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Eine Frage an maerchen
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Seite 1 von 2

Autor:  Blauetasse [ 08. Mai 2009 8:25 ]
Betreff des Beitrags:  Eine Frage an maerchen

Hallo maerchen,

da du mir vor einiger Zeit geschrieben hast, dass man sich für die Blut-Kontrolltermine einen Endokrinologen suchen sollte, wollte ich nocheinmal nachfragen-da ich den Beitrag nicht mehr finden kann-ob Frau Irene Pecnik eine dafür geeignete Ärztin wäre. Ich glaube, du hast sie nämlich erwähnt, oder?
Ich habe gelesen, sie ist Ärztin für Innere Medizin; wenn ich mir also noch im selben Quartal eine Überweisung für sie hole, würde das mit dem Termin, den ich im KES hatte kollidieren oder gilt das dann nicht mehr als gleiches Fachgebiet..
Ich war vor 4 Tagen im KES ebenfalls bei Frau Dr. Handgriff. Stimmt das, dass sie einen guten Ruf hat? Jetzt warte ich noch zwei Wochen auf die Ergebnisse der Blutuntersuchung, weiss bis jetzt also nicht viel..

Sorry für die vielen Fragen und danke im voraus für Deine Antwort,

liebe Grüße
Blauetasse

Autor:  maerchen [ 08. Mai 2009 9:27 ]
Betreff des Beitrags: 

guten morgen!

nein, ich habe frau dr. pecnik bestimmt nicht erwähnt, da ich noch nie bei ihr war und dies auch nicht vorhabe. ich glaube aber, dass es hier im forum schon erfahrungen gab. (ich war aber bei frau dr. handgriff im kes und finde sie sehr gut.) ich selbst habe einen recht guten internisten, den ich keinesfalls wechseln will.

eine kollision wären deine termine bestimmt nicht, da es im einen fall eine spitalsambulanz ist und im anderen fall ja ein facharzt. du kannst aber auch ohne überweisung bis zu 3 fachärzte aufsuchen, wird dann über e-card abgerechnet - insofern mach dir mal keine sorgen!

ohje, hat man dir den befund auch nicht mitgegeben? war bei mir ebenso, und dann habe ich statt 2 wochen 4 wochen drauf gewartet... ist die ambulanz immer noch so überlaufen? eine bekannte wollte sich kürzlich anmelden und würde erst für herbst einen termin bekommen....

liebe grüße
maerchen

Autor:  Maus [ 08. Mai 2009 9:45 ]
Betreff des Beitrags: 

Guten Mrogen !

Ich war bei der Dr.Pecnik - kann sie keinesfalls empfehlen - 1x und nie wieder.

Dr.Handgriff soll sehr gut sein - ich kenne sie aber nicht persönlich. Ich habe eine Bekannte, deren Eltern (beide SD-Erkrankte) mit ihr superzufrieden sind - ist aber Privat!!!! Pecnik ist auf Kasse

LG
MAUS

Autor:  Maus [ 08. Mai 2009 9:48 ]
Betreff des Beitrags: 

maerchen hat geschrieben:
eine kollision wären deine termine bestimmt nicht, da es im einen fall eine spitalsambulanz ist und im anderen fall ja ein facharzt. du kannst aber auch ohne überweisung bis zu 3 fachärzte aufsuchen, wird dann über e-card abgerechnet - insofern mach dir mal keine sorgen!

liebe grüße
maerchen


stimmt schon mit 3 fachärzten, aber gilt nicht für 3 internisten oder 3 augenärzte usw... es müssen unterschiedliche ärzte sein.

ich will auch mal ins KES, was muss ich beachten - fragen die nach irgendwelchen vorbefunden - muss man was mitbringen? maerchen wir reden/schreiben uns noch :-)

lg
MAUS

Autor:  Blauetasse [ 08. Mai 2009 9:52 ]
Betreff des Beitrags: 

Danke für die Info, dass man innerhalb eines Quartals 3 Fachärzte aufsuchen darf;
das war mir bis jetzt eigentlich nicht ganz klar. Bei welcher Internistein bist du denn??
Ich habe leider keinen Befund bekommen und erfahren, dass alles erst in ungefähr 2 Wochen mit der Post zugesandt wird...
Die Ambulanz ist sehr überlaufen und es hängt im Warteraum sogar ein Zettel aus, dass sie zwar um Verständnis bitten, man sich aber für Blutkontrolltermine einen Internisten oder sonst irgendeinen eigenen Arzt suchen sollte. Heisst das soviel, dass ich im Befund, der mir zugeschickt wird, auch keinen angeführten weiteren Kontrolltermin im KES erwarten soll? Ich dachte, wenn man es schon geschafft hat, dort als Patient aufgenommen zu werden, stehen einem zumindest die 3 monatigen Kontrollen zu..??

liebe Grüße,
Blauetasse

Autor:  Blauetasse [ 08. Mai 2009 10:01 ]
Betreff des Beitrags: 

Danke ebenfalls an MAUS für die Infos zur Dr. Pecnik- genau!- ich glaube, ich habe in irgendeinem Deiner Beiträge etwas über sie gelesen...dann werde ich sie wohl auch lieber meiden...!

