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 Betreff des Beitrags: würdet ihr weiter erhöhen??????
BeitragVerfasst: 02. Jan 2008 14:25 
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Beiträge: 30
Wohnort: Wien
Hallo!

nach langer zeit bin ich wieder hier zu Besuch.

Meine akuellen Werte von Oktober unter einnahme von LThyroxin 75 plus eine halbe 25er waren:

fT3 2.4 (1.5-4.2)
fT4 1.1 ((0.8-1.85)
TSH 1.57 (0.4-3.0)
TgAK 82.1 (normal kleiner als 60)
TPO AK 832 (normal kl als 60)

Im november war ich ganze 4 wochen auf urlaub und es ging mir danach besser, aber einfach nur weil ich halt ruhe hatte. Schon allein nach dem Rückflug, der sehr lange war, gings mir wieder mieser.
Meine symptome: starke innere Unruhe, die einen - vor allem wenn man schlafen möchte - fast wahnsinnig macht und ERschlaffung der Haut am ganzen Körper, haut ist ganz dünn, Muskeln weg, nervlich nicht belastber, dauernd müde.

dann hab ich in absprache mit dem arzt um nochmal eine halbe 25er erhöht, bin jetzt also bei 100.
Schon am 3 tag ging es mir super. Aufregung weg, Körper wurde fester, plötzlich hatte ich wieder etwas po in der hose, ich hatte engergie, kraft, war wieder Yoga, herrlich! Der Spuk hielt leider nur 6 Tage.

Was würdet ihr sagen? soll ich um eine weiter halbe 25 erhöhen?

Und wenn ja, kann es sein, daß es mir dann wieder nur ein paar tage gut geht, die SD ihre Produktion noch mehr zurückzieht und ich dann wieder da bin wo ich heute bin?

Bitte um Rat!!!vielen Dank!

Lilly


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BeitragVerfasst: 03. Jan 2008 2:06 
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Ich wuerde weiter erhoehen . Den Zahlen nach bist du in Unterfunktion .

Dein Problem mit der Haut und so hoert sich nach GH an ...

Susanne
http://www.intlhormonesociety.org


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 03. Jan 2008 11:31 
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Registriert: 24. Aug 2007 4:34
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Susanne in France hat geschrieben:
Ich wuerde weiter erhoehen . Den Zahlen nach bist du in Unterfunktion .

Dein Problem mit der Haut und so hoert sich nach GH an ...

Susanne
http://www.intlhormonesociety.org


Liebe Susanne!

Vielen Dank erstmal für Deine Antwort!
Was sind GH? Ich denke Du meinst Geschlechtshormone, bin aber nicht sicher.
Morgen bin ich bei einer sehr guten Gynäkologin um unter anderem auch die Hormone testen zu lassen.
Nur was, wenn mir wirklich irgendwelche Hormone fehlen? Ich nehme so ungern medikamente, hab schon ein problem damit thyroxin zu nehmen. hab angst in einen teufelskreis zu geraten und letztendlich davon abhängig zu sein PLUS hab ich so horrorvorstellungen was die einnahme von hormonen betrifft. Daß man z. B. plötzlich überall körperbehaarung bekommt oder umgekehrt die haare ausfallen.

hast du erfahrungen damit?
alles liebe,
lilly


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BeitragVerfasst: 04. Jan 2008 5:59 
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Lilly73 hat geschrieben:
Meine symptome: starke innere Unruhe, die einen - vor allem wenn man schlafen möchte - fast wahnsinnig macht und ERschlaffung der Haut am ganzen Körper, haut ist ganz dünn, Muskeln weg, nervlich nicht belastber, dauernd müde.


GH = growth hormone

Erschlaffte duenn werdende Haut ist an sich ein Zeichen von GH Mangel . Die anderen Symptome passen auch dazu . Von GH wird man ruhig , schlaeft viel besser , ist nervlich belastbarer , und weniger muede .

Muede wird man natuerlich von vielen Problemen . Das ist nicht sehr spezifisch . Von thyroid Mangel zB wird man muede . Ruhiger zB wird man von cortisol , progesterone , ...... Aber die duenn werdende und erschlaffende Haut ist ziemlich spezifisch GH .
Aber das ist natuerlich alles nur eine Vermutung . Das muss man natuerlich mit einen competenten Arzt abklaeren lassen . Aber ...... einen Arzt zu finden der sich mit GH auskennt , und natuerlich auch mit allen anderen Hormonen , ....... das gibt es fast gar nicht .

