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 Betreff des Beitrags: Eine Frage...
BeitragVerfasst: 30. Aug 2011 10:12 
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Registriert: 22. Aug 2011 13:53
Beiträge: 19
Hatte von euch auch jemand einen hohen TSH Wert und die FT3 und FT4 Werte im oberen Normalbereich?

Kein Mensch kann mir erklären wie das bei mir zustande gekommen ist.

Mein TSH lag vor drei Wochen bei 11.76.

GLG Chrissi


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Frage...
BeitragVerfasst: 01. Sep 2011 10:35 
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Registriert: 22. Aug 2011 13:53
Beiträge: 19
Hab heute meine neuen Werte bekommen.

TSH bei 4,97
FT3 bei 2,97 (2,00 - 4,40)
FT4 bei 1,62 (0,93 - 1,71)

Und das nach 3 Wochen Tabletten nehmen. Freu mich richtig das der TSH so schön runter gegangen ist. Jetzt müssen bloss noch die blöden Symptome alle wieder verschwinden, dann werd ich die Welt umarmen! :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Frage...
BeitragVerfasst: 01. Sep 2011 13:42 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
blutabnahme ist 4-6 Wochen nach einer gleichbleibenden hormondosis anzuraten.
deine werte sind somit nicht aussagekräftige genug.

LG
Maus


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Frage...
BeitragVerfasst: 01. Sep 2011 14:07 
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Registriert: 22. Aug 2011 13:53
Beiträge: 19
Ja aber wenigstens ist der TSH schon runter gegangen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Frage...
BeitragVerfasst: 01. Sep 2011 14:35 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
ja das stimmt natürlich !!
wäre auch schlimm, wenn sich da garnichts tun würde. aber man kann natürlich anhand dieser kurzen spanne nicht erkennen ob eine weitere dosiserhöhung sinnvoll ist.

aber mit deinen werten kann es dir natürlich auch noch nicht sooo gut gehen. aber du wirst sehen, es wird immer besser werden.

alles gute
MAUS


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Frage...
BeitragVerfasst: 01. Sep 2011 15:21 
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Registriert: 22. Aug 2011 13:53
Beiträge: 19
Hatte schon ein bisschen bammel davor. Dann hat mein Hausarzt gemeint warum wir nicht einfach nen kleinen Zwischenbefund machen damit ich mich ein bisschen beruhigen kann. Jetzt nehm ich 4 Wochen ganz brav noch meine 75 weiter und dann fahr ich wieder zu meiner Nuk-Ärztin zur Kontrolle.

Es wird ja schon ein bisschen besser, ich will auch gar nicht jammern. Aber die blöden Symptome sind schon ganz schön lästig und vor allem war leider Geduld noch nie so meine große Stärke. Aber bei dieser Krankheit lernt man sie zu haben denk ich. :?

Vielen Dank für deine Antwort Maus. Ist immer schön von jemand zu hören, dass das auch irgendwann wieder gut wird!


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Frage...
BeitragVerfasst: 01. Sep 2011 15:37 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
hallo nochmal !

du kannst ja ruhig über deinen hausarzt weiter werte machen lassen, oder musst du unbedingt zu deinem NUK?

also von alles wird gut werden bin auch ich derzeit wieder weit entfernt. leider !!
aber es gibt eben diese höhen und tiefen, diese schübe und diese dosisanpassungen, dass muss man sich im klaren sein.

ich habe derzeit sehr viel stress und gesundheitliche probleme und sorgen - mit mir selbst und meinem mann, der mit der sd operiert werden soll, aber zusätzlich noch viele andere ernste erkrankungen hat. diese stress macht sich bei mir enorm bemerkbar - meine sd spielt verrückt, herzrasen trotz derzeitigen betablocker usw sind an der tagesordnung - ich fühle mich garnicht gut und mir der derzeitigen dosis komme ich auch nicht zurecht - alles nur wegen der seinerzeitigen reduzierung und jetzt wieder erhöhung.

ich leide seit jänner unter dauerschmerzen, bandscheibenvorfall, 2 kieferop´s und und und.... irgendwann geht einem dann die puste aus und der körper macht schlapp.

ich hoffe, dass ich doch noch aus dem derzeitigen loch herauskomme und bald wieder positivere aussichten habe. aber trotzdem geht es mir noch gut im gegensatz zu früher, als ich noch keine hormone genommen habe.

lg
MAUS


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Frage...
BeitragVerfasst: 01. Sep 2011 16:02 
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Registriert: 22. Aug 2011 13:53
Beiträge: 19
Oh, tut mir leid. Wobei das kein Mitleid sondern Anteilnahme sein soll! Nicht falsch verstehen. Es ist immer scheisse wenn alles auf einmal herreinbricht. Manchmal hab ich das Gefühl die ganzen blöden Sachen sammeln sich und warten dann um zusammen zuzuschlagen.

