raunzen ist eh ok – solang man vom grunde her positiv eingestellt bleibt. aber was ich so interessant find, ist dass man nicht nur eine krankheit haben kann. müssen immer gleich mehrere sein. ist schon lästig.
aber wie ich schon gesagt hab: ich kann nur die lektüre von „mary – die unbändige, göttliche Lebenslust“ von Ella Kensington empfehlen. Das hilft total, dass man sich selbst auch ein bissl hinterfragt – nicht so ernst nimmt. Wir Leut wollen ja alle nur glücklich sein, und das lässt sich erreichen. Und wie, wird total nett in diesem buch beschrieben.
aber ich will dich zu nix überreden, das dich nicht interessiert.
was auch geholfen hat, wenn ich geglaubt hab, mich zerreißts von den hormonen: ein spaziergang, möglichst noch bei tageslicht (ist halt schwer, wenn man erst aus dem büro kommt, wenn es schon finster ist

) und danach ganz entspannt lesen oder fernsehen - und ein glaserl prosecco dazu trinken!!!!
dann kommt man ein bissl runter. ganz kontraproduktiv ist, wenn man die ganze wohnung putzt.
und gegen das gegenteil, diese niederdrückende müdigkeit und niedergeschlagenheit, hilft einfach nur schlafen. blöd, wenn die kinder und der partner das nicht verstehen...
und das mit den medikamenten, die sich nicht mit den hormonen vertragen: ja, das ist ärgerlich. ich hab gestern noch einmal den beipacktext gelesen, und da steht gar nix gescheites.
vielleicht findet man ja mehr im deutschen forum? aber das ist mühsam, da auch alles durchzulesen…
alles liebe
nathalie