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abnehmen: bitte wie schafft man es, weniger zu essen???
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Seite 1 von 2

Autor:  maerchen [ 21. Jun 2009 23:05 ]
Betreff des Beitrags:  abnehmen: bitte wie schafft man es, weniger zu essen???

...ich halte das nämlich nicht aus... ich lese ja hier immer wieder, dass manche extrem diät halten, um abzunehmen (bilde mir ein, hier mal was von 800 oder gar nur 700 kalorien gelesen zu haben) – also ich pack das nicht. ich würd gern, aber ich schaffs nicht.

bin zwar nicht übergewichtig, aber mich stören meine 60 kg einfach schon die längste zeit. ich will sie endlich auf 55 reduzieren, und weiß nicht wie. hashi macht mir immer einen strich durch die rechnung :-(

früher bin ich in solchen fällen einfach ein paar mal ins fitnesscenter gegangen und gut war's; heute trau ich mich das nicht mehr, weil ich ja dann die dosis neu anpassen müsste.

also müsste ich es über die ernährung steuern - wäre ja auch gern bereit dazu... mein problem ist aber, dass ich dieses nagende hungergefühl nicht aushalte... ich hab dann immer den eindruck, mein magen frisst sich gleich selbst auf und produziert dann offenbar noch mehr säure als sonst.

ich hab schon alles mögliche probiert: wasser trinken (das bringt bei mir sowieso nix, da ich ohnehin einen liter wasser nach dem anderen in mich reinschütte), kaffee/tee trinken, bis 20 zählen, pfefferminzkaugummi kauen, luft anhalten, mich mit irgendwas ablenken - nix hilft. nur essen hilft gegen dieses grausliche gefühl (und auch gegen die hochschwappende magensäure) :-( mein magen ist offenbar nur glücklich, wenn ich ihn mit essbarem vollstopfe :-(

ich schaffe es ja nicht mal 1 einzigen tag, nix zu essen oder zumindest FDH zu praktizieren. ernähre mich zwar prinzipiell eh recht gesund und hier vor allem selbstgekochtes (also viel gemüse, vollkorn und milchprodukte, dafür kaum schokolade oder ähnliche „sünden“), also an der qualität scheitert's eher nicht - jedoch an der quantität.

aber ich brings einfach nicht zusammen, statt beispielsweise 3 teller suppe nur 1/2 teller suppe zu essen. oder statt einem belegten vollkornbrot mit käse „nur“ ein stück apfel oder gurke zu essen. (ich esse das schon, aber zwischendurch, sozusagen als snack). wenn ich jetzt versuch, einen ganzen tag lang nur salat zu essen, dann müsste ich wahrscheinlich 17 salatschüsseln vertilgen, weil ich nie von 1 einzigen leben könnte. ich halts einfach nicht aus...

ich kann nicht hungrig arbeiten, ich kann nicht hungrig schlafen gehen, ich muss dann aufstehen und irgendwas in mich reinstopfen, damit ruh is... ich steh voll unter der fuchtel meines magens :-( :-( :-( wie kann ich den überlisten? wie macht ihr das? ihr müsst doch tricks auf lager haben, um euren magen zu betrügen - oder kennt ihr dieses gefühl alle nicht und ich bin die einzige? *ratlosgrübel*

liebe grüße
maerchen

Autor:  maerchen [ 21. Jun 2009 23:28 ]
Betreff des Beitrags: 

...und was mir noch kopfzerbrechen bereitet, sind die fehlenden vitamine und mineralstoffe bei einer diät... früher hätt ich mir darüber nie gedanken gemacht, aber seit hashi achte ich einfach noch viel mehr darauf, dass ich meinen bedarf an spurenelementen decke. ich versuch halt, soviel wie möglich durch die nahrung selbst zu decken, aber offenbar reicht in bestimmten fällen selbst die nahrung als quelle nicht aus (zumindest mein eisenmangel lässt sich durch ernährung allein nicht beheben, dafür muss ich eisentabletten nehmen; und gegen meine zeitweilig aufgetretenen parästhesien half auch nur ein hochdosierter vitamin-b-komplex aus der apotheke...)

selbst wenn ichs schaffen würde, weniger zu essen (wofür mir momentan die konsequenz fehlt), hätte ich bedenken, dass ich meinen körper schlechter mit nährstoffen versorgen könnte und noch mehr an nahrungsergänzungsmitteln bzw. an medikamenten zu mir nehmen müsste.... das will ich eigentlich auch wieder nicht... ich hab ja jetzt schon organisatorische probleme, die kollisionen zwischen diversen hormonen (thyrex), vitaminen, spurenelementen usw. zu vermeiden....

also irgendwie hab ich das gefühl, diesbezüglich vor einem unlösbaren problem zu stehen....

hmmm....