Im KES sollte man alle Befunde, die man von früher hat, mitnehmen. Diese werden bei der Anmeldung von der Ordinationshilfe kopiert und an den Arzt noch vor dem Gespräch weitergeleitet. Wenn man ins Sprechzimmer reingebeten wird, hat dieser die Befunden schon durchgesehen und hat ein unegfähres Bild von der ganzen Sache.
Das Spital ist sehr überlaufen; ich habe selbst 3 Monate auf meinen Termin gewartet; ich denke aber, dass man da einfach durch muss; man kann nichts anderes machen, als einfach einen Termin zu vereinbaren und darauf zuwarten, auch wenn er ewig weit entfernt ist.

liebe Grüße,
Blauetasse

Autor:  Maus [ 08. Mai 2009 15:44 ]
Betreff des Beitrags: 

Blauetasse hat geschrieben:
stehen einem zumindest die 3 monatigen Kontrollen zu..??

liebe Grüße,
Blauetasse


hallo blaue tasse

schön wäre es!!
man muss in den ambulanzen (ich kenne lainz) schon froh sein, wenn man anfangs 1/2 jährlich und und dann jährlich kommen "darf".

LG
MAUS

Autor:  Maus [ 08. Mai 2009 15:52 ]
Betreff des Beitrags: 

Blauetasse hat geschrieben:
Im KES sollte man alle Befunde, die man von früher hat, mitnehmen. Diese werden bei der Anmeldung von der Ordinationshilfe kopiert und an den Arzt noch vor dem Gespräch weitergeleitet. Wenn man ins Sprechzimmer reingebeten wird, hat dieser die Befunden schon durchgesehen und hat ein unegfähres Bild von der ganzen Sache.
Das Spital ist sehr überlaufen; ich habe selbst 3 Monate auf meinen Termin gewartet; ich denke aber, dass man da einfach durch muss; man kann nichts anderes machen, als einfach einen Termin zu vereinbaren und darauf zuwarten, auch wenn er ewig weit entfernt ist.

liebe Grüße,
Blauetasse


hallo nochmal !

ich möchte ja vermeiden, dass sich die ärzte an alten befunden orientieren, da sie sich dann noch weniger bemühen um vielleicht zu einer anderen diagnose bzw. vorgehensweise zu kommen.

ich habe ja bereits unterschliedliche befunde und jeder arzt hat sich die vorbefunde angeschaut und gefragt, warum ich einen arztwechsel mache.

übrigens die pecnik hat mir seinerzeit gesagt, dass meine panikattacken die ich viele jahre hatte NICHT von der sd kommen und mir 6,25µ verschrieben und eine wartezeit von 3 monaten gegeben. mir ging es am beginn der einnahme wirklich sehr sehr schlecht, panikzustände ohne ende. keiner sagte was von einer erstverschlimmerung und ich wollte einfach mal zwischen durch zu ihr kommen und nicht 3 monate warten müssen - sie hat mich weder am telefon beruhigt noch irgendwie eingeschoben und nachgeschaut, warum es mir so schlecht ging.

sie hat seinerzeit im hanusch gearbeitet - aber auf der sd-ambulanz im hanusch wollte man nichts mehr mit ihr zu tun haben, hat man mir am telefon gesagt - sie hatte einen schlechten ruf. keine ahnung was vorgefallen ist???

lg
MAUS

Autor:  Blauetasse [ 08. Mai 2009 17:49 ]
Betreff des Beitrags: 

Hallo Maus,

die Frage, warum ich einen Arztwechsel mache, wurde mir auch gestellt. Ich sagte; ich wollte mir einfach eine zweite Meinung einholen, da es mir nicht gut geht und ich Beschwerden habe. Das ist auch die Wahrheit.
Einerseits ist das also nicht unbedingt der beste Start, andererseits sollte man bestimmte Untersuchungen wie Szintigraphie (v.allem) auch nicht allzuoft wiederholen, da die Bestrahlung für die SD eine Belastung darstellt, sodass es gut ist, zumindest so etwas an Befunden mitzuhaben, um die Untersuchung nicht wiederholen zu müssen innerh weniger Monate.

