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 Betreff des Beitrags: Jodtherapie und Kernspin
BeitragVerfasst: 25. Jun 2003 16:51 
Hallo,

Lebe seit cca. 6 Jahre mit Müdigkeit. Manchmal stärker (besonders nachmittags), manchmal verschwindet. Dazu, ab und zu Kloßgefühl im Hals. HNO-Ärzte haben verschiedene Diagnosen gegeben: akute Bronchitis, Allergie (Allergie-Testen waren trotzdem negativ), Sinusitis. 1998 wurde bei mir ein Mitralklappenprolaps festgestellt (ohne Mitralinsufizzienz). Ab Juni 2001 bis Februar 2003 habe die Pille eingenommen. Ich habe mich entschieden, die Pille wegen plötzliche extreme Beschwerden abzusetzen (alle Beschwerden gleichzeitig mit meiner Regelblutung im Feb. 2003 eingetretten) : Müdigkeit, "Herzbeschwerden" (ich weiss es nicht genau, ob sie tatsächlich vom Herz kamen), extrem starke Kopfschmerzen (diese aber immer vor meinen Regelblutungen und in den ersten zwei Tagen, und nur während der Pille-Einnahme!) und Magen-Darm-Beschwerden, . Ging zur Kardiologe. Nichts neues beim Herz. Nach Blutuntersuchungen, TSH basal leicht erhöht (5,35), T3 und T4 normal (1,61 bzw. 7,3). Eine Woche später, TSH bei 5,1. Nach TRH-Test, TSH lag bei 22,7. Keine vergrößerung der Schilddrüse. Kein Kinderwunsch, keine Fettstoffwechselstörung. TAK und TPO negativ. Der Arzt empfielt Levo-Thyroxin-Einnahme. Trotzdem habe ich die Tabletten nicht eingenommen. Vor cca. 2 Wochen ging zu einem Schilddrüsen-Spezialist. Neue Untersuchungen: fT3 und fT4 normal, TSH bei 4,34, TAK und TPO-AK negativ, immer noch keine Vergrößerung der Schilddrüse (Volumen ca. 7,5 ml). Prolaktin aber ist auch leicht erhöht (34,7). Der Endokrinologe gab mir eine Überweisung für Kernspin, da „ Hypophysen-Adenome auch eine anormal TSH-Sekretion verursachen können” und hat mir eine Behandlung mit Monojod empfohlen.

Meine Fragen:
1) Wäre eine Kernspin-Untersuchung sinvoll?
2) Wäre eine Behandlung mit Monojod sinvoll, oder eher riskant?

Danke!

Micha


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 06. Nov 2005 12:06 
Gast hat geschrieben:
Hallo,

Lebe seit cca. 6 Jahre mit Müdigkeit. Manchmal stärker (besonders nachmittags), manchmal verschwindet. Dazu, ab und zu Kloßgefühl im Hals. HNO-Ärzte haben verschiedene Diagnosen gegeben: akute Bronchitis, Allergie (Allergie-Testen waren trotzdem negativ), Sinusitis. 1998 wurde bei mir ein Mitralklappenprolaps festgestellt (ohne Mitralinsufizzienz). Ab Juni 2001 bis Februar 2003 habe die Pille eingenommen. Ich habe mich entschieden, die Pille wegen plötzliche extreme Beschwerden abzusetzen (alle Beschwerden gleichzeitig mit meiner Regelblutung im Feb. 2003 eingetretten) : Müdigkeit, "Herzbeschwerden" (ich weiss es nicht genau, ob sie tatsächlich vom Herz kamen), extrem starke Kopfschmerzen (diese aber immer vor meinen Regelblutungen und in den ersten zwei Tagen, und nur während der Pille-Einnahme!) und Magen-Darm-Beschwerden, . Ging zur Kardiologe. Nichts neues beim Herz. Nach Blutuntersuchungen, TSH basal leicht erhöht (5,35), T3 und T4 normal (1,61 bzw. 7,3). Eine Woche später, TSH bei 5,1. Nach TRH-Test, TSH lag bei 22,7. Keine vergrößerung der Schilddrüse. Kein Kinderwunsch, keine Fettstoffwechselstörung. TAK und TPO negativ. Der Arzt empfielt Levo-Thyroxin-Einnahme. Trotzdem habe ich die Tabletten nicht eingenommen. Vor cca. 2 Wochen ging zu einem Schilddrüsen-Spezialist. Neue Untersuchungen: fT3 und fT4 normal, TSH bei 4,34, TAK und TPO-AK negativ, immer noch keine Vergrößerung der Schilddrüse (Volumen ca. 7,5 ml). Prolaktin aber ist auch leicht erhöht (34,7). Der Endokrinologe gab mir eine Überweisung für Kernspin, da „ Hypophysen-Adenome auch eine anormal TSH-Sekretion verursachen können” und hat mir eine Behandlung mit Monojod empfohlen.

Meine Fragen:
1) Wäre eine Kernspin-Untersuchung sinvoll?
2) Wäre eine Behandlung mit Monojod sinvoll, oder eher riskant?

Danke!

Micha


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