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 Betreff des Beitrags: SD-Erkrankung und Lymphknoten
BeitragVerfasst: 10. Okt 2005 15:08 
Hallo,

ich möchte kurz meinen Fall schildern und hoffe auf Antworten...*hoff*.

Vor 4 Wochen plötzlicher Beginn mit Unruhe, Schlaflosigkeit, moderatem Durchfall, Übelkeit (Hauptbeschwerde), Gewichtsverlust (3-4kg in 10d), Schwitzen, moderate LK-Schwellung vor allem in der Leiste --> Hausarzt: TSH normal, keine Entzündungszeichen im Labor

1 Woche später: Vorstellung Infektologie zur Abklärung der LK-Schwellung --> Genese unklar, hier TSH und fT3 o.B., fT4 leicht erhöht, Leukozytose (neutrophil) und rel. Lymphopenie, leichte LK-Schwellung in bd. Leisten, Achselhöhlen und am Hals, SD-Sono o.B., Abd-Sono o.B.

Beschwerden ohne Therapie innerhalb von 2 Wochen regredient. LK-Schwellung nach wie vor, geringe ziehende "Halsschmerzen"

Seit 2 Tagen wieder Schlaflosigkeit, Schwitzen, Übelkeit...
Erwähnenswert: Habe vor 1 1/4 Jahr mein 2. Kind entbunden, seit dem kontinuierlich an Gewicht verloren (z.Z. BMI 19).

Meine Frage: In der Literatur werden LK-Schwellungen bei Hyperthyreosen beschrieben. Wie häufig ist das? Mir bereiten meine LKs mächtige Sorgen, vielleicht auch SD-bedingt(?). Ich habe die Befürchtung, mir ein Lymphom zugezogen zu haben. Da können die Symptome ja ähnlich sein (Gewichtsverlust, Nachtschweiss...).

Kann sein, dass diese Fragestellung für dieses Forum zu speziell ist. Vielleicht kann aber trotzdem jemand irgendwas schlaues sagen.

Vielen Dank im Voraus,

Julia.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 10. Okt 2005 19:24 
Offline

Registriert: 20. Sep 2005 21:07
Beiträge: 5
kann dazu nur erzählen, dass ich seit zwei jahren (seit der entdeckung meines morbus basedow, der nach total-sd-op am 8.9.05 in hashimoto umbenannt wurde) konstant kirschkern-grosse lymphknoten am hals hatte. mehrmals wies ich die ärzte darauf hin, es wurde aber nicht weiter beredet.
der histologische befund nach op hat gezeigt, dass meine schilddrüse sehr entzündet war (es fand sich auch ein mikrokarzinom) und seit der op bilde ich mir ein, dass die lymphknoten doch konstant kleiner werden.
genaueres werde ich erst wissen, wenn ich meine RJT (13.10.) hinter mir habe und der unterfunktion entkommen darf.

laienhafter gedanke dazu meinerseits: wenn irgendwas in der nähe entzündet sind, vergrössern sich die dinger leider, bis der entzündungsherd entfernt wurde

lg n.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 10. Okt 2005 19:27 
Offline

Registriert: 20. Sep 2005 21:07
Beiträge: 5
PS
ich hatte in den zwei jahren eine auch durch favistan nicht wirklich in den griff zu kriegende überfunktion, die mit ähnlichen begleiterscheinungen einherging, wie du sie beschreibst.

unruhe, innere vibrationen, schweissanfälle etc


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