Ausserdem sind die Blutwerte aus früherer Zeit auch sehr wichtig, um zu einer Diagnose zu kommen: ich habe schon oft den Satz gehört." Aufgrund eines Blutbefundes können wir Ihnen nichts verschreiben, die Werte können schwanken.." Dabei hatte ich sicher nicht nur eine, sondern 3 Befunde mit Blutwerten dabei..

Hat man also gar nichts an Befunden mit, so muss alles von Beginn an untersucht und erhoben werden und das dauert dann seine Zeit und die Frage ist, ob die Ärzte dann zu einem anderen Ergebnis kommen als die Vorgänger, insbesondere wenn man davon ausgeht, dass sie sich durch das Ansehen der früheren ungünstig beeinflussen lassen sollten..
ich finde, ein kompetenter Arzt müsste aufgrund der früheren Befunde und der selbst erhobenen Infos zur richtigen Diagnose gelangen, ansonsten kann man ihm sowieso nicht trauen.

Gut, dass Du mir das mit der Pecnik geschrieben hast: Sie haben sie rausgeschmissen??! Da muss ja was Ernstes vorgefallen sein.. Hände weg vonder Frau!

liebe Grüße
Blauetasse

Autor:  Maus [ 09. Mai 2009 9:03 ]
Betreff des Beitrags: 

hallo blaue tasse !

keine ahnung ob sie rausgeschmissen wurde, aber sie hat keinen guten ruft laut dieser ärztin am telefon gehabt. ich weiß, dass auch noch wer anderer aus dem forum seinerzeit probleme mit ihr hatte.

nachdem ich ja schon seit 2007 hormone nehme und hashi sicherlich schon 10 jahre unerkannt in meinem körper gewütet hat, haben ich auch dementsprechend viele blutbefunde und auch genau protokolliert, wie die werte lage, wie ich erhöht habe und welche symptome und beschwerden ich hatte. ausserdem haben ich ja keinerlei knoten, somit ist auch eine szinthi nicht nötig. ich war ja erst vor 1 monat bei meiner privatnuk, wo ich aber auch nicht zufrieden bin - da sie teile meiner beschwerden nicht ernst nimmt (gewicht, kloss im hals, dauerhusten usw.)

bei der letzen kontrolle, lagen meine werte zwar ganz gut TSH 0,63 T3 sehr hoch und fT4 eher niedrig. ich wußte schon anhand meiner augenschmerzen, dass es am hohen T3 liegt, es ist immer so wenn dieser wert höher als fT4 ist. aber laut ihrer meinung, stimmt das alles nicht und ich sollte bei meiner dosis bleiben.

ich blieb aber nicht und habe um 6,25 erhöht !!! und siehe da, all meine beschwerden sind fast zur gänze innerhalb von 14 tagen verschwunden - also das kann sicherlich keine einbildung sein - da auch andere bemerken, dass ich nichtmehr huste und und meine augen auch nichtmehr drücken und ich reiben muss.

mein hauzsarzt hat leider überhaupt keine ahnung bzgl sd git dies auch offen zu und gibt mir nur immer die überweisen für die blutkontrolle - die einstellung überläßt er mir selbst (na wenigstens was!!!) zu meiner nuk gehe ich 1-2x im jahr, aber in der anfangsphase war es viel öfters und ein teurer spass. mittlerweile kenne ich mich ganz gut selbst mit hashi und meiner einstellung aus - also brauche ich nur eine kompetente stelle um zumindest 1x jährlich ein US zu machen und mich notfalls bei auftretenden beschwerden zu betreuen bzw mich an andere stelle weiter zu überweisen.

ich hatte ja seinerzeit einen tsh von über 7 und lainz war nicht fähig dies zu beachten und mir hormone zu verschrieben - somit habe ich noch viele monate weiterleiden müssen, ehe ich zur pecnik kam, die es dann zumindest mit 6,25 versuchte - was aber an ihrer unmöglichen art scheiterte - und es mir ja so schlecht bei der einstellung ging.

ausserdem denke ich, werde ich nicht jünger und es wäre gut einen vertrauenswürdigen arzt zu finden, der sich mit der sd, als auch mit eventuell noch anderen auftretenden erkrankungen auskennt - schließlich habe ich auch noch vitilligo und schon viele ernsthafte erkrankungen über mich ergehen lassen müssen.

lg
MAUS

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