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hallo!
bin durch zufall bei der recherche nach grenzwerten auf dieses forum gestoßen und habe die letzten stunden viel geschmökert.
leider habe ich folgendes problem:
ich leide seit jahren - manchmal mehr, manchmal weniger - an den symptomen einer SF-UF. haarausfall, müdigkeit, schlappheit und starker gewichtszunahme (bei gleichem ernährungsplan) sowie wassereinlagerungen. dazu muss ich sagen, dass sowohl meine tante als auch meine cousinen an SD-UF leiden.
war nun bei der gesundenuntersuchung und habe auch die vermutung geäußert, dass vielleicht mit der SD was nicht stimmt. obwohl ich gerne gehabt hätte, dass alle SD-werte bestimmt werden, wurde nur der TSH wert bestimmt. dieser wurde mit 2,7 angegeben. Lt. laborauswertung wäre der obere grenzwert 4. jetzt habe ich aber gelesen, dass der grenzwert mit 2,5 neu definiert wurde was ja dann doch für eine (leichte) UF sprechen würde. als vor einigen jahren meine symptome anfingen war ich beim internisten. die damalige blutuntersuchung war umfangreicher und der TSH lag bei 2,4. d.h. er ist in den letzten jahren von 2,4 auf 2,7 gestiegen. kann das auch schon ein indiz f. eine UF sein?
ist der grenzwert in Ö wirklich auf 2,5 gesenkt worden? warum arbeitet dann das labor noch mit dem grenzwert 4,0? meine hausärztin hat angesichts des TSH wertes alles für in ordnung befunden. irgendwie bin ich aber verzweifelt, insbesondere ernähre ich mich sehr gesund und ausgewogen, und versuche schon seit jahren abzunehmen, aber es geht gar nichts runter, obwohl ich mittlerweile auch schon auf das abendessen komplett verzichte.
kann mir jemand von euch sagen, wie das mit dem TSH grenzwert nun wirklich ist? sollte ich andere werte auch bestimmen lassen? schließlich hat eine meiner cousinen hashimoto - könnte ich das auch haben? könnte die steigerund des TSH wertes von 2,4 auf 2,7 bereits etwas bedeuten?
für tipps und informationen wäre ich euch unendlich dankbar. irgendwie fühle ich mich total unverstanden - so als ob ich eine simulantin wäre.
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