Andere Symptome von GH Mangel zB sind zurueck gehendes Zahnfleisch , duenn werdende Haare , Osteoporose , Rillen auf den Fingernaegeln , gebaeugte Haltung , ...... das faellt mir so grad ein . Ein "Bulldog"-Gesicht ( runter haengende Backen ) , runter haegende Oberarme ( triceps ) , ......

Susanne
http://www.geocities.com/thyroide


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BeitragVerfasst: 04. Jan 2008 14:25 
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Wohnort: Wien
GH = growth hormone

Erschlaffte duenn werdende Haut ist an sich ein Zeichen von GH Mangel . Die anderen Symptome passen auch dazu . Von GH wird man ruhig , schlaeft viel besser , ist nervlich belastbarer , und weniger muede .

Liebe Susanne,

sorry nochmal einen frage, mit growth hormone meinst du Wachstumshormone nehme ich an.
Kannst du mir das näher erklären?? Denn alle Symptome die du dazu schilderst treffen auch auf mich zu bis auf Osteoporose, das hab ich gott sei dank nicht.
Ich dachte Wachstumshormone spielen nur in der Entwicklung eine Rolle, als Kind und Jugendlicher.

Auch bei erwachsenen? wie kommte es, daß sie zuwenig sein können und was kann man tun, daß der körper wieder von selbst produziert.
Kann es was mit Stress, Angst zu tun haben, daß der körper zu wenig produziert?

Was kann man tun?

vielen dank!
Lilly


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 Betreff des Beitrags: Doping...
BeitragVerfasst: 04. Jan 2008 15:38 
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Registriert: 10. Dez 2005 23:34
Beiträge: 318
http://de.wikipedia.org/wiki/Somatotropin

http://www.hgh-usa.com/wachstumshormone.htm

http://www.antiagingnews.org/hormone_wa ... ne_de.html

Eines Kommentars möchte ich mich enthalten, Lilly!

Gruß - Norbert


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04. Jan 2008 16:14 
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Waehrend der Kindheit sorgt das GH dafuer dass wir wachsen , und wenn wir erwachsen sind dann ..... repariert es uns gewissermassen . Wir brauchen unser Leben lang GH .

Ich hab vorhin mit einem Arzt ueber deinen Fall gesprochen . Weil es an sich relativ selten vorkommt dass ich bei einem Patienten spontan auf GH tippe . Und ich wollte mal seine Meinung hoeren und ob ich nicht vielleicht voellig daneben liege . ----- Er meinte auch dass es sich sehr nach GH anhoert .
Fuer eine richtige Diagnose muss man natuerlich einen doc in natura sehen , das geht nicht ueber's internet . Zu diesem kann ich dich schlecht schicken , ist ein bischen weit , er ist in Paris . Du bist natuerlich trotzdem herzlich willkommen ;-))

Hast du Probleme mit Stress und Angst ? Nein das hat an sich nichts mit GH zu tun . Stress und Angst ist eher ein Cortisol Problem . Interessant dass du es erwaehnst , der doc meinte naemlich dass in der Ecke auch ein Problem sein koennte .

Wieso man nicht genug GH haben kann ? ----- Tja , warum sind wir Menschen ueberhaupt krank ?! Warum hat uns die Natur nicht permanent 100 % funktionstuechtig geschaffen ?

So wie man eine Unterfunktion der SD haben kann , so kann man auch eine Unterfunktion in GH haben . Mit zunehmendem Alter werden sowieso alle Hormone weniger . Aber auch in jungen Jahren kann hier oder da was nicht in Ordnung sein . Manche Babys brauchen SD Hormon .

Was man tun kann ? Man kann es ersetzen . Genau wie SD Hormon . Nur ist GH leider sehr teuer . Etwa 100 - 150 euros im Monat . Wenn du wirklich ein starkes Problem haben solltest , uebernimmt es vielleicht die Krankenkasse . Ich kenne mich in Oesterreich nicht so aus .

Susanne
http://www.intlhormonesociety.org


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04. Jan 2008 18:19 
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Registriert: 24. Aug 2007 4:34
Beiträge: 30
Wohnort: Wien
[quote="Susanne in France"]Waehrend der Kindheit sorgt das GH dafuer dass wir wachsen , und wenn wir erwachsen sind dann ..... repariert es uns gewissermassen . Wir brauchen unser Leben lang GH ....

Liebe Susanne,

hab mich mittlerweile schlau gemacht und gegoogelt, die links von Norbert, der mich anscheinend für bescheuert hält, weil ich nicht wußte, daß Wachstumshormone auch im Erwachsenenalter eine große Rolle spielen hab ich noch nicht besucht, mach ich aber noch. DAnke für die links auf diesem Weg an NORBERT!

