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| Warum denkt ihr das ihr krank geworden seid? https://www.schilddruesenforum.at/viewtopic.php?f=10&t=921 |
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| Autor: | Gast [ 15. Jun 2005 19:17 ] |
| Betreff des Beitrags: | Warum denkt ihr das ihr krank geworden seid? |
Eine einfache und kurze Frage? Was ist euch gesagt worden und was denkt ihr selbst? Die Frage bezieht sich ausschließlich auf Patienten mit Knotenbildungen. |
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| Autor: | manu [ 17. Jun 2005 8:47 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Was denkst du für dich ?! |
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| Autor: | Gast [ 17. Jun 2005 14:16 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Bei mir ist das eindeutig Vererbung. Meine Oma hat Schilddrüsenknoten, meine Mutter wurde vor ca. 15 Jahren operiert und mir wurde vor einem Jahr die Schilddrüse wegen einiger Knoten entfernt. Und meine Tochter, sie ist 20 Jahre alt, hat auch schon eine vergrößerte Schilddrüse und muss Tabletten einnehmen. Also, ich brauch nicht lang fragen, wo ich das herhabe. Liebe Grüße! Renate |
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| Autor: | Gast [ 17. Jun 2005 16:23 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Ich weiß es nicht, keine familiäre Veranlagung, Blutwerte waren in Ordnung, Ernährung normal, keine Antwort. |
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| Autor: | Gast [ 22. Jun 2005 7:54 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Meine Mutter hatte einen Kropf, ihre Schwester Basedow, und ich Krebs. Hier muss wohl auch eine Vererbung vorliegen oder auch persönlicher Streß, viele Sorgen, Überanstrengung. Vielleicht hab ich meinem Körper auch nur zuviel zugemutet und das hat sich gerächt. Liebe Grüße, Manu |
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| Autor: | Gast [ 22. Jun 2005 15:02 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Gast hat geschrieben: Eine einfache und kurze Frage? Was ist euch gesagt worden und was denkt ihr selbst? Die Frage bezieht sich ausschließlich auf Patienten mit Knotenbildungen. Auch mich würde es sehr interessieren was du denkst?
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| Autor: | Gast [ 22. Jun 2005 20:12 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Ich habe die Frage gestellt ohne eine Antwort zu haben. Mir fällt ein Tschernobyl, Gene, Mangelerscheinung, Leistungsgesellschaft, Schicksal? Wüsste ich die Antwort, ich hätte nicht geschrieben. Aus ärztlicher Sicht Nr. 1 Mangelerscheinung, dann vermutlich Vererbung. |
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| Autor: | Lena35 [ 03. Aug 2005 0:06 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
also mein praktischer arzt sagt, dass es bei mir am stress liegt.. psychischer natur.. denn sonst hab ich keinen.. zumindest nicht mir bewussten stress. in meiner familie hat sowas niemand. aber das nützt yez auch nix mehr denn der knoten ist da und muss wieder weg. lg lena |
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| Autor: | Gast [ 03. Aug 2005 11:46 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hallo, bei mir liegt meine Krebsgeschichte eindeutig in der Psyche (unerfreuliche Kindheit, dauernde Demütigungen). Ob Tschernobil eine Rolle spielt ist nicht ganz klar. Eindeutig ist, dass bei uns ein Spital nach dieser Sache die Isotopenstation ausgebaut hat. Nur, ich bin Jahrgang 1959 und in den Jahren 1957 - 1960 haben doch die Franzosen ihre Atomversuche auf den Bikiniatollen gemacht und da dürfte die Strahlung um einiges höher gewesen sein als bei der Katastrophe in Russland. Alles Gute Briggi |
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| Autor: | Gast [ 19. Aug 2005 18:03 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Mir fiel später mal ein, dass ich 1986 just um die Zeit, als sich Tschernobyl ereignet hatte, tagelang damit verbrachte im Gras auf der Heide zu liegen und für eine Klausur zu strebern. (Als ich das aus den Medien mitbekommen hatte, war es eh schon zu spät, weil ich schon mindestens 2 Tage so verbracht hatte). Ich weiß nicht, ob das eine Rolle spielen könnte, ansonsten fällt mir nichts ein. lg, Gast |
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