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Hallo an alle,
Ich bin 29 J, w. und Mutter von drei Kindern. Mir geht es seit langer Zeit schon schlecht. (innere Unruhe, depressiv, agressiv, Herzrasen, viel zu hoher Blutdruck, trock. Haut und Haare, Durchfall, Gliederschmerzen, totale Müdigkeit, bin absol. nicht belastbar, Atembeschwerden, Panikattaken, usw.) Ich sage schon seit Jahren, daß ich leider nicht mehr so bin wie früher, weiß aber leider nicht warum.
Mein Artz hat mir nur Blutdrucktabletten verschrieben. Er schob alles auf den Streß (Familie, Beruf).
Jetzt wurde ich aber selbst aktiv, weil ich so nicht mehr weitermachen kann. Siehe da es wurden sämtlich Knoten (heiße und mehr kalte), Zysten und ein Kropf der auf die Luftröhre drückt, festgestellt.
Es wurde auch Gewebe entnommen (alles gutartig).
Jetzt heißt es ich muß zur OP, ist aber nicht auf der Stelle nötig.
Mein Arzt hat mir jetzt tägl. Thyrex verschrieben. Er meint so können wir Zeit gewinnen. Ich frage mich nur für was. Wenn ich sowieso nicht um eine OP herumkomme dann gehe ich lieber gleich. Als ich ihn dann fragte, ob er glaubt, daß es mir nach der OP besser gehen würde, sagte er nur daß weiß er nicht. Wenn ich wüßte, daß es dann besser wird, würde ich auf der Stelle gehen. Wer hat Erfahrung? Waren bei jemandem die Beschwerden nach einer OP besser und sind sie gar verschwunden? Über Antworten würde ich mich sehr freuen. Christine
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