Ich hatte vor ein paar Wochen auch viel Stress. Wobei besser gesagt seit Dezember. Drei Jobs, zwei alte pflegebedürftige Pferde, dann Haus bauen anfangen und Seelenschuttdeponie für meine Freundinnen spielen. Vor allem mein ich immer dass ich immer und überall dabei sein muss und dass ohne mich nix läuft. Totaler Schmarrn!!! Aber das ist ja alles lächerlich im Gegensatz zu deinen Sachen. Ich finde wenn es an die Gesundheit geht wird alles winzig und nichtig dagegen. Ich denk nur, dass das auch mit ein Auslöser war, für die Panikattacken und dass die SD durchgedreht ist. Die Ärzte sagen immer man soll sich Zeit frei schaufeln um sich zu erholen und sich für sich selbst zeit nehmen. Aber ich finde das ist meistens leichter gesagt als getan. Vor allem wenn du dir auch noch solche sorgen um deinen Mann machen musst.

Im Grunde hab ich wohl nicht mal im Ansatz ne Ahnung wies dir damals bzw. heute geht. Aber wenn man selber grad in einem Loch sitzt kann man vielleicht ein bisschen mitfühlen. Deshalb wünsch ich dir von ganzem Herzen, dass es bald wieder aufwärts geht. Meine Mama redet immer vom Rad der Fortuna. Es dreht sich ständig weiter und wenn man ganz unten ist muss es automatisch wieder nach oben gehen!!

GLG und gute Besserung, Chrissi

Ps.: Ach ja, ich dachte hald die Nuk hätte vielleicht mehr Ahnung von dem Thema!


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Frage...
BeitragVerfasst: 01. Sep 2011 17:05 
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Registriert: 23. Jul 2011 15:58
Beiträge: 10
Hallo Chrissi

Ne das nicht aber ich kann mit dem umgekehrten Beispiel dienen.

ft3 und ft4 im niedrigen Normbereich, TSH auch im unteren Normbereich (ca 0,7 und das unverändert schon über eine längere Zeit (?!) ,kein Anstieg des TSH sondern fast identisch geblieben, ne "sogar" um 0,02 leicht gesunken nach mehr als einem halben Jahr...

Symptome sind/waren eher wie bei einer Überfunktion, keine Gewichtsänderungen, aber manchmal Neigung zum Frieren, Schilddrüse im Us normal

Das ganze begann mit Rauchen und wurde nach dem Aufhören besser.

Trotzdem war ich jetzt so doof und hab zur Probe mal Thyroxin genommen in einer recht kleinen Menge (was mir wohl auch nicht so bekommen hat,fühl mich ein wenig nach Überfunktion aber ich lass den Unsinn jetzt bleiben)

Habe mir deine Geschichte durchgelesen und ich kannte das auch mit den Panikattacken, war eine Weile auch recht übel bei mir und keiner konnte die Ursache finden.

Ein MRT hat auch bei mir ein Hypophysenadenom bzw -tumor ausgeschlossen.

Wie siehts bei dir eigentlich mit Gewichtsveränderungen aus, hast du zu- oder abgenommen oder bleibt dein Gewicht stabil?

Bist du Raucherin?

Wünsche dir gute Besserung ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Frage...
BeitragVerfasst: 01. Sep 2011 17:24 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
danke chrissi !

die meisten von uns sind perfektionisten, wollen immer alles gleich und selbst erledigen. keiner kann es einem recht machen, nur wir selbst schaffen das am besten. tja und genau das ist der knackpunkt, dass dies natürlich irgendwann mal nichtmehr geht.

ich versuche mir zwar auch immer wieder grenzen zu setzen, aber leider gelingt mir das nicht immer. wie denn auch, wenn immer neue sorgen und probleme derzeit auf mich einstürzen. ich hoffe, dass diese zeit, die jetzt schon das ganze heurige jahr dauert, doch noch bald vorbei geht.

das leben mit hashi ist nunmal anders

lg
MAUS


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