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Hallo!
Ich habe diese Woche meine erste Arbeitswoche hinter mir (erster "richtiger" Job) nach Studium.
Nun meldet sich mein Hals wieder zu Wort. Ich befürchte nun,
dass mein Körper die SD in Stresssituationen angreift.
Also, dass das Halsweh eigentlich von der SD kommt.
(Bin ja auch noch dazu von meinem gewohnten Umfeld herausgerissen und absolviere meinen ersten Job in Vorarlberg)...
Gibts hier einen guten ARZT????
Könnte das sein, dass sich die SD in Halsweh äußert? Grund meiner Annahme ist, dass ich nicht
Huste, keinen Schnupfen habe und das interessante daran
ist, dass ich während meiner Diplomprüfung, also knapp davor
und noch danach Halsweh hatte.
Kennt das wer von euch?
Und als 2007 Hashi ausbrach, hatte ich ein halbes Jahr durch Halsweh.
Natürlich dachte ich, dass ich von einer Angina in die nächste wechsle.
Aber diverse Hausärzte (damals hatte ich an meinem Studienplatz) keinen fixen, behaupteten auch, dass ich einfach Halsweh habe.
Ich wurde damals innerhalb eines halben Jahres mit vier verschiedenen Antibiotika behandelt.
Dass dann ein Verdacht auf pfeiferisches Drüsenfieber bestand, hab ich glaub ich in diesem Forum bereits geschrieben.
Natürlich kam dabei nichts heraus und ca. nach einem halben Jahr stellte sich mein Halsweh wieder ein.
So, dann war ich bei meiner Hausärztin aus Kindheitstagen und diese stellte fest, dass irgendwelche Werte bei der SD nicht in Ordnung wären.
Da aber dann mein Umzug nach Wien vor der Tür stand und ich mein halbjähriges Praktikum in Wien absolvieren musste, verwies sie mich zu ihrem Schwager (Hausarzt in Wien).
Der die falschen Antikörper gemessen hatte (also TPO, die bei mir normal sind und nicht TAK (die bei mir erhöht sind).
Also wurde ich mit der Begründung heimgeschickt, dass die SD-WErte zw. Pille nicht passen.
Die Symptome klingen zwar nach Hashimoto (bei Gott ich habe diesen Namen damals noch nie gehört), diese Krankheit ist aber zw. nicht vorhanden Antikörpern ausgeschlossen, außerdem ist die Patientin zu jung.
Schlussendlich ist es mir bei meinem Praktikum beschissen gegangen und danach hatte ich ein Jahr später massive Unterfunktion, die wiederum eine andere Ärztin in Wien feststellte. (Ahja es wurden die richtigen Antikörper gemessen) Thyreoglobulin. TPO hab ich nicht.
Also war ich ein einhalb Jahre unbehandelt und ich möchte wissen, ob wer ähnliche Erfahrungen gemacht hat...
Vor allem das Halsweh und wie man mit Stress besser umgehen kann?
Am liebsten würde ich hier alles hinschmeißen, weil ich meine SD anscheinend nicht unter Kontrolle habe.
GlG
und DAnke
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