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Hallo,
ich bin momentan ziemlich verzweifelt. Ich muss etwas weiter ausholen, bitte entschuldigt.
Es geht um meine Mutter. Sie leidet seit ich denken kann einer Fehlfunktion (glaube es war Überfunktion, also Schilddrüse ist größer als sie sein dürfte) der Schilddrüse. Früher hat sie Tabletten genommen. Dann hat sie sich leider überhaupt nicht mehr darum gekümmert. Jahrelang. Hat immer gesagt, das sie unbedingt mal gehen müsste, tat es aber nie.
Nun hat sie immer mehr Beschwerden. Ihr Hals ist auch immer dicker geworden. Kann nicht auf den Bauch schlafen oder sich im Stehen die Schuhe zubinden. Sie ist schnell aus der Puste und hat Schluckbeschwerden. Naja zumindestens war sie dann doch endlich beim Arzt und der meinte, dass sie dringend operiert werden müsste. Sie hat wohl auch gesagt, dass es dringend im nächsten halben Jahr geschehen sollte.
Ich weiß nun nicht was der Arzt wirklich festgestellt hat. Meine Mutter sagte mir nur es wären zwei ziemlich große kalte Knoten die wohl nach innen wüchsen. Nun ist das halbe Jahr fast vorbei und nichts ist geschehen. Ich habe sie sehr oft darauf angesprochen und gefragt ob sie einen op-Termin geholt hat. Nichts. Hab ihr versucht Mut zu zu sprechen. Nichts. Ich bin wirklich am Verzweifeln. Was soll ich denn nur machen? In meiner Familie wissen es nicht viele. Allen den ich das bisher erzählt habe, nehmen das irgendwie nicht wirklich ernst. Ich habe aber wirklich Angst um sie.
Nun will Sie sich nächsten Monat drum kümmern. Wegen Geld und so wegen tausend anderen Gründen. Sie findet immer wieder andere Ausreden.
Habt ihr nicht einen Ratschlag für mich, wie ich sie noch unterstützen kann? :'(
Lieben Gruß
Anne
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