Autor:  maam [ 23. Jun 2009 11:39 ]
Betreff des Beitrags: 

Hallo maerchen!

Kurz vorab meine "Geschichte":
Schwangerschaft und Geburt 2004 (+ 20kg)
danach nichts abgenommen sondern in den nächsten 2 Jahren +10 kg, Diagnose Hashi 2006
2007 SD-Operation, Diagnose SD-Karzinom, Radiojodtherapie, nochmals +7kg durch die absichtliche SD-Unterfunktion

Im ersten Jahr nach der SD-Operation habe ich mit Hilfe einer Ernährungsmedizinerin wieder mühsam 13kg abgenommen. Nach der Reduktion der SD-Hormone seit März dieses Jahres fällt mir das Abnehmen nun plötzlich sehr leicht (-6kg). Ich habe aber noch immer einiges vor mir, bin aber zuversichtlich - die Hälfte ist schon geschafft!

Nun zu meinen Erfahrungen und den Ratschlägen der Ernährungsmedizinerin:

Um meinen Heißhunger und mein fehlendes Sättigungsgefühl unter Kontrolle zu bringen waren Änderungen meiner Ernährungsgewohnheiten notwendig.
Beim Abnehmen sollte aber möglichst keine Muskelmasse abgebaut werden, deshalb bitte Vorsicht bei sehr stark kalorienreduzierten Diäten. Der Energieverbrauch sinkt dann und in Folge nimmt man wieder schneller zu.

- ausreichend Kohlehydrate zu jeder Mahlzeit (die "Guten", lange sattmachenden z.B. Vollkornprodukte, Kartoffel, Nudeln, Hülsenfrüchte,...)

- mindestens 4 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten, keine Zwischenmahlzeiten (auf keinen Fall süße Sachen wie z.B. Äpfel, darauf folgt schnell der Heißhunger! Geht's mal nicht ohne Zwischenmahlzeit, dann z.B. fettarmes Joghurt, Topfen,...)

- Fette sind natürlich zu reduzieren (hab ich aber immer schon gemacht)

- viel Trinken

- langsam und genußvoll Essen (Hilfreich ist es auch eine kurze Pause zu machen bevor man sich überlegt noch einen Nachschlag zu nehmen, denn das Sättigungsgefühl braucht eben ein bisschen länger)

- Bewegung (Ich mache z.B. medizinisches Krafttraining, durch die Stärkung der Muskel wird auch mehr Energie verbraucht und das Abnehmen erleichtert. Zu regelmäßigem Ausdauertraining konnte ich mich aber noch nicht aufraffen.)

Die erste Zeit ohne Zwischenmahlzeiten war nicht unbedingt leicht. Mit der Zeit hat sich mein Körper daran gewöhnt und das Hungergefühl taucht erst zur "richtigen" Zeit wieder auf - hier hilft nur durchhalten.

Zum Sodbrennen:
Ein Bekannter trinkt dann gerne Ingwerwasser (müßte man Googlen). Ich selbst habe keine Erfahrungen damit.

Liebe Grüße
maam

Autor:  maerchen [ 28. Jun 2009 11:41 ]
Betreff des Beitrags: 

guten morgen! :-)

also da gratuliere ich dir mal zu deinen vielen bereits abgenommenen kilos! :-) ich finde, das ist ein toller erfolg, auf den du sehr stolz sein kannst!!

danke dir auch für deine vielen tipps! :-) einige beherzige ich ja schon seit langer zeit, wie zb hohe flüssigkeitsaufnahme (seit meiner jugend trinke ich mind. 3 liter pro tag, meist sogar 4 oder 5), und zwar nur leitungswasser, da ich diese picksüßen softdrinks verabscheue. also daran kanns mal nicht liegen, hmmm....

maam hat geschrieben:
Um meinen Heißhunger und mein fehlendes Sättigungsgefühl unter Kontrolle zu bringen waren Änderungen meiner Ernährungsgewohnheiten notwendig.