Da Du Dich anscheinend gut auskennst möchte ich dir einen nicht unwichtigen teil meiner krankengeschichte erzählen, vielleicht bringt er dich auf eine spur, die ich noch nicht entdeckt habe, bzw. bestärkt dich in dem GH Verdacht. Ich zerbrech mir nämlich nach einem jahr immer noch den kopf, ob ich oder die ärzte vielleicht etwas übersehen haben.
Meine Symptome, starke innere Unruhe (geht vom Solarplexus aus), starkes durstgefühl nachts, auch oft schlaflos nachts, nicht belastbar und die dünne schlaffe haut hab ich seit Ende 2004. Je größer die innere Aufregung, je größer der durst nachts, je schlaffer der körper - als würde ich permanent wasser verlieren.
frühling 2006 Diagnose Hashimoto. Seitdem nehme ich Schilddürsenhormone.

Im November 2006 hat mich mein Endokrinologe ins Spital eingeliefert. Er wollte einen Fastentest machen lassen. 3 Tage lang, um auszuschließen, daß ich keinen Tumor in der Bauchspeicheldrüsen habe, der wie verrückt Insulin produziert und ähnliche symptome verursacht.
Damals hatte ich zwar noch 4 kilo mehr, dennoch war ich darüber nicht glücklich. Wolte nicht abnehmen. Ließ mich aber darauf ein. Schon am ersten Tag ging es mir sehr schlecht. (Dabei hab ich vor Jahren mal 7 Tage gefastet und in dieser Zeit geprobt und voll gearbeitet! fühlte mich blendend) Am zweiten Tag wurde sporadisch mein Herz untersucht, wo festgestellt wurde, daß ich einen kleinen Perikarderguß am Herzen habe. (Mittlerweile war ich schon öfters bei Kardiologen, er ist wohl wirklich nur ganz klein und kann an meinen Symptomen nicht schuld sein)
Da es mir zu diesem Zeitpunkt schon sehr mies ging, mein blutzuckerspiegel aber nocht nicht schon so tief gefallen war, daß man solch einen Tumor annehmen konnte, brach ich den Test ab. Ich war mir instinktiv sicher, diesen Tumor nicht zu haben und hatte nicht das Gefühl meinem Körper gutes zu tun, wenn ich noch weitere 1 1/2 Tage fasten würde.
Ich ging nach Hause und es ging mir schlechter und schlechter. Als es mir ein wenig besser ging, kam ichauf die verrückte Idee Yoga gehen zu wollen. Schon beim Umziehen merkte ich, daß das nicht zu realisieren ist. Meine Trainerin schickte mich nachhause, sie war geschockt, da ich todkrank aussah.
Zuhause bekam ich höllische Magenschmerzen und Fieber. Nach drei Tagen war der Spuk vorbei, ich ließ noch eine Magenspiegelung machen um sicherzugehen, daß alles ok war. MIr ging es einfach noch nie so mies und ich wollte sicher gehen. Spiegelung ergab nichts.
Da ich noch schwach war blieb ich fast eine Woche im Bett, las und schlief viel.
Am Ende Woche merkte ich wie es mir immer besser ging. Und zwar nicht nur einfach gut, sondern phantastisch, wie lange bevor Hashimoto ausbrach.
Ich ging wieder zum Yoga. Genau eine Woche nachdem mich meine Trainerin heimschickte. Meine Trainerin konnte kaum glauben was sie sah. Ich sah toll aus, ganz gesund, und vor allem als hätte ich 4 kilo zugenommen (und das nach dem Fasten!) , mein Körper war wieder fest, plötzlich sah ich wieder so aus wie früher und fühlt mich auch so. Ich hatte wieder Energie, die innere Unruhe war wie weggeblasen (wie aber auch schon während des Fastens im Spital). Der Körper sah aus, als hätte jemand Wasser eingelassen!
Mit jedem Training (ich tanze) fühlte ich mich besser, meine Muskeln kamen wieder zurück und der Körper wurde fester und fester. Mein Freund witzelte noch und meinte ich wäre die Antiwerbung für Fitneßstudios: "Fühlen sie sich krank? Haben sie einen schlaffen Körper? Legen Sie sich eine Woche ins Bett , machen Sie nichts und Sie stehen auf wie ein Supermodel!"
Der ganze Spuk hielt genau 10 Tage! Dann plötzlich kam die innere Unruhe wieder und ab diesem tag konnte ich zusehen, wie mein Körper wieder in sich zusammenfiel. Ich war so enttäuscht wie noch nie in meinem Leben.

