Augen begannen zu tränen und ich bekam Herzrasen. Natürlich suchte ich zuerst meine Gynäkologin wegen der Übelkeit auf, aber da war alles okay. Dann ging ich zu einem Allgemeinem Arzt und der meinte ich hätte Darm Probleme und er verschrieb mir eine Diät. Das war letzten Sommer. Meine Symptome verschlechterten und verbesserten sich immer wieder abwechselnd. Irgendwann kam mir alles so komisch vor, dass ich meinen Hausarzt aufsuchte und der machte eine Blutuntersuchung auf eine Schilddrüsenüberfunktion:T3 198 (also knapp beim Höchstwert 200) und TSH 5,10 Ich versuchte den ganzen Sommer in Wiens Spitälern in der Nuclearmedizin Termine zu bekommen, die waren jedoch bis Ende August ausgebucht!!! Mein Zustand hat sich verschlimmert. Die Übelkeit ist zwar zurück gegangen, dafür leide ich jetzt unter Schluck- und Atembeschwerden und in Folge an Angstzuständen. Ich habe mir ein paar Internetseiten angeschaut und da sollen diese Symptome (auch depressionen) nicht selten sein, jedoch weisen sie auch auf eine "Heiße...."(ich weiß nicht weiter wie) hin, welche Operativ entfernt werden muss.... Bitte helft mir, sind diese Symptome normal???!!! Ich habe Mittlerweile Privat einen Untersuchungstermin für Morgen. Ich bin erst 20 geworden und wahnsinnig besorgt!!!!!! Liebe Grüße, Lisa |
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| Autor: | mch66 [ 15. Sep 2005 19:39 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hallo Lisa! Ich hoffe, du hast Deinen Untersuchungstermin gut überstanden und bekommst bald Deine SD-Werte. Wenn Du möchtest kannst Du Deine Werte gerne ins Forum stellen, damit sie von jemandem der sich auskennt kommentiert werden können. Dann kann man Dir sicher besser helfen! Dass das in der Phase vor der richtigen Diagnose alles sehr aufregend und verwirrend ist ist ganz klar, ich hoffe, Du findest in Deiner Familie Rückhalt und jemanden, der Dir zuhört. Alles Gute und melde Dich, wenn Du mehr weißt! lg Maria |
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| Autor: | Gast [ 05. Okt 2005 21:15 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Guten Abend Lisa, oh, oh, was du hier schreibst, dass kenne ich nur zu genau. Ich selbst habe schon von meinen jungen Jahren an die Synptome wie Schwitzen, Atemnot bei körperlicher Anstrengung, innere Unruhe, zittern und mal jubelhochjauzend und dann mal wieder zu Tode betrübt-Stimmungengehabt, bis ich dann 1995 zu einer neuen Hausärztin gewechselt habe, die sofort Bluttests gemacht hat und mir auch angesehen hat, dass meine SD nicht in Ordnung ist anhand meiner Augen und meines Kropfes. Nun ja, auf jeden Fall wurde ich von ihr zum Nuklearmediziner überwiesen. Die stellten dann intensivere Untersuchungen an. Das Ende vom Lied war dann im August 1996 mit einer Radiojodtherapie. So richtig gut ging es mir dann wieder seid 1997 und das hält schon bis heute an. L-Thyroxin muß ich aber bis zu meinem Lebensende nehmen. Also Lisa, will dir hiermit sagen, dass du auf dem richtigen Weg bist und mach alles das, was die Ärzte von dir Verlangen, denn dann geht es dir schon bald wieder gut. Sei lieb gegrüßt von Monika aus Deutschland |
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| Autor: | Gast [ 12. Okt 2005 14:47 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Meine Tochter ist gerade 8 1/2 geworden und es wurde vor einem Monat MB diagnostiziert. Ihr TSH war schon auf 0 und die anderen Werte viel zu hoch. Gottseidank haben wir es noch rechtzeitig entdeckt. Wäre nie auf die Idee gekommen, dass so ein junger Mensch diese Krankheit haben kann. Dürfte auch sehr selten bei Kindern sein. S. |
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