ich hab das gefühl, eine solche änderung der ernährungsgewohnheiten wäre bei mir auch fällig.... schon allein das hier:

maam hat geschrieben:
- langsam und genußvoll Essen (Hilfreich ist es auch eine kurze Pause zu machen bevor man sich überlegt noch einen Nachschlag zu nehmen, denn das Sättigungsgefühl braucht eben ein bisschen länger)


öhm... erwischt... ich schlinge immer alles runter.... :-/ aber kann es wirklich daran liegen? früher hab ich ja auch alles runtergeschlungen und hatte trotzdem keine probleme...

ich esse zwar viel gemüse, und zwar täglich - habs noch nie gezählt, aber komme sicher auf die empfohlenen 5 portionen täglich. also an vitamin-c-unterversorgung leide ich vermutlich nicht :-), ebenso nehm ich dadurch ja auch viele ballaststoffe zu mir, und ca. 2x pro woche esse ich auch zusätzlich müsli (nicht das aus der fertigpackung, sondern selbst gemischtes aus dinkelflocken, sesam, flohsamen, manchmal auch kleie, nüsse usw.) und zwischendurch backe ich öfter mal vollkornbrot. also daran scheiterts vermutlich nicht....


mein problem ist wohl, dass ich mich immer so anstopfe. die meisten menschen essen ja 3 bis 5 mahlzeiten täglich (glaub ich). ich hingegen brauch meist nur 2 mahlzeiten pro tag, aber in diesen beiden mahlzeiten stopf ich mich dermaßen voll, dass ich dann mal für die nächsten stunden mit genug energie versorgt bin. und wenn dieser vorrat dann irgendwann aufgebraucht ist, krieg ich so ein arges hungergefühl, dass es mich fast umhaut (also nicht kreislaufmäßig, sondern vom magen her). ich hab dann das gefühl, ein loch im bauch zu haben, und genau das halte ich nicht aus... ich MUSS dann etwas essen... und dieses "aufholen" schaut dann so aus, dass ich wieder mehrere portionen auf einmal esse.

maam hat geschrieben:
Zum Sodbrennen:
Ein Bekannter trinkt dann gerne Ingwerwasser (müßte man Googlen). Ich selbst habe keine Erfahrungen damit.


stimmt, jetzt wo du es erwähnst, fällt mir ein, das schon mal gehört zu haben... werde es mal googeln. danke! :-)


maam hat geschrieben:
Beim Abnehmen sollte aber möglichst keine Muskelmasse abgebaut werden, deshalb bitte Vorsicht bei sehr stark kalorienreduzierten Diäten. Der Energieverbrauch sinkt dann und in Folge nimmt man wieder schneller zu.


ja, ich weiß - früher hab ich ja mein gewicht fast ausschließlich über sport gesteuert und hatte ja nie probleme damit. wenn man durch sport den grundumsatz steigert, kann man sich auch leisten, viel zu essen. offensichtlich habe ich zweiteres beibehalten, obwohl ersteres nicht mehr der fall ist.

maam hat geschrieben:
- Bewegung (Ich mache z.B. medizinisches Krafttraining, durch die Stärkung der Muskel wird auch mehr Energie verbraucht und das Abnehmen erleichtert. Zu regelmäßigem Ausdauertraining konnte ich mich aber noch nicht aufraffen.)


was genau ist "medizinisches krafttraining"? ich kenne nur das "normale" krafttraining, also an den geräten für die verschiedenen muskelpartien. wobei krafttraining ja eher nicht so meins ist - bin eher der ausdauertypus, der stundenlang im cardio-circle trainiert...


weißt du, ich würde ja wahnsinnig gern wieder sport treiben, so wie früher - aber ich hab gemerkt, dass ich dann mit der hormondosis durcheinander komm, und das macht es so schwer zu steuern. ich bin da recht vorsichtig geworden und belasse halt seit einigen monaten alles so, wie es ist - aber zufrieden bin ich natürlich nicht... :-(


also ich bedank mich mal herzlich für deine vielen empfehlungen und erfahrungen und werde gleich mal anfangen zu googeln... :-)

liebe grüße
maerchen

Autor:  maam [ 28. Jun 2009 17:33 ]
Betreff des Beitrags: 

Hallo Maerchen!