Und ab dann gings richtig los. Mein Körper verlor nochmehr wasser, ich verlor noch mehr an gewicht, andere symptom kamen dazu - seltsame bauchschmerzen (hab aber auch Darmspiegelung gemacht, da war auch alles ok), die aber längst wieder weg sind.

Meine Erklärung war (weil vor zwei wochen auch für kurze zeit mein körper wieder "etwas" fester wurde und auch die Unruhe weg war, nachdem ich eine halbe 25er erhöht hatte, hielt aber nur 6 tage), daß es mit den SD HOrmonen zu tun haben muss. Da ich im krankenhaus und dann zuhause nur lag, kaum aß, der Stoffwechsel runterfuhr und er vielleicht genug hormone hatte. Dann, als ich wieder yoga machte, tanzte, er wieder zuwenig hatte und alles von vorne begann. Die endokrinologen sagen aber, daß das nicht sein kann. Meine Werte wären immer in einem bereich, der einen nicht in der Unterfunktion sein läßt.

So, dieses Wunder, das letzten November passierte und mich 10 Tage lang gesund fühlen ließ, wollte ich Dir noch mitteilen. Ich danke Dir sehr für Deine Bemühungen.

Und ja, Angst war immer ein Thema, aber daß ich psychisch so gar nicht mehr belastbar bin (aber nur in den phasen wo die innere unruhe sehr stark ist), ist erst seit drei Jahren so. davor halt nur in situation, in denen es darum ging leistung zu bringen oder in anderen bestimmten situationen, wo man eben manchmal angst hat oder aufgeregt ist.

Einen lieben Gruß in die schönste Stadt der welt!Eine sehr gute freundin von mir lebt in Paris (also fast , in Puteaux) und ich liebe diese Stadt!

Merci!
A bientot,
Lilly

PS. war heute bei einer sehr guten Gynälologin, die mein Blut auf alles mögliche testen läßt, also Cortisol wert.


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BeitragVerfasst: 04. Jan 2008 19:50 
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Lilly73 hat geschrieben:
...hab mich mittlerweile schlau gemacht und gegoogelt, die links von Norbert, der mich anscheinend für bescheuert hält.....


Tut mir Leid, wenn das bei Dir so angekommen ist!

Ich habe eine sehr ambivalente Meinung zu Hormontherapien, was ich mit meinem Nachsatz "Eines Kommentars möchte ich mich enthalten...!" zu den Links zum Ausdruck bringen wollte.

Gruß - Norbert


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BeitragVerfasst: 04. Jan 2008 20:14 
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Registriert: 24. Aug 2007 4:34
Beiträge: 30
Wohnort: Wien
Norbert Nehring hat geschrieben:
Lilly73 hat geschrieben:
...hab mich mittlerweile schlau gemacht und gegoogelt, die links von Norbert, der mich anscheinend für bescheuert hält.....


Tut mir Leid, wenn das bei Dir so angekommen ist!

Ich habe eine sehr ambivalente Meinung zu Hormontherapien, was ich mit meinem Nachsatz "Eines Kommentars möchte ich mich enthalten...!" zu den Links zum Ausdruck bringen wollte.

Gruß - Norbert


Lieber Norbert!!

Ich bitte tausendmal um Entschuldigung!!!! das sind die "geschundenen" Kinderseelen, die sich sofort kritisiert fühlen!! Sorry!!!
MIr geht es seit längerer zeit wieder richtig schlecht (vorher nur "halb" schlecht) und so sitze ich vorm laptop und versuche rauszukriegen was mit mir los ist. gelandet bin ich gerade bei cortisolmangel. Das klingt extrem nach mir und mein "normaler" wert ist schon am morgen nicht so toll. Mir geht es aber wie dir. Ich hab auch ein gespaltenes verhältnis zu hormontherapien. Zu Medikamenten überhaupt. Ich bin halt so eine "selbstheilungstante", ich glaub einfach dran, daß man vieles,wenn nicht sogar alles, heilen kann und ich weiss auch ganz genau welches verhalten ich abstellen muss, um gesund zu werden. fällt halt schwer, wenn man jahrelang den gleichen mechanismus gefahren ist. Aber wenn die krankheit schon zu tief ist, ob es dann nicht notwendig ist erstmal was medikamentös zu tun, selbst auch vieles im Leben ändern und dann langsam ausscheichen lassen??
Mit diesen Gedanken beschäftige ich mich gerade.

nochmal SORRY!
Und einen schönen Abend!
Lilly


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