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 Betreff des Beitrags: Blutspenden mit Morbus Hashimoto
BeitragVerfasst: 18. Jun 2009 10:58 
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Registriert: 15. Jan 2009 8:22
Beiträge: 5
Wohnort: Tirol
Hätte mal eine Frage darf man eigentlich mit der Diagnose Morbus Hashimoto Blutspenden gehen?
Wenn nicht warum ( Begründung)?
Wäre über jede Antwort sehr froh denn ich möchte gerne Blutspenden gehen.
lg Alfababy5


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 Betreff des Beitrags: Re: Blutspenden mit Morbus Hashimoto
BeitragVerfasst: 18. Jun 2009 16:14 
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Registriert: 10. Dez 2005 23:34
Beiträge: 318
alfababy5 hat geschrieben:
...darf man eigentlich mit der Diagnose Morbus Hashimoto Blutspenden gehen?
Wenn nicht warum ( Begründung)?...


Nein!!!

http://www.roteskreuz.at/fileadmin/user ... te2008.pdf

http://www.ht-mb.de/forum/showthread.ph ... ost1803945

http://labtestsonline.org.au/understand ... lance.html

http://www.nature.com/bmt/journal/v26/n ... 2676a.html

Gruß - Norbert


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 Betreff des Beitrags: Re: Blutspenden mit Morbus Hashimoto
BeitragVerfasst: 18. Jun 2009 16:39 
Offline

Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
alfababy5 hat geschrieben:
Hätte mal eine Frage darf man eigentlich mit der Diagnose Morbus Hashimoto Blutspenden gehen?
Wenn nicht warum ( Begründung)?
Wäre über jede Antwort sehr froh denn ich möchte gerne Blutspenden gehen.
lg Alfababy5


Fr.Dr.Bakebusch rät in ihrem Buch "Leben mit Hashimoto" nicht Blut zu spenden. Die im Blut befindlichen Antikörper können auf andere Menschen übertragen werden und dort möglicherweise zu einer vorübergehenden SD-UF führen.

Dieser Fall tritt zwar sehr selten auf, trotzdem spllte kein Blut gespendet werden. Der Empfenger der Blutkonserve muss sich dann nicht mit einer zusätzlichen Belastung durch fremde Antikörper auseinandersetzen.

Auch wenn keine antikörper mehr nachweisbar sind, sollte trotzdem darauf verzichten, da sich einige Antikörper der Nachweisbarkeit entziehen.

Eine Blutspende ist jedoch erlaubt, wenn kein Blut auf andere Menschen übertragen wird, sondern dieses zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet wird.

LG
MAUS


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