Also medizinisches Krafttraining ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck. Das Studio bezeichnet es selber als "Gesundheitsorientiertes Krafttraining".
Man trainiert dabei wie im Fitnessstudio an Geräten die einzelnen Muskelpartien. Zu Beginn gibt es jedoch ein Gespräch mit einem Sportmediziner und eine ausfühlichen Trainingseinführung. Auf gesundheitliche Probleme wird besonders eingegangen und so ca. jedes zwanzigste Training wird von einem Instruktor betreut.
Die Atmosphäre ist eher sachlich, Saftbar und Musik gibt (erfreulicherweise) es nicht.
Ich habe mit Krafttraining begonnen um meine körperliche Verfassung zu verbessern. Das hohe Übergewicht war für die Gelenke eine große Belastung und viele Sportarten anfangs ungeeignet. Die kurze Trainingszeit (ca. 30min 2xpro Woche) sind für mich -mit kleinem Kind- auch leichter unterzubringen.
Beim letzten Termin mit dem Sportmediziner kam allerdings der Hinweis, dass zusätzliches Ausdauertraining schön langsam nicht schlecht wäre. Ich habe noch keine Ahnung was ich da machen möchte, wie ich mir das regelmäßig einteilen kann und ob es vielleicht nicht besser wäre sich einen Trainingspartner zu suchen.

Zum Thema "Loch im Magen" noch ganz kurz:
Ich nehme meistens drei Mahlzeiten pro Tag zu mir. Wenn aber viel los ist, fällt das Mittagessen aus. Abends bin ich dann sooooo hungrig, dass ich zu schnell und meistens auch zu viel esse.

Liebe Grüße
maam

Autor:  maerchen [ 28. Jun 2009 18:53 ]
Betreff des Beitrags: 

hallo maam!

das klingt ja durchaus interessant. ich finde es wichtig, dass die trainer etwas von der schilddrüse verstehen. bei meinem letzten besuch in einem fitnesscenter (ist schon eine weile her, hab damals erst kurz mit den sd-hormonen begonnen) habe ich dem trainer zu beginn erzählt, dass ich eine schilddrüsenerkrankung habe, und er meinte, das macht nichts, das hat überhaupt keinen einfluss auf das training. (war aber irgendein angelernter fitnesstrainer, also mit sicherheit ohne jegliche medizinischen kenntnisse, sonst hätte er das nicht so salopp vom tisch wischen können....)

wird der sportmediziner von diesem fitnesscenter zur verfügung gestellt, oder musstest du dir auf privatem weg einen solchen suchen? ich überlege nämlich auch, bezüglich hashi mal mit einem kompetenten menschen darüber zu reden, der mich dann mal auf herz & nieren durchchecken soll.

du erwähnst die kurze trainingszeit von 30 min. - kann man die auch ausdehnen, oder ist das strikt begrenzt? denn ich finde 30 min. sehr wenig (ok, wenn man ein kleines kind hat, ist das natürlich etwas anderes, da verfügt man über sehr knappe zeitliche ressourcen - aber als reine trainingszeit erscheint es mir sehr wenig. ich habe früher meist 2 stunden trainiert, mehrmals pro woche, wie es sich halt ausging.)

liebe grüße
maerchen

Autor:  maam [ 28. Jun 2009 20:52 ]
Betreff des Beitrags: 

Hallo Maerchen!

Die Untersuchung ist im Rahmen der Einführungsphase inkludiert. Zuviel erwarten darf man sich aber nicht . Es ist eher so, dass man mit den vorhandenen Befunden hingeht und der Arzt die Gerätewahl der Instruktoren überprüft und gegebenenfalls abändert.
Bei mir ging es vor allem um Bewegungs- bzw. Trainingseinschränkungen wegen eines Bandscheibenvorfalles. In Bezug auf die Schilddrüse wollte er eine "Freigabe" meines behandelden Arztes (die SD-OP war noch nicht allzulange her).
Über die Auswirkungen des Krafttrainings auf die Schilddrüsenhormone habe ich mir eigentlich keine Gedanken gemacht und somit auch keine Fragen gestellt. Ob auf Fragen in Zusammenhang mit Hashimoto eingegangen wird, kann ich dir somit nicht beantworten. Nach der SD-OP scheint mir die Einstellung der SD-Hormone leichter als in meiner "Hashi-Zeit" zu sein.
Die Trainingszeit ist auf ca. 30min beschränkt. In dieser Zeit werden 10 Übungen an verschiedenen Geräten absolviert und die wichtigsten Muskelgruppen trainiert. Die Übungen werden bis zur Erschöpung der Muskeln ausgeführt - bis es "brennt". Wenn man die Übung länger als 90sec auführen kann, wird das nächste Mal das Gewicht erhöht.
Im Gegensatz zum Ausdauertraining geht es hier um die maximal mögliche Kraft-Belastung des Muskels, die dann den Muskel zum Wachsen anregen soll. Von Body-Builder-Maßen bin und bleibe ich aber weit entfernt! Ich bin froh, dass es nicht länger dauert und nach dem Training irgendwie erfrischt und meistens gut gelaunt.
Länger dauerndes Ausdauertraining könnte man natürlich direkt an das Krafttraining anschließen (gut für die Fettverbrennung), wird aber meinem Studio nicht angeboten.

