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Hallo!
Ich bin Marietta, 56 Jahre und ganz neu hier angemeldet. Seit längerer Zeit lese ich mich hier durch das Forum, in der Hoffnung, Anwort auf meine Frage zu finden! Ich habe nämlich eine normale Schilddrüsenfunktion, aber einen sehr hohen anti- PTO-Wert. Ich möchte meinen Befund in Kurzfassung hier hereinstellen!
aTG 0 U/ml, ( < 100 ) anti TPO 2424 U/ml ( < 50 ) TSH basal 1,64 mIE/1 ( 0,35 - 4,00) FT3 5,3 pmol/1 ( 3,0 - 7,6 ) FT4 16 pmol ( 10 - 28 )
SD-Szintigramm: Bd.SD-lappen grenzwertig groß,weitgehend homog.Aktivitätsmuster mit kühlem Areal links caudal.
SD-Sonographie: Volumen re. SDL:9 ml,li. SDL:8 ml, li. caudal ein echoarmes Knötchen (12x10x6mm)
Meine Frage dazu wäre, fällt dieser Befund schon in den Bereich von Hashimoto, obwohl meine SDW sonst im Normbereich sind? Wie komme ich zu diesem TPO-Wert von 2424? Bei mir ist außerdem seit 20 Jahren eine Sarkoidose Grad II mit jahrelangen Schüben bekannt. (Die Sarkoidose ist auch wie Hashimoto eine Autoimmunerkrankung). Könnte da ein Zusammenhang bestehen??
Für eine kurze Antwort wäre ich sehr dankbar.
Marietta
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