Liebe Grüße
maam

Autor:  maerchen [ 03. Jul 2009 15:55 ]
Betreff des Beitrags: 

hallo maam,

ach du meine güte, ein bandscheibenvorfall? ok, da hattest du eine völlig andere ausgangslage.... dann ist klar, dass du beim training und bei den untersuchungen spezialbereiche hattest. dann werde ich mich wohl in einem anderen fitnesscenter anmelden, da mir 30 minuten trainingszeit zu wenig sind.

schade, dass in keinem einzigen fitnesscenter auf die sd eingegangen wird. aber was soll man da schon erwarten, wenn sich sogar die wenigsten ärzte mit diesem organ auskennen.

ja, wenn man sport betreibt, ändert sich meist der hormonbedarf, vermutlich weil der stoffwechsel dadurch verstärkt arbeitet und daher mehr "treibstoff" (sd-hormone) braucht.

also dann drück ich dir auch ganz fest die daumen beim erreichen deiner ziele :-)

liebe grüße
maerchen

Autor:  tortuga444 [ 06. Aug 2009 17:03 ]
Betreff des Beitrags:  Re: abnehmen: bitte wie schafft man es, weniger zu essen???

maerchen hat geschrieben:
...ich halte das nämlich nicht aus... ich lese ja hier immer wieder, dass manche extrem diät halten, um abzunehmen (bilde mir ein, hier mal was von 800 oder gar nur 700 kalorien gelesen zu haben) – also ich pack das nicht. ich würd gern, aber ich schaffs nicht.

bin zwar nicht übergewichtig, aber mich stören meine 60 kg einfach schon die längste zeit. ich will sie endlich auf 55 reduzieren, und weiß nicht wie. hashi macht mir immer einen strich durch die rechnung :-(

ich kann nicht hungrig arbeiten, ich kann nicht hungrig schlafen gehen, ich muss dann aufstehen und irgendwas in mich reinstopfen, damit ruh is... ich steh voll unter der fuchtel meines magens :-( :-( :-( wie kann ich den überlisten? wie macht ihr das? ihr müsst doch tricks auf lager haben, um euren magen zu betrügen - oder kennt ihr dieses gefühl alle nicht und ich bin die einzige? *ratlosgrübel*

liebe grüße
maerchen

Hallo,
ich habe mit Metabolic Balance gute Erfolge - es zielt auf eine StoffwechselUMSTELLUNG ab.
es werden auf Grund des Blutbildes die "erlaubten" Lebensmittel und Mengen erstellt - zuerst dachte ich mir die Portionen sind Mini, aber tatsächlich geht es ohne Hunger und Fressattacken - allerdings sind 5 STD NIX (ausser Wasser) dazwischen für mich die ich auch die tricks mit Kaugummi und Tee hatte dann mit gar nix dazwischen auch nach 2 Wochen noch schwer. internetseiten gibt es genug dazu - schau nur, dass Du einen Betreuer hast, der WIRKLICH betreut und für Fragen zur Verfügung steht. Viel Erfolg t444

Autor:  gesundleben [ 19. Aug 2009 11:05 ]
Betreff des Beitrags:  Abnehmtipps

Hab einmal gelesen, dass Milchprodukte - vor allem Fruchtjoghurts den Heißhunger auf etwas Süßes sehr gut stillen können.
Fruchtjoghurts haben einen geringen Fett- und Kaloriengehalt.
Zum Beispiel vor dem Hauptgang regt ein fettarmes Joghurt die Verdauung an und dämpft den Hunger.
Vor allem Joghurtdrinks helfen meiner Erfahrung nach ausgezeichnet!

lg
gesundleben

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